KS – Neuemusik
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können Sie sie auch hier lesen:
https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-juli-20…
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-juli-20…>#
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-juli-20…>
*Juli 2026*
*Gewesen: *Meredith Monk in Essen – WDR-Reihe ‚Musik der Zeit’
*Angekündigt: *Folkwang Woche Neue Musik – Adventure mit der
Musikfabrik in Köln – Asphalt-Festival in Düsseldorf u.v.a.m.
*(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann
senden Sie bitte eine Mail an *neuemusik-join(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de>*)*
*[Meredith Monk in Essen]*
Im Juni gab es in Essen gleich mehrfach die Gelegenheit, in die Welt
von Meredith Monk einzutauchen. Anlass war die Pina Bausch
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/personen/pina-bausch-gastprofes…>Professur
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/personen/pina-bausch-gastprofes…>,
die sie seit Oktober 2025 innehatte und nun mit einem Konzert, einem
Pressegespräch und einer Aufführung mit Studierenden ausklingen ließ.
DieGastprofessur wurde zum Wintersemester 2022/23 von der Folkwang
Universität <https://www.folkwang-uni.de/home> in Kooperationmit der
Pina Bausch Foundation <https://www.pinabausch.org/de/page/ueber>
eingerichtet, um mit dem klangvollen Namen der Wuppertaler
Choreographin ebenso klangvolle Namen nach Essen zu locken. Nach dem
vielbeachteten Auftakt mit Marina Abramović war mit Laurie Anderson
schon einmal eine Stimmkünstlerin nominiert worden. Nachdem deren
Beteiligung an Boykottaufrufen gegen Israel bekannt geworden war, trat
sie ihre Professur jedoch nicht an. Stattdessen kam im Sommersemester
2025 der Performancekünstler und Bildhauer Miles Greenberg nach Essen
und nun als bislang dritte im Bunde Meredith Monk. Im Rahmen von drei
Arbeitsphasen undunterstützt von ihren Mitstreiterinnen Ellen Fisher
und Katie Geissinger arbeitete siemit 24 ausgewählten Studierenden
unter dem Motto/Dancing Voice/Singing Body/, ein Motto, dasihren
interdisziplinären, körper- und prozessorientiertenAnsatz bereits gut
zum Ausdruck bringt. Denn nicht das Erlernen elaborierter
Gesangstechniken steht für sie im Mittelpunkt, sondern die Person als
ganzes – mit ihren Möglichkeiten und Ressourcen, aber auch mit ihren
Verletzlichkeiten und Grenzen sowieder Bereitschaft, diese zu
überwinden. An der Folkwang Uni fühlte sie sich damit bestens
aufgehoben, denn hier kommen mit Musik, Tanz, Schauspiel, Performance,
Fotografie, Design und Wissenschaft die verschiedensten Disziplinen
zusammen. All diese fanden sich in Monks Workshop wieder, der mit
Mitwirkenden im Alter von 20 bis 39 Jahren aus 12 Nationen auch
ansonsten bunt besetzt war.
Zu Meredith Monk <https://meredithmonk.wordpress.com/> muss man
eigentlich nicht mehr viel sagen.1942 in New York geboren ist sie seit
den 60er Jahren in der Kunst- und Musikszene präsent. Im Vordergrund
steht dabei ihre Erkundungder Stimme jenseits sprachlicher
Artikulation (‚words are pointy‘) und stets eingebettet in einen
Kontext, der von der Lust am Experiment, der Lust an der Gemeinschaft
und einer positiven Grundhaltung getragen wird. Der Anfang war für sie
alles andere als leicht. Von der Mutter, einer zu ihrer Zeit bekannten
Sängerin von Werbejingles, erhielt sie nicht die gewünschteZuwendung,
eine Sehstörung trug ihr Hänseleien ein. Gleichzeitig sorgte die zur
Behandlung eingesetzte Dalcroze-Methode dafür, dass sie einen
intensiven Zugang zu ihrem Körper bekam, der ihre Arbeit bis heute
prägt. Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn stieß sie zunächst auf
Unverständnis. In der sehenswerten arte-Dokumentation/Meredith Monk –
Die Welt in ihrer Stimme
<https://www.arte.tv/de/videos/123392-000-A/meredith-monk-die-welt-in-ihrer-…>/werden
frühe Kritiker zitiert, deren herablassende Selbstgefälligkeit heute
geradezu groteskanmutet. Aber, wie es dort heißt,Monk „ließ sich nicht
abschrecken und preschte einfach vor.“Inzwischen erfährt sie breite
Anerkennung, die sich in einer Vielzahl von Preisen niederschlägt.
ImOktober 2025 wurde sie in Venedig mit dem Goldenen Löwen
<https://www.labiennale.org/en/music/2025/biennale-musica-2025/golden-lion-l…>
für ihr Lebenswerk ausgezeichnet undgerade erst erhielt sie den von
der Akademie der Künste vergebenenGroßen Kunstpreis Berlin
<https://adk.de/akademie/preise-stipendien-stiftung/meredith-monk>.
Ihr Werk ist mit einer von ECM herausgegebenen 13 CDs umfassenden Box
<https://ecmrecords.com/product/meredith-monk-the-recordings-various/>
und natürlich im Internet umfänglich verfügbar, sie persönlich zu
erleben hat aber eine besondere Qualität. Obwohl sie aufgrund ihrer
kleinen Statur in der Regel von allen anderen Anwesenden überragt
wird, ist sie das Kraftzentrum. Kunst ist für sie Life changerund auch
ohne dezidierte Positionierung ein per se politischer Akt, sie umfasst
Freude, Risiko, Freiheit, Disziplin, Sehnsucht und Intimität und genau
das strahlt sie aus. Im Umgang mit dem Nachwuchs hat sie eine
interessante Beobachtung gemacht: Während sie dieVorgängergeneration
als sehr zielgerichtet und businessorientiert erlebte, nimmt siedie
gegenwärtige als neugierig, offen und ‚pure‘ wahr und gibt ihr mit auf
den Weg, einfach ihr Ding zu machen und sich nicht zu sehr auf
Institutionen zu verlassen.
In ihrem Workshop ist es Monk gelungen, die heterogene Folkwangtruppe
zu einer Gemeinschaft zu verbinden, in der jeder seine Individualität
bewahren kann. Zum Auftakt vereinigen sie sich farbenfroh gekleidet zu
einer energievollen, spielerischen Choreographie. Immer wieder sind es
kleine Gesten, Blickeund Berührungen, die das Geschehen tragen und
zusammenhalten. Man merkt, dass füreinige Tanz und der Einsatz der
Stimme eine ganz selbstverständliche Ausdrucksform ist, andere
betreten Neuland, doch gerade der Verzicht auf Perfektion, das
Ertasten der eigenen Grenzen und der damit verbundenen Verletzlichkeit
ist entscheidendund berührt. Denn auch wenn bei Monk Lebensbejahung
und Empowerment bestimmend sind, werden die Schattenseiten des
Lebensnicht ausgeblendet. Im Gegenteil, wie sie ausdrücklich betont,
ist es wichtig sich den eigenen Ängsten zu stellen, denn Ignoranz und
eingefrorene Emotionen können sich in unkontrollierbare Aggressionen
verwandeln – ein Phänomen, das sich aktuell im Alltag wie auf globaler
Ebene nur allzu gut beobachten lässt. Auf der Bühne begegnet uns
Einsamkeit, wenn beim Phantom Waltz ein unsichtbarer Partner zum Tanz
gebeten wird, Verlust und Vergänglichkeit, wenn die eigenen Vorfahren
heraufbeschworen werden, doch stets schwingt bei aller Ernsthaftigkeit
und Tiefe eine ordentliche Portion Humor mit. Begleitet werden die
Darbietungen, die teils auf Monks eigenen Werken, teils auf
gemeinsamen Improvisationen und konkreten Aufgabenstellungen beruhen,
von Stimmexkursionen und einem minimalistischen Klavierspiel, dem
nichts Mechanisches oder Strenges anhaftet, sondern das das
Geschehenleichtfüssiggrundiert und strukturiert.
Mit ihren Begleiterinnen Katie Geissinger und Allison Sniffin sowie
der Tänzerin Ellen Fisher war Meredith Monk im Vorfeld im Folkwang
Museum mit einem Querschnitt durch ihr Schaffen von den 70ern bis
heute zu erleben. Niemand schnalzt, hechel, trillert, jault, jauchzt,
krächzt und kickst so schön wie sie, aber es ist immer mehr als das.
Im /Scared Song/ lässt sie ihre Stimme über orgelartigen Klängen, in
die irgendwann das Klavier einstimmt, wimmern, hecheln, sich
überschlagen, sie stellt sich der Angst, transformiert sie und bietet
ihr die Stirn. Auch die spitzen Worte haben ihre Berechtigung, wenn
sie im /Memory Song/ Erinnerungen heraufbeschwören oder die
Eigenschaften einer /Happy Woman /durchdeklinieren, zu denen tender,
patient und honest, aber auch sassy, greedy und reckless gehören. Mit
ihrer verspielten Ernsthaftigkeit und lustvollen Beharrlichkeit
vermittelt Monk etwas, das heute zur Seltenheit geworden ist, aber
dringend gebraucht wird: Zuversicht.
*[WDR-Reihe ‚Musik der Zeit’]*
In der WDR-Reihe ‚Musik der Zeit
<https://www1.wdr.de/radio/wdr3/musik/musik-der-zeit/index.html>‘
präsentierte das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Jonathan
Stockhammer <https://jonathanstockhammer.com/> am 19.6.
<https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/konzerte/termine/m…>
in der Kölner Philharmonie zwei Uraufführungen, die sehr
unterschiedlich auf unsere als düster empfundene Gegenwart reagieren.
Die im Kosovo geborene Anda Kryeziu <https://www.andakryeziu.com/>
nimmt diese bezugnehmend auf Achille Mbembe als nekropolitisch wahr,
geprägt von der Allgegenwart des Todes, und stellt sich die Frage:
„Wie sollen wir in einer gemeinsamen Zukunft weiterhin leben?“ Ihr ist
natürlich bewusst, dass Kunst die Welt nicht auf unmittelbare Weise
verändern kann, aber zumindest eine Spur möchte sie mit ihrem
Komponieren hinterlassen, was bereits im Titel ihres neuen Werkes
/Timestamps – Everything leaves a Trace /zum Ausdruck kommt. Konkret
will sie, um der Reduzierung von Menschen auf anonyme Zahlen etwas
entgegenzusetzen, jedem Musiker und jeder Musikerin eine individuelle
Stimme geben und so ein Gegengewicht zur hierarchischen Struktur des
Orchesters schaffen. Zu Beginn des Werks breitet sich über einem
dunklen Pochen ein dichter Klangteppich aus, der nervös vibriert,
teils schrille Höhen erklimmt und sich schließlich nach mehreren
Anläufen entlädt und in einen melodischen Fluss ergießt, der
solistisch von Instrument zu Instrument weitergereicht wird. Während
ihrer kurzen Soli erheben sich die Spielenden und erlangen so eine
ungewöhnliche Hör- und Sichtbarkeit. Aus der Reihe tanzen dürfen sie
allerdings nicht, denn die ihnen anvertrauten Melodien sind recht brav
geraten.
Auch Alex Paxton <https://alexpaxtonmusic.com/> ist von Melodien
fasziniert, in denen er eine „allgegenwärtige Kraft unserer
Weltgesellschaft“ sieht und mit denen er ein „Höchstmaß an
Menschlichkeit, Zauber und Kunstfertigkeit“ zum Vorschein bringen
will. Allzu viel Ernsthaftigkeit ist aber dann doch nicht seine Sache.
In /Tunes to Live With/ erweitert er das WDR Sinfonieorchester um die
WDR Big Band, fügt noch eine Jazzstimme hinzu und zappt sich in
gewohnter Manier durch die Welt der Unterhaltungsmusik. Während die
Musik mit beschwingten Melodien und auftrumpfenden Bläsern eine
Dauerfröhlichkeit entfacht, knallt uns Sofia Jernberg in nicht zu
überbietender Deutlichkeit den Ernst der Lage um die Ohren: „Can’t you
see we’re nearly done? The world is fucked, the battle’s lost“. Um ihr
Raum zu geben, versucht die Musik einige Mal innezuhalten, aber sie
ist viel zu überdreht, um das lange durchzuhalten. Wie eine Form von
akustischem ADHS kommt sie vom Hölzchen auf’s Stöckchen und wälzt sich
rastlos vorwärts. Dies hat zur Folge, dass Jernbergs Gesang, vor allem
ihre stimmlichen Eskapaden, die zum Avanciertesten gehören, das uns
Paxton gönnt, trotz Verstärkung oftmals vom Getümmel verschluckt
werden. Letztlich entpuppt sich der munter ausgekostete Big
Band-Schwung als reines Als-Ob, so dass sich bald Ermüdung breitmacht,
man lässt die Wogen über sich zusammenschlagen und treibt dem Ende zu,
das nach 40 Minuten endlich erreicht wird. Insgesamt zelebriert Paxton
eine mit Witz gewürzte Uneigentlichkeit, von der man eigentlich
glaubte, man hätte sie schon hinter sich.
*[Termine im Juli]*
*Köln*
*In der Kunststation Sankt Peter
<https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/musik/ubersichtseite-musik/>
stehen Lunchkonzerte am 4. und 11.7. und ein Konzert in der Reihe
'Feldman Nights <http://www.traitempi.de/zeitliches.html>' am 17.7.
auf dem Programm. Die Musikfabrik <https://www.musikfabrik.eu/de/>
lädt ein zu einem Montagskonzert am 6.7.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/montagskonzert-feld-2/> und
kooperiert am 10.7.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/adventure-16/> in der Reihe
'Adventure' mit der Hochschule <https://www.hfmt-koeln.de/>**für
**Musik und Tanz* <https://www.hfmt-koeln.de/>*. Dort sind außerdem am
7.7 eine Foyer-Transformation
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/07-07-2026-foyer-transf…>,
zeitgenössische Musik für Fagotte
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/07-07-2026-zeitgenoessi…>
**und ein Konzert der Kompositionsklasse
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/07-07-2026-kompass-9/>
sowie am 23.7.
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/23-07-2026-joan-tan-sti…>
ein Masterabschlusskonzert Komposition zu erleben. In der Reihe
'ritual <https://ritual-music.de/>' **erwarten uns **am 1.7.
<https://ritual-music.de/01-07-26-steloolive-smoked-salt-the-cosmos/>
Steloolive und Smoked Salt, **in der Kirche Sankt Marien in Kalk
erklingt am 3.7.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/um-gehoert-color-blocks-…>
Orgelmusik und Elektronik, **in der Alten Feuerwache
<https://altefeuerwachekoeln.de/> ist am 4.7. das Ensemble Motorik
<https://ensemblemotorik.com/> zu Gast, beim Chamber Remix
<https://chamber-remix.de/> treffen am 5.7. Kerstin de Witt und Gerald
Hambitzer auf Andreas Voccia, vom 14. bis 17.7. **befasst
sich**Soundtrack Cologne <https://www.soundtrackcologne.de/> **mit
Musik und Sound in Film, Games und Medien und das Trio
Himstedt/Müller/Kim ist am 17.7.
<https://www.kulturserver-nrw.de/de_DE/events/experiment-3.18013142>
im Block 7 mit freier Improvisation zu erleben.
*Einblicke in die freie Szene bekommt man bei *ON Cologne
<https://www.on-cologne.de/>**und **Noies <https://noies.nrw/>**, der
Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 1. und 3.
Mittwoch im Monat wird d**ie **Ebertplatz**passage**von der Reihe
**Bruitkasten <https://www.impakt-koeln.de/>**bespielt**, **jeden 2.
und 4. Dienstag im Monat sendet****FUNKT
<https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618>**ein Radioformat mit
Elektronik und Klangkunst aus Köln **und jeden letzten Mittwoch im
Monat findet die **Soirée Sonique <https://ltk4.de/termine/>**im
**LTK4 <https://ltk4.de/>**statt**. **Dort startet am 30.7. außerdem
das Centre Court Festival
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/centre-court-festival-ta…>.
**Fast täglich gibt es interessante Konzerte im **Loft
<https://www.loftkoeln.de/de/programm/>****und****w**eitere Termine
und Infos finden sich bei **kgnm <https://kgnm.de/>**, **Musik in Köln
<https://www.musik-in-koeln.de/>**und****impakt
<https://impakt-koeln.de/kalender.html>****sowie **Veranstaltungen mit
Jazz und improvisierter Musik bei **Jazzstadt Köln
<https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home>**.***
*Ruhrgebiet*
*Im **Duisburger****Lokal Harmonie
<https://www.lokal-harmonie.de/>**ist am **8.7.
<https://www.lokal-harmonie.de/termine/eventeinzelheiten/11347/-/zerlegte-sa…>****Christina
Zurhausen <https://www.christinazurhausen.com/>**zu Gast.*
*In der **Essener****Folkwang Universität
<https://www.folkwang-uni.de/home>****stehen **das Impr%rchester am
**1**.7., eine Ex-Machina-Vorlesung am 2.7., Abschlussprüfungen Neue
Musik am 3.7. und 4.7. **sowie die Folkwang Woche Neue Musik vom 6.7.
bis 9.7. mit einem Ausklang in Duisburg am 10.7.****auf dem Programm.
**In der****Neue Musik Zentrale <https://www.gnm.ruhr/>****wird am
7.7. die Improvisatinsreihe FRIM fortgesetzt. **Das **Part-Ensemble
<https://part-musik.de/>**gastiert am 5.7. im Rahmen der **Werdener
Orgeltage
<https://www.ludgerus.ruhr/2026/06/02/werdener-orgelfestival/>**in der
Luciuskirche, i**m **Rabbit Hole Theater
<https://rabbithole-theater.de/>**erwarten uns das Quartett
Camatta/Hengst/Schillings/Töpp am **2.7.
<https://rabbithole-theater.de/konzert/#quartett>**und das Trio
Nadien/Zurhausen/Schörken am **22.7.
<https://rabbithole-theater.de/konzert/#NZS>****und**vom 31.7. bis
2.8. **wird **das Sommerfest **gefeiert. A**m **25.7.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/soundscaping-vi-ora-di-r…>****präsentiert
e**in interdisziplinäres Künstlerteam unter der Leitung von Verena
Barié**in Sankt Maria Empfängnis **ein Soundscaping-Projekt.*
*Im **Makroscope <https://www.makroscope.eu/>**in **Mülheim an der
Ruhr****stehen am **10.7.
<https://www.makroscope.eu/programm/divergenz-konvergenz>**das **trio
in feral <https://trioinferal.bandcamp.com/>**in der Reihe
‚Divergenz/Konvergenz‘ und am **25.7.
<https://www.makroscope.eu/programm/eat-girls-saeko-killy>**die
eat-girls und Saeko Killy im Rahmen der **Muhlheimer Zongtage
<https://zongtage.hotglue.me/>**auf der Bühne und vom 15. bis 19.7.
heißt **es **in St. Engelbert **Zuhören
<https://www.makroscope.eu/programm/zuhoren-teil-1>**.*
*Düsseldorf*
*Im Rahmen einer Tagung der Hochschule Düsseldorf zum Thema ‚Dialektik
der Technik: Chancen und Risiken der Digitalisierung und KI‘ am **2.
und 3.7.
<https://pbsa.hs-duesseldorf.de/20260525-dialektik-der-technik>****finden
Konzerte mit Christian Jendreiko, **Irene Kurka
<https://irenekurka.de/>**und **Christian Banasik
<https://www.christian-banasik.de/>**statt. In der Robert Schumann
Hochschule widmet sich die Reihe ‚Hungarian Roots‘ am **7.7.
<https://www.rsh-duesseldorf.de/veranstaltungen/details/2026-07-07-hungarian…>**György
Kurtág, **d**ie 13. Klangräume feiern am **12.7.
<https://www.klangraum61.de/klangraume>**40 Jahre **ART Ensemble NRW
<https://www.klangraum61.de/art-ensemble-nrw>****und in**der Reihe
‚Frisch gepresst‘ sind **die **Komponistin **Anne Krickeberg
<https://mindful-culture.blogspot.com/p/biografien-anne-krickeberg-berlin-ko…>**und
die Flötistin **Pia Marei Hauser
<https://www.piahauser.com/start/>**am **21.7.
<https://www.duesseldorf.de/stadtbuechereien/veranstaltungen/veranstaltungsd…>**in
der Zentralbibliothek zu Gast. Beim **Asphalt-Festival
<https://www.asphalt-festival.de/>**stehen das Arditti Quartet am
**17.7.
<https://www.asphalt-festival.de/events/2026/shy-and-wild-is-love/>**,
Vadim Neselovskyi und das Ysaÿe String Trio am **24.7.
<https://www.asphalt-festival.de/events/2026/perseverantia/>**und das
Ensemble Pulse und Tilo Weber am **31.7.
<https://www.asphalt-festival.de/events/2026/pulse-tilo-weber/>**auf
dem Programm. *
*Sonstiges*
Zeitgleich in der Traumathek Köln, dem Lichtturm Solingen und der
Neuen Musik Zentrale Essen wird am 19.7. das WM-Finale unter dem Titel
/Schwalbe/ <https://verenabarie.de/projekt/schwalbe/>mit
Live-Performance und Klangkunst flankiert.
In der *Aachener*Raststätte <https://raststaette.org/>erklingtam 1.7.
<https://raststaette.org/termine/sync-synthesizer-jam-48-2/2026-07-01/>Synthesizer
Jam, dieGesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen
<https://www.gzm-aachen.de/> kündigt die Reihe 'Hören und Sprechenüber
Neue Musik' am 3.7.
<https://www.gzm-aachen.de/hoeren-und-sprechen-ueber-john-luther-adams-2-2-2…>,
aktuellen Jazz am 4.7. <https://www.gzm-aachen.de/mount-meander/> und
Udo Zimmermanns Kammeroper /Die weiße Rose/am 17.7.
<https://www.gzm-aachen.de/junges-podium-die-weisse-rose/> an und im
Ludwig Forum <https://ludwigforum.de/> ist noch bis zum 20.9. eine
Ausstellung der Klangkünstlerin Christina Kub
<https://christinakubisch.de/>isch <https://christinakubisch.de/>zu
hören und zu sehen (/The Emergence of Sound/
<https://ludwigforum.de/event/christina-kubisch-the-emergence-of-sound/>).
Zum Rahmenprogramm gehören auch Electrical Walks, Führungen und Workshops.
Die *Biel**e**felder*Cooperativa Neue Musik
<https://cooperativaneuemusik.de/>widmet am 6.7. dennächstenJour fixe
<https://cooperativaneuemusik.de/verein/jour-fixe/> der im Februar
verstorbenenKomponistin Éliane Radigue.
Die *Detmolder*Hochschule für Musik <https://www.hfm-detmold.de/>
veranstaltet Konzerte mit dem Ensemble Earquake und mit dem HfM
Percussionsensemble am 4.7. und einen Parcours aus Klanginstallationen
am 8.7.
Die Museumsinsel *Hombroich* bei Neuss wird am 19.7.
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/events/wandelkonzerte-u-a-mit-collab-colo…>
mit Wandelkonzerten u. a. mit ColLAB Cologne und der Posaunenklasse
der HfMT bespielt.
Claudia Robles <https://claudearobles.de/> eröffnet ihre Ausstellung
/Ripples/ im Kunstverein <https://www.kunstverein-leverkusen.de/>
*Leverkusen* am 11.7. mit einer Performance.
Beim nächsten Werkstattkonzert im BIS Kulturzentrum in
*Mönchengladbach* am 5.7. feiert das *ART Ensemble NRW
<https://www.klangraum61.de/art-ensemble-nrw>****sein 40-jähriges
Bestehen.*
*Die aktuelle Improviserin in Residence **des****Moers****Festivals
<https://www.moers-festival.de/>****Evi Filippou
<https://evifilippou.com/>**trifft am 17.7. auf **Marina Tantanozi
<https://www.marinatantanozi.com/>**.*
In der Kunsthalle Hangelar in *Sankt Augustin* bei Bonn begegnen sich
am 5.7. <https://www.kunsthallehangelar.de/> Sebastian Gramss
<https://sebastiangramss.de/>, Leonard Huhn und Thomas Sauerborn
<https://thomassauerborn.de/de/home>..
Die Formation The Dorf <https://thedorf.net/index.php?section=Start>
steht am 17.7. <https://www.kultort.de/konzerte.html> in *Steinhagen*
auf der Bühne.
*Im **Wuppertaler****Ableger der Kölner Hochschule für Musik und Tanz
<https://www.hfmt-koeln.de/> findet am 2.7.
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/02-07-2026-improvisatio…>
ein Konzert des instrumental-elektronischen Improvisationsensembles
statt, im SophienQuadrat **ist am 17.7.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/unerhoert-sichtbar.18007…>**installative
& visuelle Musik **zu erleben **und im **ort
<https://www.kowald-ort.com/>****wird am 3.7.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/damn1-3-7-2026/> die neue
Reihe ‚Dam*n‘ eingeläutet**.*
*/-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------/*
*Wenn Sie die Gazette nicht mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Mail an:
**neuemusik-leave(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-leave@list.kulturserver-nrw.de>***
*Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler**
neuemusik(a)kulturserver-nrw.de <mailto:neuemusik@kulturserver-nrw.de>*
*Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
**http://ggmbh.kulturserver.de <http://ggmbh.kulturserver.de/>**
**redaktion(a)kulturserver.de <mailto:redaktion@kulturserver.de>*
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