KS – Neuemusik
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February 2026
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28 Feb '26
Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird,
können Sie sie auch hier lesen:
https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-maerz-2…
*März 2026*
*Gewesen: *neue**NOpera!-Produktion /Die Kantine/von Nico Sauer in Münster
*Angekündigt: *Oper /Awakening/in Bonn – Musikfabrik im WDR und im
japanischen Kulturinstitut – /Kassandra/und /Le Grand Macabre/in
Bielefeld u.v.a.m.
*(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann
senden Sie bitte eine Mail an *neuemusik-join(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de>*)*
*[Neue NOpera!-Produktion /Die Kantine/von Nico Sauer in Münster]*
Die Sicherheitsvorkehrungen im Theater Münster sind enorm ausgebaut
worden. Schon während wir – aufgeteilt auf vier farblich markierte
Gruppen – auf den Einlass warten, werden wir vom technischen Leiter
einer Schuhvermessung unterzogen. Zum Glück gibt es keine
Beanstandungen. Um uns herum informieren Tafeln über die hier geltenden
Regeln und die werden auch ernst genommen. Nachdem wir einer launigen
Videoeinführung mit Uropa Gérômyna Castell, „eine Berliner Größe der
Transgender-Szene“, beigewohnt haben, reihen wir uns wieim Flughafen in
eine lange Schlange ein und beim Scannen lässt der energische
Sicherheitsbeamte keinen durchschlüpfen, der etwa versucht Lebensmittel
oder – schlimmer noch – Rosen einzuschmuggeln. Immerhin sorgt eine ruhig
wogende, vom gemächlichen Brummeln der Tuba durchsetzte Musik für eine
gewisse Besänftigung.
Eingecheckt haben wir bei Nico Sauers <https://nicosauer.de/>neuem Stück
/Die Kantine/
<https://www.theater-muenster.com/produktionen/die-kantine-925.html>,
das als aktuelle NOperas! <https://www.noperas.de/>-Produktion am
27.2.26in Münster uraufgeführt wurde. NOperas! ist aus dem Fonds
Experimentelles Musiktheater (feXm <https://www.noperas.de/fexm-2/>)
hervorgegangen undgibt Kreativen, die eher der freien Szene zuzuordnen
sind, die einmalige Gelegenheit, in die heiligen Hallen des
Opernbetriebs einzudringen. Diese Chancehaben Nico Sauer und sein Team
weidlich genutzt und zwarsowohl räumlich als auch personell, denn bei
ihren Recherchen wurde ihnen sehr schnell bewusst, dass Oper mehr ist
als Gesangsstars auf einer gut ausgeleuchteten Bühne. Der Apparat wird
getragen von einer kaum überschaubaren Anzahl von Mitwirkenden, vom
Maskenbildner bis zur Schreinerin, vom Reinigungspersonal bis zur
Inspizientin, die ein labyrinthisches Schattenreich bewohnen. Beim Gang
durch diese unterirdischen Katakomben und im Verlauf unzähliger
Gesprächemit dem Opernpersonal erschien der Opernbetrieb immer mehr als
Widerspiegelung unserer (westlichen) Gesellschaft: dominiert von
scheinbar unauflösbaren Hierarchien, Offenheit beschwörend und sich
gleichzeitig bunkerartig abschottend, sich Innovation auf die Fahne
schreibend und gleichzeitig in der Wiederholung des Ewiggleichen
erstarrend, wie ein „Arbeitsmuseum“ Gewerke konservierend, für die es
andernorts kaum nochVerwendung gibt; kurz – um das ganz große Rad zu
drehen– wie Klees/Benjamins /Angelus Novus/, der mit dem Rücken der
Zukunft zugewandt, die Trümmer der Geschichte vor Augen vomSturmwind
davongeblasen wird.
Gegen Erstarrung (und ihre Zurkenntnisnahme) hilft bekanntlich Bewegung
und so wird das Publikum treppauf und treppab durch nicht enden wollende
Gänge gescheucht und mit oft skurrilen Situationen konfrontiert. In
einem Käfig begleitet eine dunkel wummernde Pauke einen unverständlichen
Dialog, in der Schreinerei werden zu zarten Schmiergelgeräuschen
technische Anweisungen zurArie,wir schauenin seltsam ausstaffierte
Gemächer, erhaschen einen Blick auf akrobatische Yogaübungen im
Computerraum, hören die Kammerjägerin im Fundus von ihrem aussichtslosen
Kampf gegen Motten berichten. Endlich weitet sich der Raum zur Bühne und
wir erleben, wie die Inspizientin (Wioletta Hebrowska)dem kleinen Haus
ein schmachtendes Liebeslied widmet. Aber auch das geht nicht gut aus,
der untote Komponist (Nico Sauer in persona) tritt auf den Plan, fällt
seinem eigenen Stück in den Rücken undgeht qualmend zu Boden, Blut
fließt, Köpfe rollen – zum Glückhat der Sicherheitsbeauftragte vorab für
Schutzbrillen und Gehörschutz gesorgt.
Immerhin gibt es imOpernbetriebeinen Raum, an dem die herrschenden
Regeln und Hierarchien scheinbar und vorübergehend außer Kraft gesetzt
sind: die Kantine. Hier herrscht Ruhe vor dem Sturm und bei
belegtenBrötchen und Tagessuppe sind alle gleich. „Wenn die Oper ein
Spiegel der Welt ist, dann ist die Kantine ihr Double…...Die Oper
verdoppelt die Welt als Symbolraum; die Kantine nimmt sie ungeschminkt
auf.“ So ist es nur konsequent, in der Kantine zum großen Finale zu
blasen. Die Rosenverkäuferin (Angela Braun), die in der Kulisse ihr
eigenes Geschäft betreibt und klammheimlich einen Rosenchor um sich
geschart hat, singt, von diesem unterstützt, ausschweifend das Manifest
der Oper der Zukunft, aus dem wir lernen, dass die Oper für immer
unverstanden bleiben möchte. Untermauert wird dies durch traschige
Gesangseinlagen, die von der Opernarie bis zumSchlager, von der
Mottenmotettebis zum Growling reichen und bei denen auch die Brothers in
Law (Nico Sauer und Jon Kolkol) mitmischen. Das Publikum ist engagiert
dabei und spätestens wenn allen Mitwirkenden einzeln ein expliziter Dank
ausgesprochen wird, möchte man sich gerne von der Stimmung anstecken
lassen. Aber so ganz überzeugt hat mich der Abend nicht. Im Programmheft
wird in Anlehnung an Helmut Heißenbüttel ein anthropoetischer Zugang
versprochen, statt zu poetisieren will man poetisch freilegen, doch
gerade die Poesie bleibt auf der Strecke. Was Manos Tsangaris, bei dem
Sauer studiert hat, immer wieder auf unnachahmliche Weise gelingt,
alltägliche Momente in Szenen und Klänge zu gießen, die sich ohne große
Worte unmittelbar mitteilen (zuletzt im Museum Kolumba, s. Gazette
Januar 2026
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-januar-…>),
versandet hier allzu oft in Klamauk. Statt sich berühren zu lassen,
lässt man sich mitreißen oder auch nur mitziehen undaus den hehren
Gedanken über unsere Gesellschaft wird ein surreales Manifest, das sich
damit begnügt, nicht verstanden zu werden.
*[Termine im März]*
*Köln *
*In **der****Kunststation Sankt Peter
<https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/musik/ubersichtseite-musik/>****erwarten
uns Improvisationen am 6.3., das **Érma Ensemble
<https://erma-ensemble.com/> **mit dem **/Kabinett der Sinne
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/erma-ensemble-praesentiert-kabinett-der-s…>
/**am 18.3., ein experimentelles Musikprojekt am 20.3., **/The Swanbone
Tracks/**für archaische Flöten und Elektronik mit Norbert Rodenkirchen
<https://www.norbertrodenkirchen.org/> am 27.3. sowie
**Lunchkonzert**e****am 7., 14., 21. und 28.3**. **In der **Alten
Feuerwache <https://altefeuerwachekoeln.de/>**stehen **/Skeleton/**von
Julia Sanjurjo am **14.3.
<https://altefeuerwachekoeln.de/events/julia-sanjurjo-skeleton/>**, das
**Ensemble hand werk <https://ensemble-handwerk.eu/>**am 17.3.
<https://ensemble-handwerk.eu/hw26c_2/>, das Kommas Ensemble
<https://www.kommas-ensemble.de/> am 21.3., **das Cologne Guitar Quartet
<https://www.cologneguitarquartet.com/> am **26.3.**, das Ensemble
Quater am 28.3. und das **Ensemble S201
<https://www.ensemble-s201.com/>**am 29.3. auf dem Programm. **Die
Musikfabrik <https://www.musikfabrik.eu/de/> ist am 7.3.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/musikfabrik-im-wdr-96-from-oslo-with…>
im WDR und am 25.3.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/japanisches-kulturinstitut-klangspur…>
im japanischen Kulturinstitut <https://co.jpf.go.jp/> zu Gast und lädt
am **16.3.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/montagskonzert-it-breathes/>**und
23.3.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/montagskonzert-zeitraum-100/>
zum Montagskonzert **in ihr Studio**. In der Philharmonie
<https://www.koelner-philharmonie.de/de> dirigiert George Benjamin am
**22.3.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/bomsori-junge-deutsche-phil…>****sein
**/Concerto for Orchestra /**und am **27.3.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/wagemut-ravel-saint-saens/4…>**hebt
das WDR Sinfonieorchester **dort **ein Werk von Geoffrey Gordon aus der
Taufe. **Beim nächsten Chamber Remix <https://chamber-remix.de/> am 8.3.
trifft Jens Düppe mit seinem Jazzquartett auf Eva Pöpplein und im Sancta
Clara Keller <https://www.sancta-clara-keller.de/de> spielt das Asasello
Quartett <https://asasello-quartett.eu/de/> am 27.3.
<https://asasello-quartett.eu/de/events/06-03-2026-koeln/> Werke von
Viera Janárčeková und Tomasz Prasqual.
*Einblicke in die freie Szene bekommt man bei *ON Cologne
<https://www.on-cologne.de/>**und **Noies <https://noies.nrw/>**, der
Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 2. und 4.
Dienstag im Monat sendet****FUNKT
<https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618>**ein Radioformat mit
Elektronik und Klangkunst aus Köln **und jeden letzten Mittwoch im Monat
findet die **Soirée Sonique <https://ltk4.de/termine/>**im **LTK4
<https://ltk4.de/>**statt**. **Dort erwartet uns außerdem vom 30.3. bis
3.4. die Stille der Dinge. **Fast täglich gibt es interessante Konzerte
im **Loft <https://www.loftkoeln.de/de/programm/> **und****w**eitere
Termine und Infos finden sich bei **kgnm <https://kgnm.de/>**, **Musik
in Köln <https://www.musik-in-koeln.de/>**und****impakt
<https://impakt-koeln.de/>****sowie **Veranstaltungen mit Jazz und
improvisierter Musik bei **Jazzstadt Köln
<https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home>**.***
*Ruhrgebiet*
D*as auf Live-Musik zu Stummfilmen spezialisierte Ensemble **Interzone
Perceptible <https://www.i-p-music.com/>****ist **im März in Essen,
Duisburg, Bochum, Soest und Gladbeck zu **erleben**.*
*Im **Konzerthaus
<https://www.konzerthaus-dortmund.de/de>*****Dortmund*****kommt**am
**14.3.
<https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/programm/14-03-2026-karl-bartos-das-…>****der
**Stummfilmklassikers **/Das Cabinet des Dr. Caligari /**mit Musik von
Karl Bartos zu**r Aufführung**und im **domicil
<https://www.domicil-dortmund.de/>**stehen **das **Schlippenbach
<http://www.avschlippenbach.com/>**Quartett am **17.3.
<https://www.domicil-dortmund.de/programm-details/sonderkonzert-barry-altsch…>**und
**The Dorf <https://thedorf.net/index.php?section=Start>**am **19.3.
<https://www.domicil-dortmund.de/programm-details/the-dorf-11950.html>**auf
der Bühne.*
*Am **4.3.
<https://www.steinbruch-duisburg.de/veranstaltungen/20260304-the-dorf-umland…>**sind
Philipp Buck, Oliver Lutz und Jan Klare im ***Duisburger*****Steinbruch
<https://www.steinbruch-duisburg.de/>**zu Gast. *
*In der **Neue Musik Zentrale <https://www.gnm.ruhr/>**in
***Essen***wird am **3., **17. **und **31.**3. **die Improvisationreihe
FRIM fortgesetzt. Am 28. und 29.3. findet ebendort ein Workshop mit
Bernhard Günter statt, im **Rabbit Hole Theater
<https://rabbithole-theater.de/>****gibt es am 7.3. **/Drift &
Oscillations/**und das **Ensemble S201
<https://www.ensemble-s201.com/>**ist mit Emilio Guim am 28.3. in der
Szene 10 zu erleben. *
*Im **Makroscope <https://www.makroscope.eu/>**in ***Mülheim an der
Ruhr***geht am **20.3.
<https://www.makroscope.eu/programm/verstarker-konzertreihe->****d**ie
Konzertreihe ‚Verstärker!‘ in die nächste Runde.*
*Sonstwo*
Die Gesellschaft für zeitgenössische Musik <https://www.gzm-aachen.de/>
*Aachen*kündigt die Reihe 'Hören und Sprechenüber Neue Musik' am 6.
<https://www.gzm-aachen.de/hoeren-und-sprechen-ueber-john-luther-adams-2-2-2…>3.
<https://www.gzm-aachen.de/hoeren-und-sprechen-ueber-john-luther-adams-2-2-2…>,
neue Musik mit Werken von Mauricio Kagel und Anestis Logothetis am 7.3.
<https://www.gzm-aachen.de/amore-prima-vista/> und aktuellen Jazz am
19.3. <https://www.gzm-aachen.de/christine-corvisier-quintett-2-2-2/> an
und das Érma Ensemble <https://erma-ensemble.com/> präsentiert am 17.3.
im Musikbunker <https://mubu.ac/> das /Kabinett der Sinne
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/erma-ensemble-praesentiert-kabinett-der-s…>,
/einProjekt zwischen Konzert und Kunstinstallation.
In einer Aufführungder *Bielefelder*Philharmoniker
<https://www.buo-bielefeld.de/philharmoniker> wird Ligetis///Le Grand
Macabre/
<https://www.buo-bielefeld.de/philharmoniker/veranstaltung/le-grand-macabre-…>von
Live-Zeichnungen begleitet (Premiere am 13.3.) und im Theater ist noch
mehrfach die kürzlich uraufgeführte Oper /Kassandra/
<https://www.buo-bielefeld.de/theater/veranstaltung/kassandra>zu
erleben. Die Cooperativa Neue Musik <https://cooperativaneuemusik.de/>
widmet den nächste Jour fixe
<https://cooperativaneuemusik.de/verein/jour-fixe/> am 2.3.
<https://cooperativaneuemusik.de/2026/02/17/jour-fixe-maerz-26-die-orgel-ein…>der
Orgel und in der Zionskirche
<https://www.zionsgemeinde-bethel.de/.cms/112> erklingt am 1., 8. und
15.3. alte und neue Musik.
Im Theater <https://www.theater-bonn.de/> *Bonn*kommt am 1.3. die Oper
/Awakening/
<https://www.theater-bonn.de/de/programm/awakening/227938>von Param Vir
zur Uraufführung und dieIn Situ Art Society
<https://in-situ-art-society.de/> ist am 15.3.im *Bonner*Dialograum
Kreuzung an Sankt Helena zu Gast.
*D**as TAM <https://www.tamkrefeld.de/>, Theater am Marienplatz **in
***Krefeld***, lädt jeweils freitags um 22 Uhr zum Nachtprogramm
<https://www.tamkrefeld.de/details.php?id=170>.*
Folgeaufführungen des neuesten NOperas!
<https://www.noperas.de/noperas/>-Projekts /Die Kantine
<https://www.theater-muenster.com/produktionen/die-kantine-925.html>
/von//Nico Sauer <https://nicosauer.de/> finden am 13. und 14.3.
imTheater <https://www.theater-muenster.com/> *Münster*statt und in der
Black Box
<https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/?query-16-filter-category_event=19…>erwarten
uns *Rieko Okuda*undFlorian Walter am 1.3.
<https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/n-n/>, das Windows & Mirrors
Quartett am 14.3.
<https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/windows-mirrors/> sowie
*Veranstaltungen *in der Reihe elektroFlux
<https://kunstkopf.elektroflux.art/>am 21.
<https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/stefan-strasser-returns/>3.
<https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/stefan-strasser-returns/>und
22.3. <https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/ebba-jahn/>
Das Ensemble Horizonte <http://www.ensemble-horizonte.de/> ist in
*Ostwestfalen*unterwegs: Am 1.3. macht es Station im MARTa in Herford,
am 19.3. in Minden und am 26.3. in Detmold.
*I**m ***Wuppertaler*****ort
<https://www.kowald-ort.com/>****stehen****eine Session für freie
Improvisation am 9.3.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/improsession-9-3-2026/>,
****die Reihe ‚Off-Grid‘ am 11.3.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/off-grid-11-3-2026/> und neue
Musik mit Alexander Pankov & Werner Dickel**auf **am **26.3.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/kammermusik-26-3-2026/>****dem
Programm.*
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz
<https://nrwjazz.net/>.
*/-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------/*
*Wenn Sie die Gazette nicht mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Mail an:
neuemusik-leave(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-leave@list.kulturserver-nrw.de>***
*Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler**
neuemusik(a)kulturserver-nrw.de <mailto:neuemusik@kulturserver-nrw.de>*
*Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
**http://ggmbh.kulturserver.de <http://ggmbh.kulturserver.de/>**
**redaktion(a)kulturserver.de <mailto:redaktion@kulturserver.de>*
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