KS – Neuemusik
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January 2026
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29 Jan '26
Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird,
können Sie sie auch hier lesen:
https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-februar…
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-februar…>#
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-februar…>
*Februar 2026*
*Gewesen: *Frakzionen in Bielefeld
*Angekündigt: *Klavierfestival Ruhr mit Hommage an Kurtág – NOpera! in
Münster u.v.a.m.
*(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann
senden Sie bitte eine Mail an *neuemusik-join(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de>*)*
*[Frakzionen in Bielefeld]*
Nach meinen positiven Erfahrungen im Jahr 2024 (s. Gazette vom Februar
2024
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/neue-musik-in-nrw-ausgabe-februar-2024>)
hat es mich zum Jahresauftakt erneut nach Bielefeld gelockt und ich
wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Bereits zum 9. Mal veranstaltete
Christof Pülsch das Festival Frakzionen
<https://www.frakzionen-festival.de/>, das vom 16. bis 18.1.26 mit zwölf
Konzerten und zwei Vorträgen ein umfangreiches Programm bot. Pülsch ist
Kirchenmusiker der Zionsgemeinde und nutzt die schlichte und
gleichzeitig anheimelnde Zionskirche, erhöht auf dem Zionsberg südlich
der Bielefelder Innenstadt gelegen, als Austragungsort für fast alle
Veranstaltungen. Im Vorfeld befasste er sich in einem einleitenden
Beitrag mit dem Thema ‚Neue Musik als religiöse Praxis‘, wobei er den
Begriff der Religiosität jenseits von Dogma und konfessioneller Bindung
sehr weit fasst. Entscheidend ist für ihn die Bereitschaft und die
Fähigkeit, die eigene Begrenztheit zu transzendieren, sich berühren,
verändern und gegebenenfalls auch verstören zu lassen – mit dem Risiko
des Fremdseins und des Fremdbleibens. Sein Anliegen, hierfür einen
geeigneten Raum zu schaffen, ist ihm offensichtlich gelungen. Das
Festival richtet sich nicht in erster Linie an das einschlägige
Fachpublikum sondern an die Menschen vor Ort, die allerdings einige Zeit
brauchten, um sich auf das ungewohnte Angebot einzulassen. Zeitzeugen
berichten, dass die Konzerte anfangs vor sehr kleinem Publikum
stattfanden, doch das ist längst Vergangenheit. Inzwischen ist die
Kirche gut gefüllt, eine engagierte Schar ehrenamtlicher Helfer und
Helferinnen sorgt für eine gastfreundliche Atmosphäre und längst hat es
sich auch über den engeren Einzugsbereich hinaus herumgesprochen, dass
sich der Weg nach Bielefeld lohnt. In der Aussprache nach Pülschs
Vortrag fiel wiederholt das Wort Vertrauen, Vertrauen in den
Veranstalter, die Musiker und Musikerinnen. Doch von ebenso großer
Bedeutung ist das Vertrauen, das Pülsch dem Publikum entgegenbringt.
Anstatt – wie gerne propagiert – die Menschen dort abzuholen, wo sie
sind, lockt er sie ganz gezielt aus ihren Komfortzonen heraus, vertraut
ihnen und traut ihnen etwas zu. Anstatt nur unterhalten und bespaßt zu
werden, werden sie ernst genommen – ein Ansatz, der offensichtlich auf
Resonanz stößt.
Was die eingeladenen Ensembles anbelangt, so fiel ein
Vertrauensvorschuss nicht schwer. Mit dem Ensemble Ascolta
<https://ascolta.de/ensemble/> aus Stuttgart, dem Trio Abstrakt
<https://trioabstrakt.com/de/start/> und dem Ensemble BRuCH
<https://6000720639e41.site123.me/> waren vertraute Namen zu Gast. Den
Auftakt gestalteten Pia Marei Hauser <https://www.piahauser.com/>
(Flöte), Marko Kassl <https://marko-kassl.de/de/> (Akkordeon) und Paul
Pankert <https://paulpankert.eu/> (Live-Elektronik). In Toshio Hosokawas
/Bird Fragments III/ gleitet die Flöte mal zart, mal exaltiert über
Akkordeonwogen. Pankert erweitert in seinen Werken die
Instrumentalstimmen live-elektronisch. In /Fake-Flutes/ erhält die Flöte
einen Schatten, eine Aura, wächst über sich selbst hinaus und
verselbständigt sich im Raum, während /Wasser/ von dunklem Raunen und
Grollen bis zu gemächlichem Fließen verschiedene Aggregatzustände
erkundet. Das Ensemble Ascolta war gleich mit drei Konzerten vertreten,
wobei neben bekannten Namen wie Isabel Mundry, Martón Illes und Gordon
Kampe auch die Uraufführung eines Frakzionen-Kompositionsauftrags auf
dem Programm stand. In Shadi Kassaees <https://www.shadikassaee.com/>
/fading/ für Gitarre, Cello, Trompete und Posaune erscheinen zwischen
teils harschen, sich verflüchtigenden Impulsen melodische Floskeln und
melancholische Anflüge wie Reminiszenzen an eine versunkene Welt, von
denen zum Schluss nur ein tonloses Flattern zurück bleibt. Die beiden
Ascolta-Schlagzeuger Julian Belli und Boris Müller hoben zudem ein Werk
von Michael Pelzel <https://www.michaelpelzel.ch/> aus der Taufe. In
/Reflections of Eternity/ zelebriert er auf alle erdenkliche Weise
Ausschwingvorgänge, vom Brummen und Jaulen von Pauke und großem Gong bis
zu ätherischem Sirren und sirenenhaftem Flirren. Einen weiteren
Kompositionsauftrag brachte das Trio Abstrakt
<https://trioabstrakt.com/de/start/> zu Gehör. In Macarena Rosmanichs
<https://rosmanich.com/> /We are walls, where once were windows
/behauptet sich zwischen den markanten trockenen Impulsen des
Schlagzeugs und des präparierten Klavier (das dadurch selbst zum
Perkussionsinstrument wird) das Saxophon, ruhig schwebend, vibrierend,
mit kleinen Arabesken, sich niemals vordrängend und trotzdem
ausgesprochen präsent. Im Anschluss erklang /durch/von Mark Andre. Nach
einem erstaunlich energischenBeginn wird die Musik immer durchsichtiger
und ungreifbarer, verflüchtigt sichzu kleinsten Gesten, Atmen, Hauchen.
Das Publikum war mit äußerster Konzentration bei der Sache– man hätte
eine Stecknadel fallen hören.
Das Frakzionen-Festival ist inzwischen einige interessante Kooperationen
eingegangen – u.a. mit dem John Cage Award
<https://www.cage-academy.de/cage-award> in Halberstadt. Ergänzend zu
dem Orgelprojekt <https://aslsp.org/>, bei dem Cages Werk /ORGAN²/ASLSP/
– As SLow aS Possible – über einen Zeitraum von 639 Jahren erklingt (mit
entsprechend seltenen Klangwechseln – der 17. findet am 5.8.26 statt),
ist in Halberstadt die Cage-Academy entstanden, die seit 2008 den Cage
Award für Interpreten und Interpretinnen auslobt. Als ehemalige
Preisträger waren in diesem Jahr das Akkordeon-Duo con:trust
<https://www.contrustmusic.com/> mit Marius Staible und Daniel Roth und
die Sopranistin Nora Bertogg <https://www.norabertogg.com/> in Bielefeld
zu Gast. Bertogg hatte mit Cathy Berberians vertontem Comicstrip
/Stripsody/ und Georges Aperghis /Recitation Nr. 9 /ein virtuoses
Programm im Gepäck/, /bei dem sie nicht nur ihre stimmlichen sondern
auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten überzeugend zum Einsatz bringen
konnte. Aperghis’ vokalakrobatische /Recitations /haben auch das
Ensemble BRuCH <https://6000720639e41.site123.me/> gereizt, wobei sich
sowohl die Sopranistin Marie Heeschen als auch die Flötistin Sally Beck
als Vokalsolistinnen hervortaten. In /Two bards (among tygers wild)/ von
Daniel Alvarado Bonilla <https://www.daniel-alvaradobonilla.com/> sind
die Rollen wieder traditionell verteilt. Begleitet von Flöte, Cello und
Klavier singt Heeschen Texte von William Blake und Allen Ginsberg,
traumwandlerisch, unterwandert von melodischen Passagen und
aufblitzenden Zitaten, wie angewehte Erinnerungen.
Ein weiterer Kooperationsstrang führt in die Schweiz und brachte diesmal
das Harfenduo AEcstaly
<https://www.frakzionen-festival.de/frakzionen-2026/auf%C3%BChrende/duo-aecs…>
nach Westfalen. Harfen, noch dazu im Doppelpack, wecken bei mir
normalerweise keine spontane Begeisterung, doch was Alice Belugou und
Estelle Costanzo zu Gehör brachten, ließ ich mir gefallen. In Huihui
Chengs <https://huihuicheng.com/> /Tu n’es pas chat /für zwei
präparierte Harfen & Stimme entsteht durch den Einsatz profaner
Gerätschaften (von Gläsern und Schnüren bis zu Spüllappen) eine fragile,
poetische von zarten Gesten und Rufen geprägte Klanglandschaft. Und auch
Ligetis für Cembalo komponiertes Werk /Continuum /bekommt in der Version
für zwei Harfen einen ganz neuen Charakter. Das
mechanistisch-enervierende weicht einer Leichtigkeit und Luftigkeit, es
entsteht der Eindruck eines sich bewegenden Vorhangs, der immer neue
Faltungen und Ausblicke freigibt.
Mit Steven J. Heelein <https://sheelein.de/>, Komponist, Kirchenmusiker
und Benediktineroblate (hierbei handelt es sich nicht um ein Gebäck
sondern um eine Person, die ein Leben nach dem Geist einer bestimmten
Ordensregel führt) eröffnete sich noch einmal eine sakrale Ebene. Wie er
in einem einleitenden Vortrag erläuterte (Versuch einer /musica
solitudine oriens/) entspringt für ihn schöpferische Tätigkeit aus der
Erfahrung einer existentiellen Einsamkeit und der Sehnsucht nach nie
erreichbarer Vollkommenheit. In seinem Werk /deine Wohnungen, Herr
/entsteht daraus ein Klangraum für Stimmen & Instrumente. Die Mitglieder
des Projektchors der Zionsgemeinde agieren dabei aus dem Publikum heraus
und erzeugen zusammen mit instrumentalen Akzenten (Trompete,
Bassposaune, Schlagzeug und Klavier) eine eigenwillige Atmosphäre, die
berührt ohne zu vereinnahmen.
Auch Rainer Nonnenmann
<https://www.frakzionen-festival.de/frakzionen-2026/auf%C3%BChrende/rainer-n…>
befasste sich in seinem Vortrag mit dem Transzendenz-Versprechen der
Neuen Musik und identifizierte den Wunsch nach Grenzüberschreitung und
Regelauflösung als Grundlage der europäischen Musikgeschichte. Aus Sicht
unserer heutigen utopielosen, kleingeistigen Zeit verblüfft es, mit
welchem Selbst- und Sendungsbewusstsein Protagonisten wie Schönberg und
Stockhausen erfüllt waren. Da sollte nicht nur die Musik sondern der
Mensch neu erfunden und die Wahrheit dingfest gemacht werden. Das
Ergebnis waren Größenwahn und Selbstüberschätzung aber auch Wagemut und
faszinierende Experimente, bei denen man (wie bei Stockhausens
Helikopterquartett) schon einmal die Bodenhaftung verlieren konnte.
Doch zurück zu den Frakzionen: Noch nicht erwähnt habe ich das Ensemble
Earquake
<https://www.hfm-detmold.de/die-hochschule/ensembles-der-hfm/ensemble-earqua…>,
das Neue Musik-Ensemble der benachbarten Hochschule für Musik
<https://www.hfm-detmold.de/> in Detmold, das Werke von Kurtág,
Bauckholt, Kampe und Adrien Trybucki im Gepäck hatte und John Eckhardt
<https://www.johneckhardt.de/>, der den ersten Festivaltag mit seinem
Kontrabass ausklingen ließ und dabei von dunklem Grummeln bis zu hohem
Säuseln, von geräuschhaften Eskapaden bis zu melodiösen Anwandlungen die
ganze Bandbreite seines Instruments auskostete.
Vor allem möchte ich den Termin für das nächste Frakzionen-Festival
<https://www.frakzionen-festival.de/frakzionen-2027/> nicht unerwähnt
lassen: Den 15. bis 17.1.27 kann man sich schon einmal vormerken.
*[Termine im Februar]*
*Köln *
*In der **Philharmonie
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/>****stehen die Cellistin
Valerie Fritz und der Akkordeonist Goran Stevanovich am 1.2.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/rising-stars-valerie-fritz-…>,
The Wave Quartet am 3.2.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/the-wave-quartet/4609>
sowie das **/Concert Românesc/**von Ligeti am **22.2.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/am-puls/4960> auf dem
Programm. **Im **Atelier Dürrenfeld/Geitel
<https://platformcologne.com/live/>**erwarten uns die Soundtrips NRW
<https://soundtrips-nrw.de/> am 5.2.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/soundtrips-nrw-76-felix-…>,
die Flötistin Marina Cyrino am 11.2.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/soundtrips-nrw-76-felix-…>,
das Trio Strinning/Heinemann/Long am 23.2.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/strinning-long-heinemann…>
und Werckmeister am 24.2.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/werckmeister-2-eichenber…>
Die Hochschule für Musik und Tanz <https://www.hfmt-koeln.de/> kündigt
ein Konzert mit den Ensembles COLab Cologne und Unfeed format am 4.2.
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/04-02-2026-multi-layere…>
an, **in der**Alte <https://altefeuerwachekoeln.de/>**n**Feuerwache*
<https://altefeuerwachekoeln.de/>***kommt**vom 5. bis 7.2. die
Polit-Oper **/Amusing Ourselves to Death /**zur Aufführung, o-ton
<https://o-ton.koeln/> präsentiert am 7.2.
<https://o-ton.koeln/konzert-premiere-sa-7-2-26-1930h-dystostructions-fuer-o…>
**Neues für Oboe & Klavier **und****am 20.2.
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/polscher-zwissler.179447…>
sind Mark Polscher und Florian Zwißler im Antiqiariat Langguth zu Gast.
Im Stadtgarten <https://www.stadtgarten.de/> steht am 23.2.
<https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-muede-10303> die Band
müde in der Reihe NICA live <https://nica-artistdevelopment.de/> auf der
Bühne, im japanischen Kulturinstitut <https://co.jpf.go.jp/> erklingen
ebenfalls am 23.2.
<https://co.jpf.go.jp/veranstaltungen/kalender/kapiw-apappo/>
Ainu-Gesänge **und in der Kunststation Sankt Peter
<https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/musik/ubersichtseite-musik/> findet
am 28.2. ein Lunchkonzert statt.
*Einblicke in die freie Szene bekommt man bei *ON Cologne
<https://www.on-cologne.de/>**und **Noies <https://noies.nrw/>**, der
Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 2. und 4.
Dienstag im Monat sendet****FUNKT
<https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618>**ein Radioformat mit
Elektronik und Klangkunst aus Köln **und jeden letzten Mittwoch im Monat
findet die **Soirée Sonique <https://ltk4.de/termine/>**im **LTK4
<https://ltk4.de/>**statt**. Fast täglich gibt es interessante Konzerte
im **Loft <https://www.loftkoeln.de/de/programm/> **und****w**eitere
Termine und Infos finden sich bei **kgnm <https://kgnm.de/>**, **Musik
in Köln <https://www.musik-in-koeln.de/>**und****impakt
<https://impakt-koeln.de/>****sowie **Veranstaltungen mit Jazz und
improvisierter Musik bei **Jazzstadt Köln
<https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home>**.***
*Ruhrgebiet*
D*as auf Live-Musik zu Stummfilmen spezialisierte Ensemble **Interzone
Perceptible <https://www.i-p-music.com/>****ist **am **19.2. in Bochum
und am 22.2. in Essen**zu erleben.*
*Am **7.2.
<https://www.kunstmuseumbochum.de/ausstellung-veranstaltung/details/soundtri…>**sind
die **Soundtrips NRW <https://soundtrips-nrw.de/>**im Kunstmuseum
***Bochum***zu Gast und das **Klavierfestival Ruhr
<https://www.klavierfestival.de/>**widmet sich am **21.2.
<https://www.klavierfestival.de/konzert/2026_pavel-kolesnikov-samson-tsoy-1/>**und
**22.2.
<https://www.klavierfestival.de/konzert/2026_die-welt-des-gyorgy-kurtag/>**György
Kurtág.*
*Im **Konzerthaus
<https://www.konzerthaus-dortmund.de/de>*****Dortmund*****spielen
Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta am **27.2.
<https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/programm/27-02-2026-sol-gabetta-patr…>**Werke
von Ligeti, Widmann u.a., im **domicil
<https://www.domicil-dortmund.de/>**steht am **19.2.
<https://www.domicil-dortmund.de/programm-details/the-dorf-11949.html>****The
Dorf <https://thedorf.net/index.php?section=Start>**auf der Bühne und in
der **Parzelle <https://www.parzelledortmund.de/>****erwarten
uns**die****Soundtrips NRW <https://soundtrips-nrw.de/>****am **6.2.
<https://www.parzelledortmund.de/2026/01/15/felix-nussbaumer-st-nrw-76/>**,
das Free-Funk-Projekt Jooklo am **7.2.
<https://www.parzelledortmund.de/2026/01/15/jooklo-amadou-wittbrodt/>**und
Earscratcher am **26.2.
<https://www.parzelledortmund.de/2026/01/15/earscratcher/>****Im
**Künstlerhaus <https://www.kh-do.de/>**ist noch bis zum **15.3.
Klangkunst ohne Lautsprecher zu erleben.*
*Am 9.2. kommen die****Soundtrips NRW
<https://soundtrips-nrw.de/>****nach ***Duisburg***ins **Lokal Harmonie
<https://www.lokal-harmonie.de/>****und im Lehmbruck Museum erwartet uns
am **26.2.
<https://lehmbruckmuseum.de/veranstaltung/konzert-26-02-2026/?wcs_timestamp=…>**eine
Hommage zum 100. Geburtstag von György Kurtág.*
*In Essen sind die **Soundtrips NRW <https://soundtrips-nrw.de/>****am
2.2. im **Rabbit Hole Theater <https://rabbithole-theater.de/>**zu Gast,
die **Philharmonie
<https://www.theater-essen.de/philharmonie/>**präsentiert am **5.2.
<https://www.theater-essen.de/programm/kalender/sound-lab-155578/3192/>**ein
Kompositionsprojekt für weiterführende Schulen zu Luciano Berios
Klangwelt, in der **Zeche Carl <https://www.zechecarl.de/>**findet vom
19. bis 21.2. das **Joe Festival
<https://www.zechecarl.de/carlsprogramm/260219-joe-festival-2026>**statt
und im Rahmen des Tikwah-Festivals jüdischer Musik erklingt am **22.2.
<https://www.theater-essen.de/programm/a-z/im-eis-des-mondes-wandern-wir-jue…>****in
der alten Synagoge **Musik von Ruth Schonthal und Ursula Mamlok.*
**Düsseldorf**
*Am 4.2. kommen die **Soundtrips NRW <https://soundtrips-nrw.de/>****ins
Theatermuseum, die **Robert Schumann Hochschule
<https://www.rsh-duesseldorf.de/>**präsentiert am **11.2.
<https://www.rsh-duesseldorf.de/veranstaltungen/details/2026-02-11-visual-mu…>**und
**12.2.
<https://www.rsh-duesseldorf.de/veranstaltungen/details/2026-02-12-visual-mu…>**Arbeiten
**des**S**tudiens**chwerpunkt**s**Visual Music und in der **Tonhalle
<https://www.tonhalle.de/>**stehen Musik von György Kurtág am **20., 22.
und 23.2.
<https://www.tonhalle.de/veranstaltung/sternzeichen/17303-bartok>**sowie
das **notabu.ensemble <https://www.notabu-ensemble.de/>**am **25.2.
<https://www.tonhalle.de/veranstaltung/na-hoern-sie-mal/17636-na-hoern-sie-m…>**auf
dem Programm.*
*Sonstwo*
In der 76. Ausgabe derSoundtrips NRW <https://soundtrips-nrw.de/> reist
Felix Nussbaumer <https://www.felixnussbaumer.com/> vom 31.1. bis 9.2.
mit Saxophon und Live-Elektronik durchs Land und trifft auf wechselnde
Gäste.
In der *Aachener*Raststätte <https://raststaette.org/>erwartet uns am
4.2.
<https://raststaette.org/termine/sync-synthesizer-jam-48-2/2026-02-04/>Synthesizer
Jam und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen
<https://www.gzm-aachen.de/> kündigt die Reihe 'Hören und Sprehenüber
Neue Musik' am 6.2.
<https://www.gzm-aachen.de/hoeren-und-sprechen-ueber-john-luther-adams-2-2-2…>
und den Pianisten Jan Gerdes am 7.2.
<https://www.gzm-aachen.de/jangerdes-3/> an.
Die Cooperativa Neue Musik <https://cooperativaneuemusik.de/> in
*Bielefeld*veranstaltetmonatlich einenJour fixe
<https://cooperativaneuemusik.de/verein/jour-fixe/> und im Theater
<https://www.buo-bielefeld.de/theater> hat am 21.2.///Kassandra/
<https://www.buo-bielefeld.de/theater/veranstaltung/kassandra>//mit
Musik von Mathis Nitschke und Stefan Behrisch Premiere. Erste Einblicke
gibt es bereits am 9.2.
Die In Situ Art Society <https://in-situ-art-society.de/> präsentiert am
17.2. im *Bonner* Dialograum Kreuzung an Sankt Helena
<https://kreuzung-helena.de/> in der Reihe ‚The Dissonant Series‘ ein
Doppelkonzert.
In der Hochschule für Musik <https://www.hfm-detmold.de/> in *Detmold*
ist am 6.2. das hauseigene Ensemble Earquake zu erleben.
Das E-Mex Ensemble <https://e-mex.de/> lädt am 7.2.
<https://e-mex.de/konzerte/musikalischer-spaziergang-durch-die-sammlung/>
zu einem musikalischen Spaziergang durch das Museum
<https://museum-goch.de/> *Goch *ein.
*D**as TAM <https://www.tamkrefeld.de/>, Theater am Marienplatz **in
***Krefeld***, lädt jeweils freitags um 22 Uhr zum Nachtprogramm
<https://www.tamkrefeld.de/details.php?id=170>.*
*In ***Moers***hat die griechische Vibraphonistin, Perkussionistin und
Komponistin Evi Filippou <https://evifilippou.com/> den Staffelstab als
Improviser in Residence
<https://www.moers-festival.de/improviser-in-residence/improviser-in-residen…>
übernommen. Am 6., 15. und 21.2. ist sie an verschiedenen Orten und mit
verschiedenen Mitstreitenden zu erleben. *
*I*n der Black Box
<http://www.blackbox-muenster.de/index.php?id=programm>*Münster*erwarten
uns außer den *Soundtrips NRW <https://soundtrips-nrw.de/>****am **1.2.
<https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/felix-nussbaumer/>**Veranstaltungen
*in der Reihe elektroFlux <https://kunstkopf.elektroflux.art/>am 12.2.,
21.2., 27.2. und 28.2. und im Theater
<https://www.theater-muenster.com/> hat am 27.2. /Die Kantine/
<https://www.theater-muenster.com/produktionen/die-kantine-925.html>,
ein Musiktheater im ganzen Haus von Nico Sauer <https://nicosauer.de/>,
Premiere. Folgeaufführungen des neuesten NOperas!
<https://www.noperas.de/noperas/>-Projekts finden am 13. und 14.3. statt.
Das Studio für Neue Musik
<https://www.musik.uni-siegen.de/studio_fuer_neue_musik/?lang=d> der Uni
*Siegen* lädt am 8.2.
<https://www.musik.uni-siegen.de/studio_fuer_neue_musik/veranstaltungen/25_2…>
ein zu einem Konzert in der Nicolaikirche.
Partita Radicale <http://www.partitaradicale.de/> präsentiert am 1.2. in
*Solingen* eine audiovisuelle Reise durch Reinigungsrituale der modernen
Gesellschaft
*I**m ***Wuppertaler*****ort
<https://www.kowald-ort.com/>****stehen****das New Cretan Quartet am
7.2.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/newcretanquartet-7-2-2026/> und
das Trio Helicopter am 24.2.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/helicopter-24-2-2026/> auf dem
Programm.*
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz
<https://nrwjazz.net/>.
*/-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------/*
*Wenn Sie die Gazette nicht mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Mail an:
neuemusik-leave(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-leave@list.kulturserver-nrw.de>***
*Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler**
neuemusik(a)kulturserver-nrw.de <mailto:neuemusik@kulturserver-nrw.de>*
*Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
**http://ggmbh.kulturserver.de <http://ggmbh.kulturserver.de/>**
**redaktion(a)kulturserver.de <mailto:redaktion@kulturserver.de>*
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