KS – Neuemusik
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31 Jul '25
Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird,
können Sie sie auch hier lesen:
https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-august-…
*August 2025*
*Gewesen: *Manourys Oper /Die letzten Tage der Menschheit /in Köln –
Musikfabrik beim WDR
*Angekündigt:*Wandelweiser-Klangraum in Düsseldorf – *visual sound
outdoor festival in Dortmund – Summer Summit auf der Raketenstation in
Hombroich – Auftakt Ruhrtriennale u.v.a.m.*
*(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann
senden Sie bitte eine Mail an *neuemusik-join(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de>*) *
*/[Manourys Oper ///Die letzten Tage der Menschheit ///in Köln] /*
/Zum Abschluss der Spielzeit hat die //Oper Köln
<https://www.oper.koeln/de>//mit der Uraufführung von Philippe Manourys
///Die letzten Tage der Menschheit/
<https://www.oper.koeln/de/produktionen/die-letzten-tage-der-menschheit/1018>//noch
einmal ein Mammutprojekt gestemmt. Thinkspiel nennt Manoury sein
überbordendes Werk, das am 29.6.25 seine Uraufführung erlebte. In
Anlehnung an die Gattung des Singspiels begegnen sich gesprochene und
gesungene Sprache, es soll aber vor allem gedacht werden, denn immerhin
wird eine fundamentale Menschheitsfrage behandelt: Warum haben wir
Menschen „nie verstanden (und werden wahrscheinlich auch nie verstehen),
wie wir unsere Lebenswelt friedlich teilen können:“ Bislang konnten
weder Glaube noch Vernunft, weder Todesangst noch Pragmatismus auf Dauer
als Bollwerk gegen den Krieg dienen. Aus dem „Nie wieder“ wird
irgendwann ein „Lieber nicht“ und, ehe man sich's versieht, erscheint,
was eben noch als verwerflich und absurd galt, plötzlich alternativlos.
Lebt im Menschen, wie Einstein im Briefwechsel mit Sigmund Freud
mutmaßt, „ein Bedürfnis zu hassen und zu vernichten?“ Ausgangspunkt von
Manourys Thinkspiel ist Karl Kraus' gleichnamiges Textkonvolut, das
zwischen 1915 und 1922 unter dem unmittelbaren Einfluss des 1.
Weltkriegs entstand. Darin versucht Kraus gar nicht erst, irgendetwas zu
verstehen oder zu erklären, sondern, „//wissend, dass ihr Unsäglichstes
nur von ihr selbst gesagt werden konnte“, begnügt er sich damit, seiner
Zeit die überall herumliegenden Sprachtrümmer abzulauschen und in über
200 Szenen auszuspucken – „ein kakophonisches Stimmengewirr, das direkt
in die Apokalypse führt“ und dessen grellste Erfindungen Zitate sind.
Seiner vermeintlichen Unaufführbarkeit zum Trotz – das Drama sei einem
Marstheater zugedacht, meinte Kraus – gab es immer wieder
Inszenierungsversuche und auch Manoury ließ sich nicht abschrecken. In
zwei Teilen nähert er sich dem Text an, wobei uns im ersten Teil
Patrycia Ziółkowska und Sebastian Blomberg als Sprechrollen durchs
Geschehen führen. Während sie noch den Monolog des Nörglers vortragen,
holt sie bereits das Kriegsgeschehen und vor allem der anfängliche
Kriegsenthusiasmus ein. Ihre Stimmen werden zunehmend von
Detonationsgeräuschen und skandierten Parolen überschwemmt, bis der Chor
wie eine Naturgewalt die Bühne flutet und ein Kriegslied anstimmt. Im
weiteren Verlauf werden wir Zeugen von Szenen, die sich in ihrer
Absurdität gegenseitig überbieten. Ein grotesker Leichenzug zieht
vorüber, die Frau Kommerzienrat feiert den Heldentod und lässt ihre
Kinder Weltkrieg spielen und eine Kriegsreporterin in ausladendem
Rüschenfummel setzt sich fotogen im Schlachtgetümmel in Szene und
interviewt die Sterbenden. Das alles findet in Saal 1 des Staatenhauses
auf großer Bühne statt, da die Wiedereröffnung des Opernhauses einmal
mehr verschoben werden musste. Die Notlösung hat den Vorteil, dass
Nicolas Stemanns (Inszenierung) und Katrin Nottrodt (Bühne) die Weite
des Raums nutzen können. Das Gürzenich-Orchester unter der präzisen
Leitung von Peter Rundel ist die ganze Zeit präsent und beherrscht den
Blick. Im weiteren Verlauf wird durch die Platzierung von Teilen des
Orchesters an den Seitenrändern eine eindrucksvolle Raumwirkung erzielt.
Die Stationen des Dramas werden durch einzelne Requisiten nur
angedeutet, dafür sorgt der häufige Szenenwechsel ergänzt durch die auf
mehreren Leinwänden erscheinenden Projektionen für eine ständige
Reizüberflutung, in der auch die Musik stellenweise unterzugehen droht.
Ohne wörtliche Zitate zu verwenden ließ sich Manoury von Musik des
ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts inspirieren, vor allem
in den Vor- und Zwischenspielen wähnt man sich gelegentlich in
mahlerschen Gefilden, dann wieder sorgen martialische Bläserattacken für
den kriegerischen Soundtrack. Denn Musik kann beides, sie kann sich zu
kulturellen Höhen aufschwingen und uns in unserer Menschlichkeit
berühren und verbinden, aber sie kann ebenso gut die Kriegslust anfachen
und mit Marschmusik in den Kampf führen.
Einen gewissen Gegenpol in all dem Tohuwabohu verkörpert //Anne Sofie
von Otter <https://www.annesofievonotter.com/>//als ///Angelus Novus///.
Benjamin beschreibt in einem bekannten Text, der sich auf ein Bild von
Paul Klee bezieht, den Engel der Geschichte, dessen Antlitz den sich
unablässig anhäufenden Trümmern der Vergangenheit zugewandt ist und der
von einem Sturm unaufhaltsam der Zukunft zugetrieben wird, der er den
Rücken kehrt. Im Gegensatz zu diesem Getriebenen strahlt Manourys Engel
eine gewisse Ruhe aus, wozu auch Otters warme, dunkel temperierte Stimme
beiträgt. Ihre Präsenz scheint die Zeit einen Moment anzuhalten, doch
dem unausweichlichen Sog des Schreckens kann auch sie letztlich nichts
entgegensetzen, weshalb sie am Ende des ersten Teils vorläufig verstummt.
Eigentlich könnte hier Schluss sein, doch Manoury setzt noch eins drauf.
Während schon im ersten Teil klischeehaft überzeichnete Typen die Bühne
bevölkern, bekommen wir es im zweite Teil mit Allegorien zu tun. In
einem wahren Überbietungswettbewerb und mit sich steigernder Schlagzahl
begegnen uns Raben und Hyänen, Flammen, Mütter und tote Wälder,
plötzlich sind wir in Vietnam, ein eingeschobener Dialog dekliniert die
Ambivalenz der Aufrüstung durch, die Bühne wird von einem riesigen
Gerüst beherrscht, das sich langsam nach vorne schiebt, eine Flut von
Kriegsbildern überschwemmt die Projektionsflächen und die Musik wird
durch Zuspielungen und live-elektronische Verfremdungen erweitert.
Schließlich wird der Menschheit der Prozess gemacht und ein Trio der
ungeborenen Kinder bittet, gar nicht erst entstehen zu müssen. Bei aller
Hochachtung vor der Leistung aller Beteiligten entsteht spätestens hier
ein Gefühl des 'es reicht'. Man könnte sagen, dass Manoury genau die
Überforderung produziert, die dem Thema Krieg innewohnt. Doch das
Unbehagen, das sich einstellt, bezieht sich nicht auf die gezeigten
Kriegsgräuel oder eine drohende Kriegsgefahr, sondern auf die Art der
Darstellung, die diesen nicht gerecht wird und bei mir letztlich eher
Überdruss und Unmut erzeugte.
Freud war übrigens der Meinung, dass man dem Krieg am ehesten durch
alles, was Gefühlsbindungen und bedeutsame Gemeinsamkeiten unter den
Menschen herstellt, entgegenwirken kann. Schlechte Aussichten in einer
Zeit, in der Menschen aus Fleisch und Blut zunehmend durch manipulierte
Bilder und Avatare ersetzt werden und das Heil in Polarisierungen und
identitärer Abgrenzung gesucht wird. /
*/[Musikfabrik beim WDR]/*
/Im //93. WDR-Konzert
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/musikfabrik-im-wdr-93/>//der
//Musikfabrik <https://www.musikfabrik.eu/de/>//kamen am 12.7. zwei sehr
unterschiedlicher Werke für Klavier zur Uraufführung. Im Zentrum stand
//Georg Friedrich Haas
<https://www.ricordi.com/de-DE/Composers/H/Haas-Georg-Friedrich.aspx>//'
neues Stück ///Les Espaces///für Vierteltonklavier zu 8 Händen, das
//Benjamin Kobler
<https://www.musikfabrik.eu/en/ensemble/members/benjamin-kobler/>//, dem
Pianisten der Musikfabrik, im Vorfeld einiges Kopfzerbrechen bereitete.
Haas, der sich in seiner Musik intensiv mit Klängen jenseits der
wohltemperierten Zwölftönigkeit beschäftigt, komponierte das Werk
ursprünglich für ein //Vierteltonklavier
<https://www.august-foerster.de/de/vierteltonfluegel/>//, wie es in den
1920er Jahren auf Anregung von Pionieren wie //Alois Hába
<https://web.archive.org/web/20160916213144/https://aloishaba.org/>//und
//Ivan Wyschnegradsky
<http://www.ivan-wyschnegradsky.fr/en/biography/>//von der //Firma
Förster <https://www.august-foerster.de/de/>//entwickelt wurde. Da noch
vorhandene Exemplare sich in Museen befinden und für Aufführungen nicht
ohne Weiteres zur Verfügung stehen, dachten sich Kobler und Haas eine
alternative Lösung aus. Dabei werden zwei um einen Viertelton versetzt
gestimmte Flügel durch eine Computerschnittstelle angesteuert, die über
zwei übereinanderliegende Manuale bedient wird. Das Ergebnis ist sowohl
optisch als auch akustisch beeindruckend und geht klanglich weit über
die übliche Klaviermusik hinaus. Gleich zum Auftakt erzeugen die acht
Hände (Benjamin Kobler, Laura Álvarez, Thibaut Surugue und Yeji Jung)
eine wogende, von hohen Spitzen durchsetzte Klangfläche, die sich zu
einem wahren Sturm verdichtet, bevor sie zu einer säuselnden, sirrenden
Brise verebbt. Perlende, glockenartige Strukturen scheinen sich im
Unendlichen aufzulösen, bei geschlossenen Augen glaubt man sich
Insektenschwärmen und allen möglichen Wetterkapriolen ausgesetzt und
kann kaum glauben, das all das aus dem Korpus zweier Klaviere strömt.
Gerne hätte ich den Musizierenden dabei auf die Finger geschaut, zumal,
wie Raul Mörchen im Programmheft verrät, Haas regelrechte
Fingerchoreografien eingebaut hat. Stattdessen verbirgt sich das wilde
Fingerspiel hinter vier dicht an dicht sitzenden Rücken, die – wenn sich
die Musik auf die hohen oder tiefen Registern konzentriert – noch enger
zusammenrücken und fast verschmelzen. Während Haas die exquisiten
Klangeffekte über 40 Minuten auskostet und sich in ihnen zu verlieren
droht, präsentiert sich //Arnulf Herrmanns
<https://arnulfherrmann.de/>//neues Werk ///Spur und Umschrift///für
Klavier zu 4 Händen sehr viel bescheidener. Komponiert für ein Konzert,
das klassische und zeitgenössische Musik kombiniert, greift er das
Konzept der thematischen Arbeit auf, indem er dieses konterkariert. Denn
zielstrebig oder folgerichtig ist hier nichts. Nach anfänglich
gemächlichem Schreiten gerät die Musik in dichte, lebhafte Bahnen,
trumpft auf, bleibt hängen, setzt neu an, bricht ab und braucht für all
das gerade einmal sechs Minuten.
Die Schwedin //Ellen Arkbro <https://www.ellenarkbro.com/>//befasst sich
wie Haas mit Mikrotonalität und ließ sich von der eigenwillig gestimmten
frühbarocken Orgel in der Deutschen Kirche in Stockholm zu ihrem 2017
entstandenen Werk ///For Organ and Brass///inspirieren. Den gehaltenen,
sanft schwankenden Tönen der portablen Orgel antworten Tuba, Horn und
Posaune, woraus sich leicht verrutschte Zusammenklänge ergeben. Damit
begnügt sich Arkbro jedoch, wodurch das Stück recht zäh und schwerfällig
gerät. Für mehr Abwechslung sorgte //Lucia Kilgers
<https://www.luciakilger.de/>/////cyrcyre #2 ///für Ensemble und
Elektronik, das 2022 seine Uraufführung im Rahmen der Reihe //Adventure
<https://www.musikfabrik.eu/de/adventure/>//, einem Kooperationsprojekt
der Musikfabrik mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln, erlebte. Zum
Auftakt begegnen wir einer einsamen Flöte, die sich in einem Kokon aus
elektronischen Klängen zu orientieren versucht. Im zweiten Teil wird das
Zuspiel vom Ensemble abgelöst, das zwischen kurzen Ausbrüchen und
schwankend-schwebenden Klangflächen ein lebhaftes, unkalkulierbares
Eigenleben entfaltet. Die Flöte tritt zunächst zurück, ergreift
schließlich erneut das Wort und leitet über zu einem elektronischen
Ausklang, der in fremde, ungreifbare Welten entführt. /
*[Termine im August]*
*Köln *
*In der Reihe **ritual <https://ritual-music.de/>**ist am **1.8.
<https://ritual-music.de/01-08/>****Wojtek Blecharz
<https://wojtekblecharz.com/bio>**mit einer Performance zu erleben. Im
**LTK4 <https://ltk4.de/>**wird am 1. und 2.8. das Centre Court Festival
<https://ltk4.de/portfolio/centrecourt25/> fortgesetzt und am *27., 28.,
29. und 30.8. geht es mit einer Waldausstellung im Rahmen der _Soirée
sonique
<https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/soiree-sonique-98.178921…>_weiter.
*In der **Kunststation Sankt Peter
<https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/musik/ubersichtseite-musik/>**erwarten
uns ein Konzert mit **Will Saunders <https://www.willsaunders.de/>**am
22.8. und ein Lunchkonzert am 30.8. Am 25., 26. und 28.8. ist die
**tonhaube <https://verenabarie.de/projekt/tonhaube/>**, eine mobile
Klanginstallation, an **verschiedenen Orten in Köln
<https://www.nrw-kultur.de/programme/interventionen-im-stadtraum/projekte/to…>**unterwegs
mit dem Ziel, die Sichtbarkeit bzw. Hörbarkeit weiblicher elektronischer
Musik zu erhöhen. Im **Stadtgarten <https://www.stadtgarten.de/>**stehen
am **4.8.
<https://stadtgarten.de/programm/nica-live-hauptmanndudekfongarohong-as-if-t…>**,
**18.8.
<https://stadtgarten.de/programm/nica-live-jorik-bergman-take-me-to-space-90…>**und
**26.8.
<https://stadtgarten.de/programm/nica-live-x-cgnyc-futurbarock-x-chris-willi…>****NICA
artists <https://nica-artistdevelopment.de/>**auf der Bühne und am
**7.8.
<https://stadtgarten.de/programm/foggy-notion-concepcion-huerta-10336>**ist
die mexikanische Klangkünstlerin Concepción Huerta zu Gast und vom 31.8.
bis 5.9. findet die **Cologne Jazzweek <https://jazzweek.de/>**(u.a. im
Loft <https://www.loftkoeln.de/de/programm/>, wo es auch ansonsten fast
täglich Konzerte gibt) statt, die auch eine ganze Reihe von kostenfreien
Veranstaltungen zu bieten hat.
*Einblicke in die freie Szene bekommt man bei *ON Cologne
<https://www.on-cologne.de/>**und **Noies <https://noies.nrw/>**, der
Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW und jeden 2. und 4.
Dienstag im Monat sendet****FUNKT
<https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618>**ein Radioformat mit
Elektronik und Klangkunst aus Köln**. **W**eitere Termine und Infos
finden sich bei **kgnm <https://kgnm.de/>**, **Musik in Köln
<https://www.musik-in-koeln.de/>**und **impakt
<https://impakt-koeln.de/>**, **sowie **Veranstaltungen mit Jazz und
improvisierter Musik bei **Jazzstadt
<https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home>Köln
<https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home>**.***
*Ruhrgebiet*
Am 21.8. startet die Ruhrtriennale
<https://www.ruhrtriennale.de/de>unter dem Motto /Longing for
Tomorrow/in die zweite Spielzeit unter der Intendanz von Ivo Van Hove.
Neue Musik spielt bei diesen Zukunftsaussichten keine besonders wichtige
Rolle. Für sein Musiktheater///I Did It My Way/
<https://www.ruhrtriennale.de/de/programm/i-did-it-my-way/177>//lässt
sich Van Hove von Frank Sinatra und Nina Simone inspirieren und im
August stehen außerdem eine Hommage an Wendy Carlos
<https://www.ruhrtriennale.de/de/programm/erased-music-tribute-to-wendy-carl…>,
eine Pionierin der elektronischen Musik, und ein Liederzyklus
<https://www.ruhrtriennale.de/de/programm/cycles-of-my-being-save-the-boys/1…>von
Tyshawn Sorey auf dem Programm.
Das Rabbit Hole Theater <https://rabbithole-theater.de/> in *Essen*
veranstaltet vom 1. bis 3.8. ein Sommerfest
<https://rabbithole-theater.de/programm/#programm-sommerfest> und
vereint am 28.8. sechs Künstler und Künstlerinnen aus NRW anlässlich
eines Improvisationskonzerte. Die Gruppe Moment
<https://www.gruppemoment.de/termine/> lädt ein zu einer Laborbegegnung
<https://www.gruppemoment.de/project/laborbegegnungen-de/> am 23.8.
sowie zu einem */Musiktheater über innere Bewegung in Zeiten des
Umbruchs /**am 24.8.*
In *Dortmund* findet vom 14. bis 16.8. das *visual sound outdoor
festival <https://www.parzelledortmund.de/2025/07/15/vsof-2025/> statt,
das sich zu einer Anlaufstelle der internationalen Free Jazz- und
Improvisationsszene entwickelt hat. Ansonsten befinden sich die meisten
Veranstaltungsstätten in der wohlverdienten Sommerpause. Das Lokal
Harmonie <https://www.lokal-harmonie.de/termine> in
***Duisburg***startet am 31.8.
<https://www.lokal-harmonie.de/termine/eventeinzelheiten/11226/-/glotze>
mit einem Konzert der Leipziger Band Glotze in die nächste Runde.*
*Düsseldorf*
*Vom **29.7. bis 3.8.
<https://www.wandelweiser.de/_concert-series/klangraum_2025_II.html>**organisiert
Antoine Beuger die **zweite Woche**des **Wandelweiser-Klangraums
<https://www.wandelweiser.de/_concert-series/klangraum.html>**in der
Jazzschmiede. Am 16.8.
<https://irenekurka.de/events/workshop-und-konzert-mit-christian-banasik-nrw…>
verwandeln Irene Kurka <https://irenekurka.de/> und Christian Banasik
<https://www.christian-banasik.de/> im Rahmen eines kostenfreien
Workshops im NRW-Forum Pflanzen in Klanglandschaften, die in einem
Abschlusskonzert erlebbar sind.*
*Sonstwo*
Vom 28.8. bis 27.9. findet in *Bonn* das Beethovenfest
<https://www.beethovenfest.de/de/> statt. Im Konzert am 31.8.
<https://www.beethovenfest.de/de/programm-tickets/kian-soltani-deutsches-sym…>
mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin erklingen Werke von Bernd
Alois Zimmermann und Olly Wilson. Auf dem August-Macke-Platz ist noch
bis zum 21.9. die Klanginstallation /breathing/
<https://soundforum.info/stadtklangkuenstlerin-kuenstler-bonn-2025/raul-kell…>
von Raul Keller zu erleben.
Vom 14.7. bis zum 10.8. verwandelt der Summer Summit
<https://www.inselhombroich.de/de/veranstaltungen/hombroich-summer-summit-20…>
das Haus für Musiker auf der Raketenstation bei *Neuss* in einen Ort
musikalischer Begegnungen und Experimente. Am 2. und 9.8. vermitteln
Konzerte bei freiem Eintritt einen Einblick.
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz
<https://nrwjazz.net/>.
*/------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------/*
*Wenn Sie die Gazette nicht mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Mail an:
neuemusik-leave(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-leave@list.kulturserver-nrw.de>***
*Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler**
<mailto:neuemusik@kulturserver-nrw.de>neuemusik(a)kulturserver-nrw.de*
*Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
**http://ggmbh.kulturserver.de <http://ggmbh.kulturserver.de/>**
**redaktion(a)kulturserver.de <mailto:redaktion@kulturserver.de>*
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