KS – Neuemusik
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29 Dec '25
Wenn diese Gazette in ihrem Mailprogramm nicht korrekt angezeigt wird,
können Sie sie auch hier lesen:
https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-januar-…
<https://kulturserver-nrw.de/de_DE/gazette-neue-musik-in-nrw-ausgabe-januar-…>#
*Januar 2026*
*Gewesen: *Manos Tsangaris im Museum Kolumba
*Angekündigt: *Folkwang Woche Neue Musik in Essen – Frakzionen in
Bielefeld – PART-Ensemble mit Realness-Festival in Düsseldorf und Köln
u.v.a.m.
*(möchten Sie diese Gazette monatlich neu per E-Mail erhalten? Dann
senden Sie bitte eine Mail an *neuemusik-join(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-join@list.kulturserver-nrw.de>*)*
*[Manos Tsangaris im Museum Kolumba]*
2024 wurde der ehemalige Kagelschüler Manos Tsangaris
<https://www.tsangaris.de/>mit dem von der Kunststiftung NRW ausgelobten
Mauricio Kagel Musikpreis
<https://www.kunststiftungnrw.de/uploads/PM_Musikpreis%20der%20Kunststiftung…>ausgezeichnet
und als „einer der international bedeutendsten Vertreter des Neuen
Musiktheaters“ geehrt. Der Preis ist mit 80.000 € dotiert, wobei ein
Teil der Summe in die Realisierung eines Werksmit einem Ensemble aus NRW
fließen soll. Mit der Uraufführung von /close Up – lontano 3/
<https://www.kolumba.de/index.php?language=ger&cat=2&art=995>durch das
Ensemble hand werk <https://ensemble-handwerk.eu/>, die Sopranistin
Friederike Kühl <https://friederike-kuehl.de/>und weitere Mitwirkende
hat diesesProjekt nun im Kolumba
<https://www.kolumba.de/index.php?language=ger>, dem von Peter Zumthor
entworfenen Kunstmuseum des Erzbistums Köln, Gestalt angenommen.
An das Motto dergegenwärtigenJahresausstellung /make the secrets
//productiv//e!/
<https://www.kolumba.de/index.php?language=ger&cat=47&art=989>knüpftTsangaris
unmittelbar an; mit dem Geheimnisvollen, dem Ambivalenten, dem
Uneindeutigen kennt er sich aus und, wie sein Werktitel bereits
anzeigt,sucht er es diesmalin der Gleichzeitigkeit von Nähe (/close Up/)
und Ferne (ital. /lontano/, entfernt). In Gruppen vonjeweils sieben
Personen erwartet uns„ein Stationentheater in verbundenen Räumen“, wobei
die fünf Stationen jeweils von einem Imperativ überschrieben sind. Die
einzelnen ca. 10-minütigen Etappen laufen parallel ab, so dass uns, als
wir im zweiten Stock aus dem Fahrstuhl entlassen werden, ausder Ferne
bereits eine Gesangsstimme und einePosaune entgegen tönen. Doch zunächst
werden wir in die entgegengesetzte Richtung in eine scheinbare Sackgasse
gelockt. Ganz dicht sitzen wir vor einem offenen Klavier, dessen
Eingeweide von einem Pianisten bearbeitet werden, während zwei
Mitwirkende sich im Beuysschen ‚Ja ja ja ja ja ne ne ne ne ne‘-Singsang
ergehen. ‚Lausch!‘ heißt es, die scheinbare Sackgasse entpuppt sich beim
Öffnen einer Fahrstuhltür als Durchgangszimmer, doch während miralles
möglichedurch den Kopf schießtund ich versuche, weitere Details des
Szenarios einzuordnen (ein lautlos rotierender Plattenteller, eine
vergängliche Schrift an der Wand), werden wir schon weitergeleitet. Denn
Bleiben ist nirgends, alles ist Transit, alles ist Übergang. Der Weg
führt uns in die Bibliothek, einem hohen, von edler Holzvertäfelung und
großen Fenstern geprägten Raum. Umhülltvon Streicher- und Flötenklängen
ist unser Blick auf zwei schweigende, uns frontal gegenübersitzende
Personen gerichtet, über deren KöpfenTexte projiziert werden. ‚Lies!‘
heißt die Aufforderung diesmal, lies die Worte, lies die Gesichter, lies
die Maserungen des Holzes, alles wird zum Zeichen und lässt sich doch
nicht eindeutigentschlüsseln, alles ist gedeutete Welt, in der wir
bekanntermaßen nicht sehr verlässlich zu Haus sind. Vorbei an Tsangaris’
dauerhaft installierter Kugelbahn
<https://www.kolumba.de/?language=ger&cat_select=1&category=2&artikle=184>,
die wir diesmal nicht in Aktion erleben, betreten wir den großen
Verbindungsraum und können nun auch das bislang nur aus der Ferne
Hörbare zuordnen. Doch zunächst werden unsere Sinne in einen Nebenraum
auf eine /Tragedia civile/, eine bürgerliche Tragödie,
gelenkt(‚Schau!‘). Jannis Kounellis gleichnamiges Werk, bei dem er vor
einer mit gleißendem Blattgold überzogenen Wand einen mit Hut und Mantel
behängten Kleiderständer platziert, handelt ebenfalls vom Miteinander
des Transzendenten und des Profanen, von Aufgehoben- und Verlorensein,
von Übergang und Übrigbleiben. Die Sopranistin Friederike Kühl lädt
dieses Ensemble mit ihrem Gesang zusätzlich auf, bevor sie sich unserer
kleinen Gruppe zuwendet, direkt vor uns Platz nimmt und uns so nah
kommt, dass kein Ausweichen möglich ist. Die vierte Station (‚Sei!‘)
erfordert nur einen Platzwechsel um 180° und doch ergibt sich ein ganz
anderes Szenario. Ohne direktes menschliches Gegenüber nimmt die
Hellhörigkeit zu; eine Geige gibt sich hin, säuselt ganz nah am Ohr, die
Posaune, die sich schon zu Beginn unseres Weges aus der Ferne bemerkbar
machte, erfüllt den Raum, hinzukommen geräuschhafte Gesten, schwirrende
Ruten, metallisches Klirren, klackernde Hölzer, die jeweils den Übergang
von einer Station zur nächsten markieren. Die letzte (‚Sieh!‘) führt uns
in einen hohen turmartigen Raum, wir sitzen im Rund, in das sich Cello
und Trompete einfügen. Fast lebensgroß steht zwischen uns ein
Schmerzensmann aus dem 15. Jahrhundert. Als sich ihm gegenüber (unter
Paul Theks /Gefiederter Schlange/) ein Obdachloser aus seinem Schlafsack
schält, wirkt dies einen Moment lang fast plump, wie ein unangemessener
Einbruch des Alltäglichen. Aber vielleicht wohnt Christus hier seiner
eigenen Auferstehung bei oder die Trompete bläst zum jüngsten Gericht.
Tsangaris macht die Geheimnisse produktiv, er greift vorhandene Fäden
auf, verwebt sie mit neuen und knüpft unerwartete Verbindungen, während
im Kopf ein Schneegestöber aus Bildern, Worten, Erinnerungen entfacht
wird, entsteht durch Klänge und Geräusche, minimalistische Szenerien und
unmittelbare Begegnungen eine geschärfte Wahrnehmung und damit eine
besondere Sinnlichkeit und Empfindsamkeit. Der Körper wird zur
Bibliothek. Das Nahe und das Ferne, das Profane und das Sakrale, das
Geistige und das Körperliche, das Schreckliche und das Tröstliche, Aura
und Spur begegnen und berühren sich. Lebendige machen alle den Fehler,
dass sie zu stark unterscheiden.
Als ich nach einer guten Stunde wieder die Straße betrete, fühle ich
mich selbst gegen den Kölner Weihnachtswahnsinn wohltuend gefeit.
*[Termine im Januar]*
*Köln *
*In der **Philharmonie
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/>****stehen das **Ensemble
Modern <https://www.ensemble-modern.com/>**mit Steve Reichs **/Music vor
18 Musicians/**am **6.1.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/music-for-18-musicians/4605>**,
das **Trio Catch <https://www.triocatch.com/de/>**am **15.1.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/trio-catch/4657>**und
die Academy of St Martin in the Fields mit einem Werk von Kevin Puts am
**18.1.
<https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/academy-of-st-martin-in-the…>**auf
dem Programm. **Die **Musikfabrik
<https://www.musikfabrik.eu/de/>**kündigt **das Abschlusskonzert der
Virtual Brass Academy am **12.1.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/virtual-brass-academy-for-composers-…>**,
ein Montagskonzert am **19.1.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/montagskonzert-runnin-wild/>**,
das 95. Konzert der Reihe 'Musikfabrik im WDR’ am **30.1.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/musikfabrik-im-wdr-95/>**und
**einen Auftritt des**Kölner Chaos Orchester**s**am **31.1.
<https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/koelner-chaos-orchester-konzert/>****an.
**I**n der **Hochschule für Musik und Tanz
<https://www.hfmt-koeln.de/>****erwarten uns****ein Konzert der
Kompositionsklassen am **7.1.
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/07-01-2026-kompass-8-ko…>**,
ein Neue Musik-Abend für acht Posaunen am **22.1.
<https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/22-01-2026-neue-musik-a…>**sowie**jeweils
mittwochs die **Ringvorlesung
<https://www.hfmt-koeln.de/musik/wissenschaft-forschung/ringvorlesung/>
über Zukunftsmusik.****Bei freiem Eintritt sind am 8.1.
<https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-special-2026-10991> und
9.1. <https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-special-2026-10992>
die NICA <https://nica-artistdevelopment.de/>**A**rtists*
<https://nica-artistdevelopment.de/>***im Stadtgarten **zu erleben **und
am 26.1.
<https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-trio-abstrakt-10342> ist
in der benachbarten Christuskirche das Trio Abstra
<https://trioabstrakt.com/>**k**t* <https://trioabstrakt.com/>*zu Gast.
Beim 4. Raderbergkonzert des Deutschlandfunks am 13.1.
<https://www.deutschlandfunk.de/raderbergkonzert4-13-1-2026-100.html>
spielt das Schlagzeugensemble TrioColores auch zeitgenössische Klänge,
in der WDR-Reihe 'Musik der Zeit **#Atelier**' am 14.1.
<https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/konzerte/termine/m…>
bringt das WDR Sinfonieorchester **Werke des musikalischen Nachwuchses
zur Aufführung und in der Fuhrwerkswaage wird am 16.1. die interaktive
Klanginstallati**on****/Ripples/
<https://www.musikfonds.de/kalender/ripples>**der Künstlerin und
Komponistin Claudia Robles-Angel <https://claudearobles.de/> eröffnet
(bis 1.2. erlebbar). In der Reihe 'soundings' der Kunsthochschule für
Medien <https://www.khm.de/> ist am 22.1.
<https://www.khm.de/termine/news.6019.soundings-052-multilogue/> das
Künstlerkollektiv multilogue zu Gast, **beim Neujahrskonzert des
Japanischen Kulturinstituts <https://co.jpf.go.jp/> trifft am 23.1.
<https://co.jpf.go.jp/veranstaltungen/kalender/die-welt-der-tsuzumi-trommel-…>
Tradition auf Gegenwart und das Ensemble hand werk
<https://ensemble-handwerk.eu/> setzt am 24.1.
<https://ensemble-handwerk.eu/hw26c_1/> seine Reihe mit guter Musik in
der Alten Feuerwache <https://altefeuerwachekoeln.de/> fort.
*Einblicke in die freie Szene bekommt man bei *ON Cologne
<https://www.on-cologne.de/>**und **Noies <https://noies.nrw/>**, der
Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 2. und 4.
Dienstag im Monat sendet****FUNKT
<https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618>**ein Radioformat mit
Elektronik und Klangkunst aus Köln **und jeden letzten Mittwoch im Monat
findet die **Soirée Sonique <https://ltk4.de/termine/>**im **LTK4
<https://ltk4.de/>**statt**. Fast täglich gibt es interessante Konzerte
im **Loft <https://www.loftkoeln.de/de/programm/> **und****w**eitere
Termine und Infos finden sich bei **kgnm <https://kgnm.de/>**, **Musik
in Köln <https://www.musik-in-koeln.de/>**und****impakt
<https://impakt-koeln.de/>****sowie **Veranstaltungen mit Jazz und
improvisierter Musik bei **Jazzstadt Köln
<https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home>**.***
*Ruhrgebiet*
D*as auf Live-Musik zu Stummfilmen spezialisierte Ensemble **Interzone
Perceptible <https://www.i-p-music.com/>****ist **am 15.1. in Bochum und
am 16.1. in Duisburg zu erleben.*
*Das Schumann Quartett spielt am **15.1.
<https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/programm/15-01-2026-schumann-quartet…>**im
***Dortmunder*****Konzerthaus
<https://www.konzerthaus-dortmund.de/de>**ein Streichquartett von Amy
Beach und ebenfalls am **15.1.
<https://www.domicil-dortmund.de/programm-details/the-dorf-11948.html>**steht
**The Dorf <https://thedorf.net/index.php?section=Start>**im **domicil
<https://www.domicil-dortmund.de/>**auf der Bühne*
*Als Nachspiel der Folkwang Woche Neue Musik kommen am **24.1.
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/veranstaltungen/veranstaltungen…>**im
***Duisburger***Ableger **der Hochschule **frische Klänge zu Gehör
**und**im **EarPort <https://earport.de/pages/de/startseite.php>**wird
am 25.1. eine neue Ausstellung mit einem Performancekonzert eröffnet.*
*Die **Folkwang Universität <https://www.folkwang-uni.de/home>****in
***Essen*****veranstaltet **vom 12. bis 15.1. die Folkwang Woche Neue
Musik. Außerdem stehen Kompositionen von Folkwang-Lehrenden am **6.1.
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/veranstaltungen/veranstaltungen…>**,
die Tape Session am **8.1.
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/veranstaltungen/veranstaltungen…>**,
junge Neue Kammermusik aus der Türkei am **28.1.
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/veranstaltungen/veranstaltungen…>**und
das Impr%rchester am **31.1.
<https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/veranstaltungen/veranstaltungen…>**auf
dem Programm. In der **Philharmonie
<https://www.theater-essen.de/philharmonie/>**spielt ****die **Academy
of St Martin in the Fields **am **11.1.
<https://www.theater-essen.de/programm/kalender/joshua-bellacademy-of-st-mar…>**ein
Werk**von Kevin Put**s und die **Neue Musik Zentrale
<https://www.gnm.ruhr/> **lädt am 10.1. zum Treff13.*
**Düsseldorf**
*Das **PART-Ensemble <https://part-musik.de/>**veranstaltet vom 8. bis
10.1. **in Kooperation mit der New Yorker Gruppe Unheard-of//Ensemble
das Festival **Realness <https://part-musik.de/projects/realness/>**mit
einem Symposium**an der Düsseldorfer Heinrich Heine
Universität****sowie**Konzerten in Düsseldorf und Köln. Die****Sammlung
Philara <https://www.philara.de/de> **beendet die **Ausstellung
<https://www.philara.de/de/aktuell>****/Modular Organ/**am 24.1.
<https://www.philara.de/de/programm> **mit einem **Artist Talk in der
Ausstellung und (in Zusammenarbeit mit dem****IDO-Festival
<https://www.ido-festival.com/>**) **einer****Orgelnacht
<https://www.ido-festival.com/programm-orgelfestival/veranstaltung/?id=644>**in
St. Antonius Oberkassel. In der **Tonhalle
<https://www.tonhalle.de/>**erklingt am **16., 18. und 19.1.
<https://www.tonhalle.de/veranstaltung/sternzeichen/17300-peer-gynt-suiten>**ein
neues Werk von Gordon Hamilton.*
*Sonstwo*
In der *Aachener* Raststätte <https://raststaette.org/> erwartet uns am
7.1.
<https://raststaette.org/termine/sync-synthesizer-jam-48-2/2026-01-07/>
Synthesizer Jam und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen
<https://www.gzm-aachen.de/> kündigt für den 16.1.
<https://www.gzm-aachen.de/big-bandits-she-2-3-2/> aktuellen Jazz mit
dem Anirahtak Trio an
Die Cooperativa Neue Musik <https://cooperativaneuemusik.de/> in
*Bielefeld* veranstaltet monatlich einen Jour fixe
<https://cooperativaneuemusik.de/verein/jour-fixe/> und in der
Zionskirche <https://www.zionsgemeinde-bethel.de/.cms/112> findet vom
11. bis 18.1. wieder das Frakzionen-Festival
<https://www.frakzionen-festival.de/> statt. Mit dabei sind diesmal das
Trio Abstrakt <https://trioabstrakt.com/de/home/>, die Ensemble Ascolta
<https://ascolta.de/>, BRuCH <https://6000720639e41.site123.me/> und
Earquake
<https://www.hfm-detmold.de/die-hochschule/ensembles-der-hfm/ensemble-earqua…>
u.v.a.m.
Das Ensemble Horizonte <http://www.ensemble-horizonte.de/> präsentiert
am 17.1. in der *Bonner* Lutherkirche Johann Sebastian Bach und die Moderne.
*In der Hochschule für Musik <https://www.hfm-detmold.de/> in
***Detmold***stehen ein Vortragsabend der Klasse Prof. Dr. Mark Barden
am 9.1. und ein Konzert mit dem Ensemble Earquake am 25.1. auf dem
Programm.*
*D**as TAM <https://www.tamkrefeld.de/>, Theater am Marienplatz **in
***Krefeld***, lädt jeweils freitags um 22 Uhr zum Nachtprogramm
<https://www.tamkrefeld.de/details.php?id=170>.*
*D**ie*Musikhochschule
<https://www.uni-muenster.de/Musikhochschule/>*Müns**ter*widmet sich am
9.1.
<https://www.uni-muenster.de/de/veranstaltungskalender/prod/ausgabe/termine.…>dem
Münsteraner Komponisten Winfried Michelund in der Black Box
<http://www.blackbox-muenster.de/index.php?id=programm>erwarten uns
geballte Münsteraner Improvisationspower am 4.1., in der Reihe
elektroflux:kunstkopf <https://kunstkopf.elektroflux.art/>Gregor
Bohnensack am 18.1. und mifuri mit Claudius Lazzeroni und Eicke Riggers
am 25.1. sowie das Duo Abdelnour/Dimitradis am 24.1.
*I**m ***Wuppertaler*****ort
<https://www.kowald-ort.com/>****stehen**The Sound of Sisterhood **in
der Reihe ‚all female‘ am **11.1.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/sisterhood11-1-2026/>**, **ein
Film über Dieter Fränzel in der Reihe ‚cine:ort‘ am **18.1.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/cineort-18-1-2026/>**, das Trio
RüboSOM am **28.1.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/bonnen-28-1-2026/>**und der
Auftakt der nächsten Runde der **Soundtrip**s NRW*
<https://soundtrips-nrw.de/>mit dem Saxophonisten Felix Nussbaumer
<https://www.felixnussbaumer.com/>am 31.1.
<https://www.kowald-ort.com/termine-2026/soundtrips-nrw/>auf dem
Programm. Anlässlich des 100. Geburtstags von Morton Feldman gastieren
das JACK Quartet <https://www.jackquartet.com/>und die Pianistin
Florence Millet <https://www.florencemillet.com/>am 16.1.
<https://skulpturenpark-waldfrieden.de/veranstaltungen/details/jack-quartet-…>im
Skulpturenpark Waldfrieden <https://skulpturenpark-waldfrieden.de/>.
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz
<https://nrwjazz.net/>.
*/-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------/*
*Wenn Sie die Gazette nicht mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Mail an:
neuemusik-leave(a)list.kulturserver-nrw.de
<mailto:neuemusik-leave@list.kulturserver-nrw.de>***
*Impressum:
Konzept, Redaktion & Umsetzung: Petra Hedler**
neuemusik(a)kulturserver-nrw.de <mailto:neuemusik@kulturserver-nrw.de>*
*Partnerprojekt der Stiftung kulturserver.de gGmbH
Lothringerstr. 23
52062 Aachen
**http://ggmbh.kulturserver.de <http://ggmbh.kulturserver.de/>**
**redaktion(a)kulturserver.de <mailto:redaktion@kulturserver.de>*
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