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*November 2026*
*Gewesen:* Ensemble Crush und Earfest in Duisburg – Konzertreihe ritual mit Kurtágs /Kafka-Fragmenten /*Angekündigt:* Fortsetzung NOW! in Essen – In Front-Festival in Aachen – Stationen u.v.a.m.
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*[Ensemble Crush und Earfest in Duisburg]*
Am letzten Septemberwochenende gab es in Duisburg gleich zwei Gelegenheiten, sich auf eine musikalische Reise zu begeben und beide führten in den mehr oder minder fernen Osten. Gerhard Stäbler https://gerhard-staebler.de/pages/intro.php und Kunsu Shim https://www.kunsu-shim.de/ pflegen im Rahmen von Künstlerresidenzen und Gastspielreisen schon seit einiger Zeit den Austausch mit der Türkei. Im Rahmen eines EarFests Türkei haben sie sich nun revanchiert und das Hezarfen Streichquartett in ihren Ear https://earport.de/pages/de/startseite.phpPort https://earport.de/pages/de/startseite.php am Duisburger Innenhafen eingeladen. Das Hezarfen Ensemble https://www.hezarfenensemble.com/ ist in Europa nicht unbekannt, wirkte bereits in Donaueschingen und beim Kölner Acht Brücken Festival mit und viele seiner Mitglieder haben Verbindungen nach Europa vorzugsweise nach Deutschland. Einer seiner Gründer ist der Bratschist Ulrich Mertin, der gemeinsam mit Özcan Ulucan https://www.ozcanulucan.com/en/bio (Violine), İmge Tilif Yalçınkaya (Violine) und Mehmet Gökhan Bağcı (Cello) einen kleinen Einblick in die zeitgenössische türkische Musikwelt vermittelte und zudem neue Werke von Stäbler und Shim aus der Taufe hob. Ersterer reichte von Alican Çamcıs /Galanterie Redux/, bei dem subtil, wie hinter einem Vorhang Reminiszenzen an Bachs /Cellosonaten/ aufblitzen, über Taygun Yildiz’ neues Werk /Cicada! (Encore)/, das ganz im Heute die Nuancen der Bratsche auskostet, bis zu Ahmed Adnan Sayguns /Streichquartett Nr. 3/ von 1967, das zupackend und energisch Erinnerungen an Bartók aufkommen lässt. Aus der gleichen Zeit (1968) stammt Bülent Arels elektronisches Stück /Mimiana I (Flux)/, bei dem er als Mitentwickler des elektronischen Studios an der Yale Universität aus dem Vollen schöpfen konnte. Mit einem Auszug aus Hindemiths Streichtrio Nr. 2 wurde zudem daran erinnert, dass ausgerechnet Hindemith zwischen 1935 und 1937, während er in Deutschland bereits als „atonaler Geräuschemacher“ verunglimpft wurde, sich im Auftrag der türkischen Regierung mehrfach in der Türkei aufhielt, um die Musiker- und Musiklehrerausbildung am Konservatorium von Ankara nach westlichem Vorbild zu reformieren. Zu den Höhepunkten des Festivals zählten die Uraufführungen von Stäbler und Shim. In Shims Das /Unstillbare (II)/ entwickeln die vier Streicher ein quirliges Sprudeln und Sprießen, /Das/ /Unstillbare (III)/ für drei Streicher in beliebiger Besetzung entfaltet sich aus einem silbrigen Flirren in höchstem Register, in das sich dunkle, erdige Töne einschreiben. Sehr viel direkter präsentiert sich Stäblers neues Streichquartett /Mauer - Kavafis/ nach einem Gedicht des griechischen Dichters Konstantinos Kavafis. Das lyrische Ich befindet sich in einer klaustrophobischen Situation, von hohen Mauern umgeben, eingesperrt „ohne Rücksicht, ohne Schamgefühl“, erlebt es Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Doch besonders unheimlich und bedrückend ist der Umstand, dass es den Vorgang der Einschließung nicht bemerkte, keinen Laut vernahm. Stäbler übersetzt dies in eine von harschen Strichen geprägte, dringliche, insistierende Musik, die den von den Musikern eingesprochenen Text zunehmend erstickt und damit selbst zur Mauer wird, bis sie schließlich erlischt. Eingebunden in das kleine Festival war eine Vorführung von Fatih Akins Film /Auf der anderen Seite/ (in Anwesenheit der Schauspielerin Nursel Köse) und die Eröffnung einer Ausstellung mit Holzschnitten der in Kasachstan geborenen Künstlerin Inessa Emmer https://www.inessa-emmer.de/.
Auch die 5. Klang https://ensemble-crush.com/klangbegegnung-v/Begegnung https://ensemble-crush.com/klangbegegnung-v/ des Ensembles Crush https://ensemble-crush.com/ war mit bildender Kunst verwoben und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Austragungsort war diesmal das Museum DKM https://museumdkm.de/, ein nach seinen Gründern Dirk Krämer und Klaus Maas benanntes Privatmuseum unweit des Duisburger Hauptbahnhofs. Mit ihrer Galerie DKM nutzten die beiden Sammler einst jene Räume im Innenhafen, die heute vom EarPort bespielt werden. 2009 erfolgte dann der Umzug in die Güntherstraße, eine gewöhnliche innerstädtische Wohnstraße und so ahnt man beim Blick auf die unspektakuläre Fassade nicht im Geringsten, was sich dahinter verbirgt: Drei Baukörper erstrecken sich über fünf Ebenen und umfassen 2.700 m², auf denen sich alte Kunst vorzugsweise aus Südostasien und Alt-Ägypten mit zeitgenössischen Werken verbindet. Auf verschlungenen Wegen nähert man sich einem großen Raum im Neubau, in dem zurzeit in einer Sonderausstellung https://museumdkm.de/im-fluss-der-formen/ die großformatigen Werke der chinesischen Künstlerin Huang Min https://www.bmca-art.com/artists/huang-min gezeigt werden. Neben dem Equipment des Ensembles Crush wird der Raum von einer langen, zwischen den Publikumsreihen verlaufenden Papierbahn beherrscht, auf der während des Konzerts Xianwei Zhu https://www.xianwei-zhu.com/ mit kraftvollem, expressivem Pinselstrich eine chinesische Gebirgslandschaft entstehen lässt. Das Ambiente scheint wie geschaffen für den Komponisten Klaus Hinrich Stahmer https://www.klaushinrichstahmer.de/, dem die diesjährige KlangBegegnung gewidmet ist. Stahmer unterrichtete von 1969 bis 2004 an der Musikhochschule Würzburg, leitete dort das Studio für Neue Musik und gründete das Festival Tage der Neuen Musik, bekannt wurde er jedoch vor allem durch seine Hinwendung zu außereuropäischen Musikkulturen, die auch die Verwendung außereuropäischer Instrumente einschließt. In Duisburg war der Shengspieler Wu Wei https://wuwei-music.com/ zu Gast, der in /Ning Shi/ gemeinsam mit dem Akkordeonisten Slavi Grigorov https://slavigrigorov.de/ ein schlichtes auf- und abwogendes Terzmotiv zu einem dichten Klangstrom verwebt, der auf- und abschwillt, sich manchmal zittrig aufbäumt, spitz aufbricht, innehält, aber letztlich ganz bei sich bleibt und nichts Neues erzählen will. Diese Schlichtheit ist bei Stahmer Programm und er sucht sie auch, indem er durch Zuspiel Naturgeräusche einbindet. In /Kumanyayi/ wird das Spiel der Flöte von zartem Zirpen und Rieseln umfangen und durch Rasseln ergänzt, in /Bergwind/, das ursprünglich für Alphorn komponiert wurde, begibt sich die Bassklarinette in einen Dialog mit Windgeräuschen, scheint ihnen zu antworten. Doch sobald Stahmer sich auf illustrative Pfade begibt, büßt die Musik ihre Einfachheit ein, wird zur Botschaft oder verliert sich in melodischem Schwelgen. Als Uraufführung erklang /Gesang der Steine/ für Ensemble und Zuspiel, das auf eine klingende Bibliothek mit Steinklängen aus aller Welt zurückgreift. Steine können gerieben, geschlagen, aber auch in Schwingung versetzt werden, durch die Klangregie in den ganzen Raum projiziert vermischen sich helles Klackern und dumpfes Dröhnen mit knarzenden Streichern und huschenden Bläsern, eine ausdrucksstarke Passage wird der Sheng anvertraut. Doch auch hier gilt, dass die imaginierte Berg- und Höhlenwanderung, die uns als Höhepunkt eine „hell leuchtende und glitzernde Klangwelt“ beschert, das Hörerlebnis zu überlagern droht. Es gilt die alte Regel: Weniger ist mehr. Stahmer war persönlich anwesend, erläuterte die einzelnen Werke und zeigte sich mit seinen 85 Jahren noch voller Energie und Engagement.
*[Konzertreihe ritual mit Kurtágs /Kafka-Fragmenten/]*
2025 gründete Sophie Emilie Beha die neue Konzertreihe ritual https://ritual-music.de/, die jeweils zum Monatsersten im und um den Kölner Stadtgarten zu besonderen Klangerfahrungen einlud. Am 1.10.26 fand die vorerst zweite Staffel ihren Ausklang mit einem ganz besonderen Juwel: Kurtágs /Kafka-Fragmenten/. Die Aufführung mit der Sopranistin Marie Heeschen https://marieheeschen.com/ und der Geigerin Anna Neubert https://annaneubert.com/ wurde von Malin Nagel szenisch gestaltet und mit einem stummen Prolog versehen: Beim Betreten des Raums sehen wir die beiden Protagonistinnen an einem Tisch sitzend aus Alufolie und Streichhölzern kleine Figuren formen, die sie später mit Hilfe eines Projektors in Szene setzen werden. Nagel nimmt dabei Bezug auf eine Schilderung Kurtágs, wonach er während einer tiefen Sinnkrise in den 70er Jahren in Paris durch ähnliche Tätigkeiten einer sich entziehenden, Sinn und Halt verweigernden Welt habhaft zu werden versuchte. So wie wir den Frauen beim Formen und Arrangieren zusehen, so können wir Kafka in seinen Tagebüchern und Notizen beim Denken und Empfinden beobachten. Scheinbar unzensiert lässt er seinen Gedanken freien Lauf und schreibt sie nieder von der banalsten Bemerkung bis zur tiefsinnigsten Erkenntnis. Auf Kurtág hat dies einen unwiderstehlichen Reiz ausgeübt, der 1987 zu der ca. einstündigen Komposition führte. Kleine alltägliche Szenen (am Bahnhof oder in der Elektrischen) und Beobachtungen (Wie ein Weg im Herbst) stehen neben Selbstbeschreibungen (Meine Ohrmuschel fühlte sich frisch, rau, kühl, saftig an wie ein Blatt), Empfindungen (Einen Augenblick fühlte ich mich umpanzert) und kurzen Bemerkungen (nichts dergleichen); Momente voll innerer Anspannung und Unbehagen, zwischen Ermattung und Aufbegehren, Resignation und Befreiung, die Kurtág mit minimalen Mitteln, oft nur mit wenigen Tönen und Gesten lebendig werden lässt – mal expressiv, scharf und eruptiv, mal verhalten, fast lethargisch mit untergründiger Spannung. Hier ist alles auf dem Punkt und die größte Herausforderung einer Interpretation besteht darin, nichts Unnötiges hinzuzufügen. Einer szenischen Darbietung kann man daher durchaus skeptisch gegenüberstehen, doch Heeschen und Neubert gelingt es wunderbar, die Balance zu halten. Sie stellen nichts dar, führen nichts vor, sondern nuancieren das Gehörte mit kleinen Gesten und Akzenten. Ein kurzes stolz-triumphales Aufflackern, wenn der Beinbruch als „das schönste Erlebnis meines Lebens“ präsentiert wird, ein kaum wahrnehmbares Zucken des Körpers beim Zupfen des Kleides, ein Blickkontakt, ein Ortswechsel – eine Konzentration auf den Moment, die nur möglich ist, weil beide auswendig vortragen. Nur einmal wird eine Notenrolle entfaltet, doch diese scheint weniger den Musikerinnen als Gedächtnisstütze zu dienen, sondern uns den Weg zu weisen – den Weg über ein Seil „mehr bestimmt stolpern zu machen, als begangen zu werden.“ Heeschen und Neubert beherrschen diesen Drahtseilakt hervorragend und führen in eine Welt, die berührt und noch lange nachhallt.
*[Termine im November]*
*NRW*
Hans Werner Henzes 100. Geburtstag wird mit der Veranstaltungsreihe Henze100 https://www.henze100.de/index.php?dir=index gefeiert, die im November fortgesetzt wird: am 1.11. https://www.henze100.de/?dir=programm/&artikel=20260713223513 im Consol Theater in *Gelsenkirchen*, am 10.11. https://www.henze100.de/?dir=programm/&artikel=20260713225052 im Depot der Neuen Philharmonie Westfalen in *Recklinghausen*, am 13.11. https://www.henze100.de/?dir=programm/&artikel=20260713225328 im Museum Folkwang in *Essen*, am 14.11. https://www.henze100.de/?dir=programm/&artikel=20260713225520 im Musiktheater im Revier in *Gelsenkirchen*, am 22.11. https://www.henze100.de/?dir=programm/&artikel=20260713233132 in der Musikhochschule in *Münster* (mit dem Ensemble Consord https://consord.net/) und am 26.11. https://www.henze100.de/?dir=programm/&artikel=20260713232940 im Kunsthaus *Essen*.
Der Arbeitskreis Neue Musik aus NRW stellt 2026 das Akkordeon in den Mittelpunkt seiner Konzertreihe Stationen https://www.lmr-nrw.de/fileadmin/user_upload/Stationen2026_Wickel_LDIN_105Breite_RZ2.pdf. Vom 20.11. bis 5.12. führt die vom Landesmusikrat NRW https://www.lmr-nrw.de/ veranstaltete Reihe nach *Aachen, Köln, Bielefeld, Münster und Essen*. Vier Akkordeonistinnen und Akkordeonisten präsentieren dort ein Programm mit Neuer Musik, mehreren Uraufführungen und Improvisationen.
Die Künstlerinitiative Dafne https://dafne.online/ widmet sich unter dem Titel /Musik der Sterne/ https://dafne.online/musik-der-sterne/ dem Leben und Werk der jüdischen Komponistin Maria Herz mit Konzerten in *Köln, Goch, Düsseldorf, Solingen* und *Essen*. Der Eintritt ist frei.
In der 79. Ausgabeder Reihe Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/ treffen Tom Malmendier https://tomalmendier.com/und Emilie Škrijelj https://www.emilieskrijelj.com/ auf wechselnde Gäste. Am 1.11. kommen sie nach *Münster*und am 3.11. nach *Düsseldorf*.
Das auf Live-Musik zu Stummfilmen spezialisierte Ensemble Interzone Perceptible https://www.i-p-music.com/ ist im November in *Essen, Duisburg, Soest* und *Gladbeck*zu erleben.
*Köln*
In der Alten Feuerwache https://altefeuerwachekoeln.de/ stehen /Musik der Sterne/ https://dafne.online/musik-der-sterne/ am 1.11., das Jugendfestival für zeitgenössische Musik Zett Emm mit dem Studio Musikfabrik am 7.11. https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/zett-emm/, der Experimentalchor alte Stimmen am 17.11., die Konzertreihe Stationen https://www.lmr-nrw.de/fileadmin/user_upload/Stationen2026_Wickel_LDIN_105Breite_RZ2.pdf am 21.11., Klanginstallation und Konzert für Audio-Kelims von Saba Arat am 21.11. und 22.11. und die Veranstaltung Computing Music http://computing-music.de/der Initiative Musik und Informatik Köln – GIMIK e.V. am 28. und 29.11. auf dem Programm. In der Philharmonie erwarten uns Werke von Salvatore Sciarrino am 2.11. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/nils-moenkemeyer-william-youn/9243, von Oscar Jockel am 15.11. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/rising-stars-javus-quartett/9169sowie eine Uraufführung von Yiran Zhao am 25.11. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/cuarteto-quiroga/9164 In der Kunststation Sankt Peter https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/musik/ubersichtseite-musik/ finden neben Lunchkonzerten am 7., 14., 21. und 28.11. https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/koelner-chaos-orchester-lunchkonzert/ (mit dem Chaos Orchester) *ein Benefizabend für **ON Cologne https://www.on-cologne.de/ am 8.11 https://www.on-cologne.de/this-is-not-a-concert-benefizabend-fuer-on-cologne/, *ein Konzert mit Werken von Gerhard Stäbler https://gerhard-staebler.de/pages/intro.php und Kunsu Shim https://www.kunsu-shim.de/ am 11.11. und die Feldman Nights http://www.traitempi.de/zeitliches.html am 13.11. statt und im Stadtgarten https://www.stadtgarten.de/ stehen am 9.11. https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-emily-wittbrodt-presents-regan-bowering-11164 und 18.11. https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-pollon-feat-aurora-nealand-11899 NICA-Artists https://nica-artistdevelopment.de/ und am 24.11. https://www.stadtgarten.de/programm/pulse-11827 das Streichquartett Pulse auf der Bühne. In der Musikhochschule https://www.hfmt-koeln.de/ werden anlässlich von Henzes 100. Geburtstag am 6.11. eine Ausstellung https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/06-11-2026-zu-henzes-100-geburtstag/eröffnet und ein aktueller Film https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/06-11-2026-1600-uhr-kammermusiksaal-der-hfmt-koeln-filmvorfuehrung-hans-werner-henze-komponist-kommunist-dandy-von-holger-preusse-und-philipp-quiring/gezeigt und am 10.11. https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/10-11-2026-spitzentoene-2026-impuls-respons/stellt sich Florian Zwißler http://www.florianzwissler.de/als neuer Junior-Professor vor. Im Konzertraum 674.fm erwarten uns die Musikkammer am 4.11. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/musikkammer-iv.18037164 und das Hobbykeller Festival am 8.11. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/hobbykeller-festival-4.18039591, die Plattform nicht dokumentierbarer Ereignisse https://platformcologne.com/ kündigt Konzerte am 12.11. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/mark-polscher-solo.18020976 und 27.11. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/hackel-yamada.18020978 an, in der Reihe ‚Im Zentrum Lied https://www.imzentrumlied.de/‘ kommen am 5.11. https://www.imzentrumlied.de/spielzeit-2026-2027/konzert-2-eldorado Werke von Ligeti und Müller-Wieland zu Gehör, die Musikfabrik https://www.musikfabrik.eu/de/ lädt zum Montagskonzert mit Simon Nabatov am 9.11. https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/montagskonzert-the-fabrics-of-music/ ein, in der Aula der Uni Köln erklingt am 18.11. https://collmus.uni-koeln.de/konzerteMusik von Mieczysław Weinberg und Tamara Lukasheva, die Kunsthochschule für Medien https://www.khm.de/hat in der Reihe 'soundings' am 19.11. https://www.khm.de/termine/news.6249.soundings-56-tomomi-adachi/Tomomi Adachi zu Gast und in der Asimmetric Bar stehenam 25.11. https://tristero.de/yamashita-asuna-nilsquak/Yasushi Yamashita, Asuna und Nils Quak auf der Bühne. Einblicke in die freie Szene bekommt man bei ON Cologne https://www.on-cologne.de/und Noies https://noies.nrw/, der Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 2. und 4. Dienstag im Monat sendet FUNKT https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618ein Radioformat mit Elektronik und Klangkunst aus Köln, jeden1. und 3. Mittwoch im Monat bespielt die Reihe Bruitkasten https://impakt-koeln.de/den Ebertplatz und jeden letzten Mittwoch im Monat findet die Soirée Sonique https://ltk4.de/termine/im LTK4 https://ltk4.de/statt. Fast täglich gibt es interessante Konzerte im Loft https://www.loftkoeln.de/de/programm/ (z. B. das trio in feral am 20.11. https://www.loftkoeln.de/event/trio-in-feral-benjamin-grau-%C2%B7-alexis-ludwig-%C2%B7-harald-muenz-divergenz-konvergenz/ und das Abschlusskonzert eines Kompositionsworkshops der kgnm am 29.11. https://www.loftkoeln.de/event/neue-musik-fuer-alle-kgnm-e-v-kompositionsworkshop-abschlusskonzert/) und weitere Termine und Infos finden sich bei kgnm https://kgnm.de/, Musik in Köln https://www.musik-in-koeln.de/und impakt https://impakt-koeln.de/kalender.htmlsowie Veranstaltungen mit Jazz und improvisierter Musik bei Jazzstadt Köln https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home.
*Ruhrgebiet*
Das Part-Ensemble https://part-musik.de/ setzt am 13.11. seine Reihe ‚Refugium‘ in der Christuskirche in *Bochum* fort.
Das *Dortmunder* Konzerthaus https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/veranstaltet vom 5. bis 7.11. eine Zeitinsel https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/programm/abonnements/zeitinsel-lera-auerbach/mit Lera Auerbach und am 12.11. kommen Werke von Pierre Boulez und Dai Fujikura zu Gehör. Das Trio Swell/ Klare/ Vatcher ist am 22.11. in der Parzelle https://www.parzelledortmund.de/zu Gast und The Dorf https://www.thedorf.net/index.php?section=Neuigkeitensteht am 26.11. im domicil https://www.domicil-dortmund.de/ auf der Bühne.
Im *Duisburger* Lokal Harmonie https://www.lokal-harmonie.de/stehenam 5.11. https://www.lokal-harmonie.de/termine/eventeinzelheiten/11354/-/sounds-spaces-ruhrort-brecht-schoerken-zurhausen-lhdas Trio Brecht/Schörken/Zurhausen und am 14.11. https://www.lokal-harmonie.de/termine/eventeinzelheiten/11351/-/ensemble-sudas Ensemble ~su https://ensemblesu.peter-ehwald.net/ auf dem Programmund im Steinbruch https://www.steinbruch-duisburg.de/ werdenam 4.11. https://www.steinbruch-duisburg.de/veranstaltungen/20261104-isfort-klare/ Tim Isfort http://www.tim-isfort.de/Tim_Isfort/Home.htmlund Jan Klare https://www.janklare.de/ erwartet.
Noch biszum 7.11. wird in *Essen*das NOW!-Festival https://www.theater-essen.de/philharmonie/now-festivalprogramm-2026-transzendenz/ fortgesetzt. Ein besonderer Schwerpunkt gilt diesmal Mark Andre, dessen Werk /rwh/für Ensemble, Chöre und Live-Elektronik am 1.11. https://www.theater-essen.de/programm/kalender/mark-andrechor-und-elektronik-151063/4215/zu Gehör kommt. Zudem kann man sich auf das Trio Abstrakt https://trioabstrakt.com/und The Dorf https://www.thedorf.net/index.php?section=Neuigkeiten freuen und die Folkwang Universität https://www.folkwang-uni.de/homebeteiligt sich mit Konzerten am 31.10. https://www.theater-essen.de/programm/kalender/studio-musikfabrik-elektronik-155813/4210/und 1.11. https://www.theater-essen.de/programm/kalender/master-neue-musik-155815/4214/ Hier findet außerdem am 19.11. die nächste Tape Session statt. Im Rabbit Hole Theater https://rabbithole-theater.de/erwartenuns u.a. das Trio Van Huffel/Fidezius /Camatta am 15.11. und das Free Essen Festival am 23. und 24.11. Die Neue Musik Zentrale https://www.gnm.ruhr/ kündigt ein besonderes Orgelkonzert mit Eva-Maria Houben https://evamariahouben.de/und Simon Rummel https://www.simonrummel.de/am 6.11. in der Friedenskirche an und setzt am 3.11. und 17.11. die Improvisationsreihe FRIM fort.
Im Rahmen der Mulheimer Zongtage ist am 14.11. https://www.makroscope.eu/programm/brezel-goring-die-offnungBrezel Göring im Makroscope https://www.makroscope.eu/in *Mülheim an der Ruhr*zu Gast.
*Düsseldorf*
Am 3.11. gastierendie Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/ im Theatermuseum. In der Robert Schumann Hochschule https://www.rsh-duesseldorf.de/erwarten uns am 7.11. https://www.rsh-duesseldorf.de/veranstaltungen/details/2026-11-07-alla-breve-26-konzertant-2760?cHash=545b1d35885da1f73db1e9aff06e8cc5drei zeitgenössische Kammeropern und am 26.11. https://www.rsh-duesseldorf.de/veranstaltungen/details/2026-11-26-schumann-heine-zwiegespr-che-2762?cHash=a70bdc36b221c1e8fe27e06f8b0d3550 entwickeln sich Zwiegespräche zwischen Kurtág und Holliger und Heine und Schumann. In der Tonhalle https://www.tonhalle.de/spielt das notabu.ensemble https://www.notabu-ensemble.de/am 13.11. https://www.tonhalle.de/veranstaltung/na-hoern-sie-mal/21513-na-hoern-sie-malWerke von Henze und Hindemith und am 28.11. findet im Rahmen der Klangräume https://www.klangraum61.de/klangraumedas Finalistenkonzert des Kompositionswettbewerbs statt. Im Subsol https://www.facebook.com/people/Subsol-Raum-f%C3%BCr-creative-Extravaganzen/100057481688945/, dem Raum für creative Extravaganzen, kann man regelmäßig experimentelle improvisierte Musik erleben. Im Novemberbietensich Chancen am 6.11. (Noisekrtz), 15.11. (Ternoy/Cruz/Orins) und 17.11. (Wissel/Okuda/Gerick – am 16.11. auch in Köln im Block 7)
*Sonstiges*
In der *Aachener* Raststätte https://raststaette.org/ kommt am 4.11. https://raststaette.org/termine/sync-synthesizer-jam-48-2/2026-11-04/ Synthesizer Jam zu Gehör und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik https://www.gzm-aachen.de/ kündigt die Reihe ‚Hören und Sprechen über Neue Musik‘ am 6.11. https://www.gzm-aachen.de/mieczyslaw/, aktuellen Jazz am 8.11. https://www.gzm-aachen.de/joshua-milo-quartett-2/ sowie vom 19. bis 21.11.das In Front Festival an – mit Emma Rawicz am 19.11. https://www.gzm-aachen.de/emma-rawicz/, den Stationen https://www.lmr-nrw.de/fileadmin/user_upload/Stationen2026_Wickel_LDIN_105Breite_RZ2.pdf am 20.11. https://www.gzm-aachen.de/stationne-7-2/, dem MZ Duo am 20.11. https://www.gzm-aachen.de/mz-duo/und dem Trickster Orchester am 21.11. https://www.gzm-aachen.de/trickster/
In der *Bielefelder* Zionskirche https://www.zionsgemeinde-bethel.de/.cms/112erklingt immer sonntags um 17 Uhr Musik – am 1.11. mit einem Schwerpunkt Neue Musik.
Jan Klares https://www.janklare.de/Formation Kind bringt am 14.11. https://theater-im-ballsaal.de/projekt/kind/kontrolliert entgleiste Kammermusik ins *Bonner* Theater im Ballsaal https://theater-im-ballsaal.de/ und im Dialograum Kreuzung anSankt Helena https://kreuzung-helena.de/home/ präsentiert die In Situ Art Society https://in-situ-art-society.de/ ebenfalls am 14.11. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/hans-werner-henze-el-cimarron.18040200Henzes /El Cimarrón/.
Das Musikwissenschaftliche Seminar *Detmold***veranstaltet vom 6. bis 8.11. eine Internationale Tagung https://www.muwi-detmold-paderborn.de/seminar/henze-100im Rahmen des Festivals Henze_100 mit Filmvorführung, Symposium und Konzerten.
In *Gütersloh*kommt am 1.11. die komische Oper /Don Chisciotte della Mancia https://www.theater-gt.de/veranstaltung/don-chisciotte-della-mancia// neu erzählt von Giuseppe Di Leva und Hans Werner Henze zur Aufführung.
Immer freitags um 22 Uhr öffnet das Theater am Marienplatz https://www.tamkrefeld.de/in *Krefeld*seine Türen. Im November stehen Dieter Schnebels /Maulwerke/auf dem Programm.
Die *Moerser* Improviserin in Residence https://www.moers-festival.de/Evi Filippou istam 5.11. im Konzert zu erleben und am 6.11. kommt das Trio Lauren Kinsella/Kit Downes/Robin Fincker in die Stadtkirche.
In der Black Box in *Münster*stehen u.a. die Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/am 1.11. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/emilie-skrijeli-tom-malmendier/, Simon Nabatov am 8.11. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/simon-nabatov/, das Trio Vandermark/Wooley/Lytton am 12.11. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/vandermark-wooly-lytton/, das Trio Swell/ Klare/ Vatcher am 17.11. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/swell-klare-vatcher/ und das Duo Kolberg/Stern am 21.11. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/kolbergstern-alfabet-das-paradiesdunkel-ist-weiss/auf dem Programm.
Das Studio für Neue Musik https://www.uni-siegen.de/bak/kuenste/institut-musik?lang=dder Uni *Siegen*lädt zusammen mit der Kantorei Siegen am 26.11. https://www.uni-siegen.de/2026/gott-goetterzu einem Orgelkonzert in die Nicolaikirche ein.
Vom 6. bis 14.11. findet das Jazzmeeting https://www.opensky-ev.de/jazzmeeting/jazzmeeting-2026/ *Wuppertal*statt. Im ort https://www.kowald-ort.com/stehen die Reihe 'Neue Musik und Kammermusik' am 6.11. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/neuemusik-6-11-2026/, Jan Klares https://www.janklare.de/Formation Kind am 12.11. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/klare-kind-12-11-2026/, ein Doppelkonzert mit dem Ensemble ~su https://ensemblesu.peter-ehwald.net/und dem Ensemble Ay am 15.11. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/su-ay-15-11-2026/und das Quartett Schmidtke/Muche/Ramond/Camatta am 21.11. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/schmidtke-21-11-2026/auf dem Programm. Mitder Reihe Solips https://www.fabianneubauer.com/solipsveranstaltet Fabian Neubauer https://www.fabianneubauer.com/regelmäßig Konzerte. Am 28.11. wird der Solips Preis verliehen.
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz https://nrwjazz.net/.
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