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*Mai 2026*
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*Gewesen:*Festival Orbit in Köln – Wittener Tage für Neue Kammermusik *Angekündigt: *Eigenzeit in Duisburg – Tage für Neue Musik in Bochum – Klangzeit_Werkstatt in Münster – Opernpremieren in Aachen, Köln und Dortmund u.v.a.m.
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*[Festival Orbit in Köln]*
Am letzten Aprilwochenende hatten Fans zeitgenössischer Musik die Qual der Wahl. Während die Tage für Neue Kammermusik https://wittenertage.de/ in alter Tradition nach Witten lockten, ging in Köln Orbit http://orbit.cologne/, das Festival für neues Musiktheater, über die Bühne. Als langjährige Wittenbesucherin habe ich nicht lange überlegt, aber mit Bedauern. Denn angesichts der Tatsache, das experimentelle Ansätze es an den großen Opernhäusern immer schwerer haben, ist ein Festival wie Orbit Gold wert. Das von Christina C. Messner https://www.christinamessner.com/ und Sandra Reitmayer https://www.sandrareitmayer.com/ kuratierte Festival geht – nach Spark 2022 https://spark.cologne/ und Orbit 2024 https://orbit2024.spark.cologne/ – bereits in die dritte Runde und hatte diesmal sieben Produktionen im Gepäck. Immerhin konnte ich den Auftakt am 23.4. mit einer Aufführung von /Gefängnis ohne Mauern, Schiff ohne Meer/ http://orbit.cologne/productions/gefaengnis-ohne-mauern-schiff-ohne-meer/ miterleben. Philipp C. Mayer https://philippchristophmayer.com/ beschäftigt sich in seinen /Tablaux Morts/ mit Jean Genet, einem französischen Schriftsteller, der die kulturelle Szene – von Cocteau bis Sartre wurde er geschätzt und gefördert – nicht zuletzt wegen seiner aufwühlenden Biographie faszinierte. Als Fürsorgezögling, Militärangehöriger, Homosexueller und Krimineller (Diebstahl, Landstreicherei, Desertion) verfügte er über Street-Credibility wie kein zweiter, hatte mit seiner bildreichen Sprache aber auch literarisch einiges zu bieten. Ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen befasste Genet sich oft auf direkte und drastische Weise mit Themen wie Sexualität und Gewalt, Fassbinder ließ sich von einem seiner Romane zu seinem Film /Querelle /inspirieren/. /Im Vergleich dazu nähert sich Mayer seinem Protagonisten auf zurückhaltende Weise, vieles bleibt Andeutung, Geste, will zwischen den Zeilen gelesen werden. Schon beim Betreten des Saales sehen wir die Musiker und Musikerinnen des Ensemble Garage https://ensemblegarage.de/ in schwer deutbare Handlungen vertieft. Wir sehen sie falten, reiben, wischen und lecken, als folgten sie selbstversunken einem zwanghaften Ritual. Max Kurth https://orbit.cologne/artists/max-kurth/ als Sprecher bringt das Geschehen in Gang, doch in seiner unprätentiösen Art ist er gerade kein Genetwiedergänger, sondern bleibt auf eigenwillige Weise ungreifbar. Von Zwischentiteln werden wir durch die einzelnen Szenen geleitet, die auf Genets Leben und Werk Bezug nehmen und sich in der Regie von Miriam Götz https://miriam-goetz.de/About/ und dem Bühnenbild von Jan Patrick Brandt https://janpatrickbrandtsite.wordpress.com/ zu einprägsamen Bildern verdichten. Ein beleuchteter Quader, in dem Kurth die Wände abtastend nach einem Ausweg sucht, während er seine Erlebnisse in der Erziehungsanstalt Mettray schildert, wirkt transparent und hermetisch zugleich, wie das titelgebende Gefängnis ohne Mauern. Dazu erklingt eine fragmentierte, geräuschhafte Musik, eine Musik auf der Suche, die sich manchmal zwitschernd und schnatternd verdichtet und dann wieder verliert. Neben dem im Hintergrund erhöht postierten Leuchtkasten wird die Bühne von vier großen Leuchtgloben bestimmt, die flexibel eingesetzt werden. Die auf sie projizierten, übergroßen, verzerrten Gesichter des Protagonisten verweisen auf die Vielfalt und die Ungreifbarkeit der eigenen Identität. In einer Szene, in der Genet von Journalisten befragt wird, dienen sie diesen als Köpfe. So scheint jeder in seiner Welt gefangen und Verständigung und Verständnis unmöglich. Genets vagabundierender Fantasie folgen wir in seiner Imagination eines Toilettenhäuschens, dessen Verwesungsgerüche intensive Kindheitserinnerungen aufrufen und das schließlich zu einem Beichtstuhl mutiert, während schrille Sirenenklänge und kurze Steicher- und Bläserfloskeln Akzente setzten. Als der Protagonist die Liebe zu einem Mörder beschwört, bäumt sich die Musik kurzzeitig auf, verknäult sich zu einem schmerzhaften Chaos, um dann einem Monolog in aller Stille Raum zu geben. Er handelt von Harcamone, einer Figur aus Genets Roman /Wunder der Rose/. Der auf seine Hinrichtung wartende Mörder wird zur übergroßen, mythischen Gestalt. Seine Richter und Henker dringen in seinen Körper ein, erreichen die Herzkammer, deren mystische Rose sie in einem Rausch der Entweihung zerpflücken – und können ihm doch nichts anhaben. Nach dieser überbordenden Vision lebt er in den Trümmern weiter, die in zarten Klanggesten verebben.
*[Wittener Tage für Neue Kammermusik]*
Seit November 2025 hat der WDR nach dem kurzen Gastspiel von Patrick Hahn mit Anselm Cybinski einen neuen Redakteur für zeitgenössischeMusik. Bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik https://www1.wdr.de/radio/wdr3/musik/wittener-tage-2026-100.htmlkonnteer sich einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen, das Programm selbst warjedoch aufgrund der langen Vorlaufzeiten noch von seinemVorgänger konzipiert worden. 2025 hatte Hahn mit neuen Formaten und neuen Gesichtern einiges ausprobiert (was an sich begrüßenswert ist), war jedoch weitgehend gescheitert. Zu beliebig, zu trashig, zu viel Entertainment und Eskapismus lauteten die Vorwürfe, das Wittener Publikum war überwiegend not amused und man wähnte schon das Ende der Neuen Musik gekommen. Beim Blick ins diesjährige Programmheft entstand derEindruck einer Kehrtwende um 180°. Mit Klangforum Wien, Basel Sinfonietta, Quatuor Diotima, IRCAM und SWR Experimentalstudio waren große Namen der traditionellen Neue Musik-Szene vertreten und mit dem Motto ‚Gegenwart. Unentrinnbar‘ schien zugleich eine neue Ernsthaftigkeit Einzug zu halten. Die diesjährige Portraitkomponistin Chaya Czernowin https://www.chayaczernowin.com/ warhierfür eine geeignete Protagonistin, denn aufgrund ihres biographischen Hintergrundes (geboren in Israel, aktuellProfessorin in Harvard) kann sie der Gegenwart tatsächlich nicht entrinnen und sie ist bereit, klare Worte zu wählen. Obwohl ihrem Heimatland verbunden, übt sie deutliche Kritik an der Regierung Netanjahu und schreckt vor der Nennung Gazas und der durch israelische Militäraktionen verursachtenOpfer nicht zurück. Ihre Haltung spiegelt sich auch in ihren Werken, am offensichtlichsten in /No! A Lament for the Innocent/, das im Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/index.html in einer Version mit Zuspielband zur Aufführungkam und auf die Kindertrennungen unter Trump Bezug nimmt. In einem langen Prozess entwickelt die Stimme (Sofia Jernberg https://www.doreenlutz.com/de/artists/jernberg-sofia?privacy-accept=necessary) aus einem zunächst diffusenLaut und unter Einbindung von Atemgeräuschen, die durch Mikrofonierung wie vergrößert wirken, ein ‚No!‘, das sich schließlich in einem Schrei artikuliert und erst ganz zum Schluss in den Satz ‚Don‘t take my child away’ mündet. Dieser Prozess wird durch eine aufwühlende, düster-bedrohliche Klangsprache des Orchesters dramatisch aufgeladen und durch die Zuspielung gespiegelt und in den Raum projiziert. Das Werk ist dadurch ein eindrucksvolles Beispiel für die schwierige Gratwanderung zwischen dem Wunsch nach emotionaler Direktheitund der Gefahr der pathetischen Überhöhung. Das Zusammenwirken von Live-Musik und Elektronik ist auch für zwei weitere ihrerWerke konstitutiv. In /Shu Hai Practices Javelin /wird die Altistin Noa Frenkel https://www.noafrenkel.com/ in einer eindringlichen Solo-Performance von ihrer eigenen Stimme heimgesucht. Als handele es sich um eine dissoziative Persönlichkeit durchläuft sie lockend, klagend, teils abrupt wechselnd, unterschiedliche Emotionszustände, die zusätzlich elektronisch reflektiert und vervielfältigt werden. In /Seltene Erde: Alchimia Communicationis/trittder Kontrabass (Evan Hulbert https://www.klangforum.at/ensemble/evan-hulbert?) in Dialog mit seinem vom Band zugespielten Alter Ego undmit dem Ensemble (Klangforum Wien https://www.klangforum.at/). Das Ergebnis ist ein aufwühlender, kontrastreicher Prozess, der aus den Tiefen des Klangraums aufsteigend phasenweise fast versiegt und schließlich in eine apokalyptische Stimmung mündet. Beiihrem neuen Werk /The Redheaded Man/, einem gemeinsam mit dem Ensemble hand werk https://ensemble-handwerk.eu/ erarbeiteten Musiktheater, schlüpfte Czernowin erstmals in die Rolle der Regisseurin. Zugrunde liegen kurze Texte von Daniil Charms, die in ihrer nüchternen Absurdität die Verrücktheit der Welt abbilden: ein sich in Nichts auflösender Mann, über den man nicht einmal mehr sprechen kann, ein anderer, der schlafen will, aber nicht kann, jedenfalls nicht so wie geplant; selbst die Mathematik hat ihre Verbindlichkeit verloren. Dazu sehen wir Personen auf der Durchreise, Koffer, Abschiedsszenen, die Lichter einer Lok richten sich grell ins Publikum und Dampf drückt die Beteiligtenwie bei einem Gasangriff zu Boden. Die gesprochenen Texte, die szenische Umsetzung und die musikalischen Passagenführen ein gewisses Eigenleben und spiegeln so gleichfallsdie Disparatheit einer Welt, der man bestenfalls noch mit Humor begegnen kann. Die Mitglieder des Ensemble hand werk waren mit Engagement bei der Sache und entgingen trotzdem nicht einem Grundproblemderartiger Unternehmungen: Musiker und Musikerinnen sind von Haus aus keine Schauspieler und Schauspielerinnen und Komponistinnen keine Regisseurinnen. Die Aufführung wirkte dadurch stellenweise etwasunausgegoren.
Im Konzert mit dem Klangforum Wien kam auch ein neues Werk von Márton Illlés https://www.martonilles.com/ zur Aufführung. /Four Sketches/ hebt an mit einem überbordenden Wimmern, Fiepen, Schnattern, Meckern und Plappern, als habe man sich in eine wahnwitzige Menagerie verirrt. Nach einer Phase der Beruhigung, in der gedehnte Klänge wie Kometen durch den Raum huschen, kehrt die anfängliche Quecksílbrigkeit zurück. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Live-Elektronik (IRCAM), die nicht als Fremdkörper wirkt, sondern die Klänge organisch erweitert und mit ihnen verschmilzt. Trotz einer gewissen Überlänge ein gelungenes Stück. Weniger überzeugend waren die Konzerte der beiden anderen großen Formationen. Die Basel Sinfonietta https://www.baselsinfonietta.ch/index.php hatte unter der Leitung von Titus Engel deutsche Erstaufführungen im Gepäck. In Amen Feizabadis https://amenfeizabadi.com/ /Ungezähmter Fluss /wird Noa Frenkels warme, deklamierende Altstimme von hochaufschäumenden Orchesterwogen, rhythmischen Attacken und gelegentlich raunender Stille untermalt und Golfam Khayam https://www.golfamkhayam.com/ versinkt in /Seven Valleys of Love/ gänzlich in sentimental schwelgendem Geigensound. Das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Yalda Zamani brachte neben Czernowins /No!/ /Two Pieces for Orchestra and Electronics/ von Øyvind Torvund https://oyvindtorvund.com/concerts/index.html zur Aufführung, in dem er Versatzstücke der romantischen Orchestersprache immer wieder anbranden und sich totlaufen lässt. Dazu blubbert es aus den Lautsprechern. Ich hielt dies zunächst für ein ironisches Statement, was noch ganz witzig gewesen wäre, aber mein Sitznachbar meinte, ich solle mir da nicht so sicher sein. Mit Dai Fujikuras /Ritual/, das er als Anti-Boulez-Stück konzipiert hat, konnten wir uns immerhin von der Romantik bis zum Impressionismus vorarbeiten. Interessanter fand ich die kammermusikalischen Beiträge, denen die Wittener Tage immerhin ihren Namen verdanken. Das Quatuor Diotima https://quatuordiotima.fr/en/home/ hob neue Steichquartette von Dmitri Kourlianski https://www.kourliandski.com/ und Christian Mason https://www.christianmason.net/ aus der Taufe. Kourlianski befasst sirch in /Partially Restored Landscapes/ mit kodierten Radiosignalen und übersetzt sie in ein klar konturiertes Muster, das leicht variiert wiederholt wird. Schnell glaubt man das Prinzip erkannt zu haben, als ein anfangs noch kaum greifbares Murmeln für Irritation sorgt. Die Musiker scheinen wie Bauchredner aus ihren Instrumenten zu sprechen und das eben noch so überschaubare Feld wird zu einer individuell aufgeladenen Landschaft, die sich dem eindeutigen Zugriff entzieht. Mason verwendet in /Towards a not yet remembered //p//ast /Musik seiner mittelalterlichen Lieblingskomponisten als ‚Möglichkeitskeime‘. Was als interessantes Spiel aus sanft anbrandenden Harmonien, abrupten Schnitten, harschen Rhythmen, eleganten melodischen Linien und virtuosen Ausbrüchen beginnt, endet jedoch, nachdem die Ecken und Kanten rasch abgeschliffen sind, in allzu konventionellen Bahnen. Das Trio Abstrakt https://trioabstrakt.com/ benötigt für Alberto Posadas Werk /Kintsukuroi/ ein umfangreiches Equipment, zu dem unter anderem eigenwillige Styroporkonstruktionen gehören. Dabei ist die zugrundeliegende Idee ganz schlicht: Kintsukuroi bedeutet ‚mit Gold reparieren‘ und bezeichnet eine japanische Technik, bei der beschädigte Keramik mit kostbaren Materialien wie Gold oder Silber repariert wird. Die Schadstelle wird dadurch anstatt kaschiert sichtbar gemacht und die Objekte erhalten Individualität und eine besondere Wertigkeit. Posada verbindet mit viel Erfindungsreichtum die ‚edlen‘ Instrumente mit Alltagsgegenständen, erliegt jedoch nicht dem Überfluss der Möglichkeiten sondern konzentriert sich auf die einzelnen Klänge, die er gewissermaßen unter die Lupe nimmt. Zu beobachten, wie die drei Musizierenden in präziser Abstimmung und hochkonzentriert daraus eine fragile, sensibel interagierende, sich langsam wandelnde Klanglandschaft gestalten, macht einfach Spaß. Ramon Lazkano https://lazkano.info/ bringt in /Uher/ (baskisch für ‚trüb‘) das schon optisch imposante Bass-Saxofon zum Einsatz, das zu Beginn mit seinem dunklen, schwerfälligen Klang den Ton angibt. Durch das Klavier kommt die Musik zunächst in Fluss, gerät aber immer wieder ins Stocken, tastet sich vor und erkundet verschiedene Formen des Zusammenspiels ohne wirklich anzukommen. Günter Steinke https://www.boosey.com/composer/G%C3%BCnter+Steinke arbeitet in /Voltage/ mit kleinen zellulären Gebilden, die er durch den Einsatz von Live-Elektronik intensiviert und mikrotonal auffächert, droht sich jedoch in Kleinteiligkeit zu verlieren.
War das jetzt besser als 2025? Konnte das Ende der Neuen Musik noch einmal abgewendet werden? Gut ist, dass die Musik wieder mehr im Mittelpunkt stand und dass Fragen gestellt wurden. Welche Funktion Neue Musik haben kann und soll, wie sie’s mit der Politik hält, ob sie missionarisch die Welt beglücken und so viel Publikum wie möglich erreichen muss oder sich ohne schlechtes Gewissen auch mal in ihren Elfenbeinturm zurückziehen darf, wie viel Traditionsbezug erlaubt und bekömmlich ist und ob es Neues überhaupt noch gibt, wissen wir natürlich immer noch nicht. Erst recht nicht, welche Rolle neue Medien und die allgegenwärtige KI spielen und wie sich das Verhältnis der Generationen gestalten soll. Doch auch das ist gut, denn im Gegensatz zur Politik besteht das Privileg der Kunst darin, keine unmittelbar praktikablen Lösungen präsentieren zu müssen. Daher kann sie sich auch Scheitern und Sackgassen erlauben, vorausgesetzt sie bleibt nicht darin stecken.
*[Termine im Mai]*
*Köln*
Auch wenn das Achtbrücken-Festival https://www.koelner-philharmonie.de/de/achtbrueckenfestival im letzten Jahr zu Grabe getragen wurde, bringt die *Philharmonie https://www.koelner-philharmonie.de/de **zum Monatsbeginn einen **bunt gemischten **Schwerpunkt mit zeitgenössischer Musik **und hält auch noch eine Überraschung bereit: 2027 soll das Festival wieder auferstehen und mit dem Thema 'Stimmen' gibt es auch schon einen Fokus**. **Zum **diesjährigen **Auftakt ist das Ensemble Modern https://www.ensemble-modern.com/ am **1.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/liberation-orchestra-of-inverted-traditions/5003**gemeinsam mit **der senegalesischen Deggo Band**als Liberation Orchestra of Inverted Traditions zu erleben. Weiter geht es mit der WDR-Reihe 'Musik der Zeit https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/sinfonieorchester/konzerte/termine/mdz-grape-100.html' am 2.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/musik-der-zeit-grape/4870, einem Kinderkonzert mit dem Érma-Ensemble https://erma-ensemble.com/ am 3.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/kinderkonzert-unerhort/4654, ein**em**Abend über Schwarze weibliche Intimität mit dem Ensemble Resonanz https://www.ensembleresonanz.com/ und Akua Naru ebenfalls am 3.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/longing-to-tell-a-blues-opera/5002, **der Musikfabrik https://www.musikfabrik.eu/de/ mit Uraufführungen https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/koelner-philharmonie-3/ von Alex Hren https://alexhren.com/ **und**Żaneta Rydzewska https://www.zanetarydzewska.com/bio_pl am 9.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/cotton-candy-superheroines/5004, dem Gürzenich-Orchester mit **/Metacosmos/**von Anna Thorvaldsdottir https://www.annathorvalds.com/ am 10.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/titan/4968, 11.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/titan/4969 und 12.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/titan/4970 sowie der Basel Sinfonietta https://www.baselsinfonietta.ch/index.php mit **/Archora/**von Thorvaldsdottir und einer deutschen Erstaufführung von Leo Dick http://www.leodick.info/ ebenfalls am 10.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/basel-sinfonietta/4816 **Außerdem **stellt das Studio Musikfabrik https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/studio-musikfabrik-familienfestival-koelner-philharmonie/****im **Rahmen des Kölner Familienfestivals 'Sing! Sing! Sing!' am 14.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/zett-emm-excerpts-jugendfestival-fur-zeitgenossische-musik-und-tanz/9445 ein**en**Ausschnitt des Jugendfestivals für zeitgenössische Musik und Tanz 'Zett Emm' **vor**, das WDR-Sinfonieochester bringt am 16.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/zwischen-den-zeilen-schostakowitschs-funfte/4871#programm Werke von Periklis Koukos und Minas Borboudakis zu Gehör, **in der Reihe 'Rising Stars' **widmen sich **Álfheiður Erla Guðmundsdóttir https://www.alfheidurerla.com/ und Kunal Lahiry https://www.kunallahiry.com/ am 17.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/rising-stars-alfheiur-erla-gumundsdottir-kunal-lahiry/4708 de**m Thema Migration, **eine hochkarätige Besetzung mit Aimard, Widmann, Faust und Queyras ist am 19.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/jorg-widmann-isabelle-faust-jean-guihen-queyras-pierre-laurent-aimard/4649 zu erleben und **das WDR Rundfunkorchester hebt am 29.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/marie-jacquot-sommernachtstraume/4873 ein Werk von Kristine Tjøgersen https://kristinetjogersen.no/ABOUT aus der Taufe (Folgeaufführung am 30.5. https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/marie-jacquot-sommernachtstraume/4874) **In **der****Kunststation Sankt Peter https://www.sankt-peter-koeln.de/wp/musik/ubersichtseite-musik/****erwarten uns neben den Lunchkonzerten am **2., 9., 16., 23. **und **30.5. **die Feldman Nights am 8.5. und in der **Hochschule für Musik und Tanz https://www.hfmt-koeln.de/**stehen die Oktett-Reihe am 4.5. https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/04-05-2026-oktett-reihe-kontrabass/, ein Klassenabend mit Studierende**n**von Prof. Susanne Blumenthal am 12.5. https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/12-05-2026-klassenabend-master-interpretation-neue-musik/ und neue Musik für Blockflöte am 30.5. https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/30-05-2026-neue-musik-fuer-blockfloete/ auf dem Programm. **Beim Chamber Remix https://chamber-remix.de/ am 3.5. **erwarten uns**Izabela Kałduńska **und **The New Solarism https://thenewsolarism.com/, in der Reihe ‚soundings‘ ist der Komponist und Performer Ahmetcan Gökçeer https://ahmetcangokceer.net/ am 7.5. https://www.khm.de/termine/news.6169.soundings-53-wipec/ in der Kunsthochschule für Medien https://www.khm.de/ zu Gast, am 10.5. hat **/Picture a Day like this/ https://www.oper.koeln/de/produktionen/picture-a-day-like-this/1173**, die neue Oper von George Benjamin, **im Staatenhaus Premiere **(**zur Einstimmung kann man bereits am 6.5. eine öffentliche Probe https://www.oper.koeln/de/produktionen/soiree-mit-offentlicher-probe/848 besuchen**)**, die Musikfabrik https://www.musikfabrik.eu/de/ lädt am 11.5. https://www.musikfabrik.eu/de/kalender/montagskonzert-soli/ zum Montagskonzert, am 15.5. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/w-organ-resonant-spaces.17995571 wird die Kirche St. Gertrud zum Resonanzkörper einer außergewöhnlichen Klangperformance und die Plattform nicht dokumentierbarer Ereignisse https://platformcologne.com/ präsentiert am 16.5. https://kgnm.culturebase.org/de_DE/konzertkalender/limules.17988425 das Ensemble Limules, das sich nach dem Pfeilschwanzkrebs benannt hat. Ebenfalls am 16.5. findet ganztägig das grenzüberschreitende Festival Resonanz https://milieu48.de/festival-resonanz/ statt **und auch beim zamus early music festival https://www.zamus.de/projects/zamus-early-music-festival ist vom 21. bis 30.5. mit ungewöhnlichen Klängen zu rechnen. U.a.erkundet**Christina C. Messner https://www.christinamessner.com/ **am 21.5. https://www.zamus.de/events/1510436609-1762781626 mit einer **audio-visuelle**n**Installation **die Geschichte von Luzifers Sturz. Schließlich **macht**am 31.5. das Ensemble Consord https://consord.net/ mit seinem neuen Programm **/Utopie 1: Garten der Lüste /**in der **Alten Feuerwache https://altefeuerwachekoeln.de/****Station und**im Stadtgarten https://www.stadtgarten.de/ erwarte**t**uns neben den NICA-Artists https://nica-artistdevelopment.de/ am **21.5. https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-felix-hauptmann-percussion-releasekonzert-10668**und **25.5. https://www.stadtgarten.de/programm/nica-live-bergman-meier-pires-ringa-karahona-pipedreams-11180**der Klangkünstler Etienne Nillesen https://etiennenillesen.com/ am **27.5. https://www.stadtgarten.de/programm/etienne-nillesen-nate-wooley-chris-corsano-ches-smith-11352*Einblicke in die freie Szene bekommt man bei *ON Cologne https://www.on-cologne.de/**und **Noies https://noies.nrw/**, der Zeitung für neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat wird d**ie **Ebertplatz**passage**von der Reihe Bruitkasten https://www.impakt-koeln.de/ bespielt**, **jeden 2. und 4. Dienstag im Monat sendet****FUNKT https://www.gerngesehen.de/funkt/?page_id=618**ein Radioformat mit Elektronik und Klangkunst aus Köln **und jeden letzten Mittwoch im Monat findet die **Soirée Sonique https://ltk4.de/termine/**im **LTK4 https://ltk4.de/**statt**. Fast täglich gibt es interessante Konzerte im **Loft https://www.loftkoeln.de/de/programm/ **und****w**eitere Termine und Infos finden sich bei **kgnm https://kgnm.de/**, **Musik in Köln https://www.musik-in-koeln.de/**und****impakt https://impakt-koeln.de/kalender.html****sowie **Veranstaltungen mit Jazz und improvisierter Musik bei **Jazzstadt Köln https://jazzstadtkoeln.de/de_DE/home**.***
*Ruhrgebiet*
Im *Bochumer*Kunstmuseum machen am 2.5. https://www.kunstmuseumbochum.de/ausstellung-veranstaltung/details/soundtrips-nrw-look-inside-soundtrip-77/die *Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/****Station. **/Das andere Amerika/**steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der **Bochumer Tage für Neue Musik https://kulturraum-melanchthonkirche.de/bochumer-tage-fuer-neue-musik/**in der **Melanchthonkirche https://kulturraum-melanchthonkirche.de/**. Zum Auftakt spielt das **Ensemble Horizonte http://www.ensemble-horizonte.de/****am 25.5. Musik von alten Bekannten wie Feldman, Rzewski und Crumb. Weiter geht es am 30.5. sowie im Juni.*
*In der*****Dortmunder*****Oper https://www.theaterdo.de/****wird**am 14.5. **Sarah Nemtsovs https://www.sarah-nemtsov.de/de/biographie/**neue Oper **/Wir/ https://www.theaterdo.de/produktionen/detail/wir-we/**nach dem gleichnamigen dystopische Roman von Jewgeni Samjatin **aus der Taufe gehoben**. Im **Konzerthaus https://www.konzerthaus-dortmund.de/de**bringt das WDR Sinfonieorchester am **17.5. https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/programm/17-05-2026-constantinos-carydis-wdr-sinfonieorchester/**ein Werk von Periklis Koukos zur Aufführung, im **domicil https://www.domicil-dortmund.de/**stehen **The Dorf https://thedorf.net/index.php?section=Start**am **21.5. und **Das Kondensat https://whyplayjazz.de/das-kondensat**am **29.5. https://www.domicil-dortmund.de/programm-details/das-kondensat.html**auf der Bühne und **Simon Camatta https://simoncamatta.yolasite.com/**und **Laure Boer https://laureboer.com/**werden am 16.5. im **mex http://www.mexappeal.de/**erwartet.*
*Das*******Duisburger***Festival **Eigenzeit https://duisburger-philharmoniker.de/erweiterte-texte/eigenzeit/****taucht vom 2. bis 22.5. tief **in die indische Musik und Kultur ein **kuratiert von Kamalini Mukherji**, **die auch selbst bei der **Tagore Song Night https://duisburger-philharmoniker.de/Konzerte/tagore-song-night-eigenzeit-2025-2026/**mitwirkt. Im **Lokal Harmonie https://www.lokal-harmonie.de/**ist am **9.5. https://www.lokal-harmonie.de/termine/eventeinzelheiten/11341/-/hilde-bruessel-daniels-trautmann-wittbrodt****Hilde https://www.hildemusic.com/**zu Gast und der **earport https://earport.de/pages/de/veranstaltungen.php**eröffnet seine neue Ausstellung mit Werken von Gerhard Losemann am 31.5. mit einem Performancekonzert. *
*In der **Neue Musik Zentrale https://www.gnm.ruhr/**in ***Essen*****findet am 1.5. der treff13 mit Madison Greenstone statt, am 8.5. gibt es eine elektronische Performance mit dem Duo MSHR und**am **1**2.5**.****wird **die Improvisationreihe FRIM fortgesetzt. **I**n der **Folkwang Universität https://www.folkwang-uni.de/home/musik/icem/**stehen ein Akusmatikkonzert am **5.5. und Vorlesungen in der Reihe ‚Ex Machina‘ am 7.5. und 26.5. auf dem Programm, **Simon Camatta https://simoncamatta.yolasite.com/****feiert am 20.5. im****Rabbit Hole Theater https://rabbithole-theater.de/****seinen 50. Geburtstag mit Kaffee, Kuchen und Musik, der **earport https://earport.de/pages/de/veranstaltungen.php**verabschiedet sich am 21.5. mit einem musikalisch-literarisch-performativen Konzert von der Musikbibliothek Essen und das **Catinblack Ensemble https://www.catinblackensemble.com/**überbringt am **22.5. https://szene10.de/spielplan/frombakuwithlove/**i**m****Veranstaltungsort****Szene 10 https://szene10.de/**Grüße **/From Baku with Love/**. Ebendort wird am **29.5. https://szene10.de/spielplan/blaues-rauschen/**das Festival **Blaues Rauschen https://blauesrauschen.de/de/start-de/**eröffnet, das bis zum **12.6. das Ruhrgebiet mit digitalen Soundexperimenten, elektronischer Musik, Performance und Installationen beglückt.*
*Im **Makroscope https://www.makroscope.eu/**in ***Mülheim an der Ruhr*****wird am **14.5. https://www.makroscope.eu/programm/verstarker-die-konzertreihe-im-makro-special**die Reihe ‚Verstärker‘ fortgesetzt.*
**Düsseldorf**
*Anlässlich des 100. Geburtstags von György Kurtág befasst sich die **Robert Schumann Hochschule https://www.rsh-duesseldorf.de/**in vier Lecture Concerts mit ‚Hungarian Roots‘. Zum Auftakt am **5.5. https://www.rsh-duesseldorf.de/veranstaltungen/details/2026-05-05-hungarian-roots-lecture-concert-i-2711?cHash=c61543b9d4fed2741cb165f2a8345e19**widmet sich Prof. Dr. Ulrich Mosch Kurtág und Bartók. Auch **beim****Salon Neue Musik https://www.klangraum61.de/salon**am 8.5. **steht Kurtág im Mittelpunkt.*
*In der **Tonhalle https://www.tonhalle.de/****kommt am **10.5. https://www.tonhalle.de/veranstaltung/supernova/17706-die-abenteuer-des-prinzen-achmed**der Stummfilm **/Abenteuer des Prinzen Achmed /**zur Aufführung. Für die Live-Musik sorgt das **notabu.ensemble https://www.notabu-ensemble.de/**. **Experimentelle improvisierte Musik kann **man**mehrmals im Monat im Subsol, dem Raum für creative Extravaganzen, erleben. **Am 7.5. ist das Trio **Umiak https://christianmoser.ch/umiak**zu Gast.*
*Sonstwo*
Noch bis zum 3.5. sind der Schlagzeuger Lê Quan Ninh https://www.lequanninh.net/ und der Sopransaxophinist Michel Doneda http://puffskydd.free.fr/neda/ im Rahmen der Reihe***Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/****unterwegs. **Anfang Mai kommen sie****nach **Wuppertal, Bochum und Münster*
ImTheater https://www.theateraachen.de/de/start/index.html *Aachen*hat am 2.5. die Oper /Malina/ https://www.theateraachen.de/de/produktionen/malina.htmlvon Karola Obermüller https://karolaobermueller.net/ und Peter Gilbert https://www.petergilbert.net/ nach dem Roman von Ingeborg Bachmann Premiere. In der Raststätte https://raststaette.org/erwartet uns am 6.5. https://raststaette.org/termine/sync-synthesizer-jam-48-2/2026-05-06/Synthesizer Jam und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen https://www.gzm-aachen.de/ kündigt die Reihe 'Hören und Sprechen über Neue Musik' am 8.5. https://www.gzm-aachen.de/hoeren-und-sprechen-ueber-john-luther-adams-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2/ und aktuellen Jazz am 9.5. https://www.gzm-aachen.de/jaggat/ und 23.5. https://www.gzm-aachen.de/jaggat-2/ an.
Die *Bielfelder*Cooperativa Neue Musik https://cooperativaneuemusik.de/veranstaltet monatlich einenJour fixe https://cooperativaneuemusik.de/verein/jour-fixe/ und in der Zionskirche https://www.zionsgemeinde-bethel.de/.cms/112erklingt jeweils sonntags um 17 Uhr Neue Musik. Außerdem kann man sichvom 22. bis 23.5. dort Eric Saties/Vexations/hingeben.
Die In Situ Art Society https://in-situ-art-society.de/präsentiert im Rahmen der Reihe ‚The Dissonant Series‘ im *Bonner*Dialograum Kreuzung an St. Helena https://kreuzung-helena.de/home/ am 16.5. https://kreuzung-helena.de/veranstaltung/the-dissonant-series-tamara-lukasheva-rilke-vertont-solo/ Tamara Lukasheva https://tamaralukasheva.de/ mit Rilkevertonungen und am 30.5. https://kreuzung-helena.de/veranstaltung/the-dissonant-series-brom-alexander-beierbach-jan-roder-christian-marien/ das Trio Brom https://alexanderbeierbach.de/brom/ und in der Kunsthalle Hangelar im benachbarten Sankt Augustin begegnen sich am 10.5. https://www.kunsthallehangelar.de/ Simon Camatta https://simoncamatta.yolasite.com/ und Emily Wittbrodt https://emilywittbrodt.com/.
Am 10.5. ist das Ensemble Horizonte http://www.ensemble-horizonte.de/ in der Martin-Luther-Kirche in *Detmold* zu Gast. Die Hochschule für Musik https://www.hfm-detmold.de/ veranstaltet vom 15. bis 17.5. die Tage Alter und Neuer Musik und am 21.5. erklingt Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Michael Schultheis https://www.mschultheis.com/ veranstaltet in *Hagen* zwischen dem 3.5. und dem 24.5. eine Konzertreihe https://www.mschultheis.com/events für moderne Orgelmusik. Am 15.5. https://www.mschultheis.com/events/2026/3/15/wunderkammer04-silence wirkt das Ensemble Crush https://ensemble-crush.com/ mit.
*D**as TAM https://www.tamkrefeld.de/, Theater am Marienplatz **in ***Krefeld***, lädt jeweils freitags um 22 Uhr zum Nachtprogramm https://www.tamkrefeld.de/details.php?id=168 **ein. **Der Kinetikkünstler **Willi Reiche https://willi-reiche.de/ **und der Klangkünstler **Nils Mosh https://www.nilsmosh.com/ **präsentieren ein zweigleisiges Ausstellungsprojekt unter dem Titel **/Von Höhen und Tiefen/ https://vonhoehenundtiefen.de/**. Auftakt ist am 3.5. im Haus für Seidenkultur und am 15.5. im Klärwerk Uerdingen.*
*In der Musikhochschule https://www.uni-muenster.de/Musikhochschule/die_Musikhochschule/index.html ***Münster*****ist am 3.5. https://www.uni-muenster.de/de/veranstaltungskalender/prod/ausgabe/termine.php?layout=toptermin-detail&id=41654&einrichtungsid=13 **das Ensemble Consord https://consord.net/ mit seinem neuen Programm **/Utopie 1: Garten der Lüste /**zu **erleben **und vom 16. bis 20.5. veranstaltet die Gesellschaft für Neue Musik Münster https://gnm-muenster.de/ die **Klangzeit_Werkstatt https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/musikhochschule/Veranstaltungen/klangzeit_werkstatt_2026_-_flyer.pdf**.***In der Black Box https://cuba-muenster.de/kultur/stehen die***Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/ **am 3.5. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/le-quan-ninh-michel-doneda/, **das Trio Leimgruber/Demierre/Lehn am **17.5. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/ldl/**und Turbulences am **31.5. https://cuba-muenster.de/kultur/kalender/turbulences/**auf dem Programm.*
*Das **Studio für Neue Musik https://www.musik.uni-siegen.de/studio_fuer_neue_musik/?lang=d**der Universität ***Siegen ***veranstaltet am **7.5. https://www.musik.uni-siegen.de/studio_fuer_neue_musik/veranstaltungen/25_26/1063492.html **ein Orgelkonzert und am **27.5. https://www.musik.uni-siegen.de/studio_fuer_neue_musik/veranstaltungen/25_26/1063494.html **ein Klavier**konzert.***
*Das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln https://www.hfmt-koeln.de/ hebt am 2.5. https://www.hfmt-koeln.de/aktuelles/veranstaltungen/01-11-2023-sinfoniekonzert-junge-talente-2-2-1/ in der Historischen Stadthalle ***Wuppertal ***ein neues Werk von Tiago Jose Fialho Jesus aus der Taufe. Im **ort https://www.kowald-ort.com/****stehen **die****Soundtrips NRW https://soundtrips-nrw.de/ **am 1.5. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/soundtrips-nrw/, **SoKo Steidle & Alexander von Schlippenbach am 8.5. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/sokosteidle-8-5-2026/, das **Trio Leimgruber/Demierre/Lehn **am **9.5. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/endlesswind-9-5-2026/**, das Duo Genthon/Marchetti am **17.5. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/genthonmarchetti-17-5-2026/**und Kristina Zelenina & Friends****am **18.5. https://www.kowald-ort.com/termine-2026/zelenina-18-5-2026/**auf dem Programm.*
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz https://nrwjazz.net/.
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