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September 2026
Gewesen: Wandelweiser in Düsseldorf
Angekündigt: 20 Jahre The Dorf,
50 Jahre TAM, 75 Jahre Robert HP Platz,
100 Jahre Henze
– Raketenfestival – Ensemble Crush und EarFest in Duisburg – Shalom Musik und Brückenmusik in Köln u.v.a.m.
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[Wandelweiser in Düsseldorf]
Zwei Wochen im Sommer gehört
die Düsseldorfer Jazzschmiede Antoine Beuger und seinem Kreis. Leider konnte ich diesmal
nur kurz vorbeischauen, aber inzwischen war ich schon so
oft dabei, dass mich bereits beim Betreten
des Raums die besondere Wandelweiseratmosphäre umfängt. Der Tag beginnt mit
Alex Mahs Birdcage, einer Performance, die
eigentlich einen Violinpart vorsieht, diesmal jedoch von ihm allein bestritten wird. Mit Worten, Klängen,
Bewegungen und Licht (eine große selbstgebastelte Papierlaterne) nimmt er uns mit auf
eine ungewöhnliche Reise voller Träume und Erinnerungen, verschachtelten Räumen und
geisterhaften Begegnungen. Sofort versuche ich, mir einen
Reim darauf zu machen und einen roten Faden zu erhaschen, doch da taucht das Bild der
zwei Türen auf: Wir können zielstrebig vorpreschen und uns
entscheidungsfreudig einer zuwenden oder wir können
innehalten, uns durchlässig machen und dem Moment öffnen.
So wie Mah, der
Assoziationen spinnt, zarte Töne in den Raum entsendet,
das teils rhythmische Rauschen, Glucksen und Zirpen der
elektronischen Klänge mit seinem Körper aufnimmt, zögert,
schwankt, sich im Fallen auffängt und trotzdem nicht
orientierungslos und verloren wirkt. Birdcage existiert zusätzlich als liebevoll gestaltete
Publikation und diese Lust am Haptischen und
Handwerklichen zeichnet auch andere Arbeiten der
Klangraumwoche aus.
Frederik Donche arbeitet in Serien, denen sehr
unterschiedliche und eigenwillige Konzepte zugrunde liegen.
The Journal Series basiert auf Tagebüchern, die von
teils kaum bekannten Autoren und Autorinnen stammen und die
er in Antiquariaten oder sonst wo aufgestöbert hat. Daraus
entnimmt er nach bestimmten Gesichtspunkten Auszüge, sucht
nach Zusammenhängen oder Kollisionen und extrahiert daraus
pointillistische Klavierstücke. Diese haben mit dem
Ausgangsmaterial scheinbar nichts zu tun und doch fügt sich
alles zu einer eigenen kohärenten, vielfältig vernetzen
Welt. Für The Richard Series (benannt nach seiner
Brüsseler Adresse) hat er vom Fenster seiner Wohnung aus
Umgebungsaufnahmen gemacht. Diese werden einerseits in
Sprache übersetzt und andererseits auf transparente
Vinylplatten übertragen, die wiederum (womit wir erneut beim
Handwerklich-Haptischen wären) als sorgfältig gestaltete
Exemplare vorliegen. Das Periphere, Vergängliche, scheinbar
Unbedeutende erhält dadurch eine besondere Beachtung und
Wertschätzung und dabei geht garantiert nichts verloren:
Sogar der beim Einprägevorgang entstehende ‚Ausschuss‘,
zarte Filamente, gewissermaßen das Negativ der Tonspur, wird
als ‚Engelshaar‘ aufbewahrt. Frederik Donche schafft mit
seinen Serien kleine Gesamtkunstwerke, eigene Kosmen, die
eine faszinierende Eigendynamik entfalten, offen und
geschlossen zugleich.
Rein akustisches Engelshaar hat Mark Hannesson mitgebracht.
Mehrere seiner Instrumentalwerke unterzieht er einem Remix,
indem er sie ‚durch die Linse seiner elektronischen
Gerätschaften‘ betrachtet. Aus einem Klavierstück
destilliert er zarte Töne an der Grenze der Hörschwelle, die
sich wie Tropfen auf einer Wasseroberfläche ausbreiten, und
hinter einem hauchfeinen Wummern verbirgt sich ausgerechnet
ein Brass Quintet, das von einem Bukowskigedicht inspiriert
wurde (allerdings einem nicht gerade typischen, das Bukowski
bei der Vogelbeobachtung zeigt).
Werden Ohren beim Lauschen eigentlich größer oder passen sie
sich im Gegenteil dem Aufzunehmenden an? Angie Rojas, Kevin
Leomo und Levin Zimmermann legen letzteres nahe. In unserer
Mega- und Magawelt haben sie sich mit ihrem tiny unlabel
dem Allerkleinsten verschrieben, das sie zwischen Worten,
Bildern und Klängen verordnen. Mit selbst gestalteten
Miniaturheftchen, Mini-CDs und Partiturfahnen wollen sie uns
für das Unscheinbare und Winzige sensibilisieren und zu
entsprechenden Improvisationen anregen, an denen sich alle
Anwesenden beteiligen können.
Das besondere an den Klangraumwochen ist, dass das Programm
nicht täglich wechselt sondern dieselben Stücke bzw.
Konzepte in veränderter Reihenfolge von Tag zu Tag
wiederholt werden. So können sie sich entfalten und
verändern und in verschiedenen Fassungen bzw. Perspektiven
erfahrbar werden. Da viele der Partituren für ein nicht
festgelegtes Instrumentarium konzipiert sind und Raum für
die eigene Gestaltung lassen, ist das Klangbild immer wieder
neu. Ein gutes Beispiel für diesen Ansatz ist cosmic
eggs von Ulrike Lentz, dessen Reihen und Dauern auf
der Fibonacci-Folge basieren. Diese vor über 800 Jahren von
Leonardo Fibonacci entwickelte Reihe, die sich jeweils aus
der Summe der beiden vorangehenden Zahlen konstituiert,
findet sich näherungsweise in Wachstumsprozessen und im
goldenen Schnitt. Auch die spiralförmigen Schalen des
Nautilus, eines urzeitlichen Kopffüßlers, werden oft damit
in Verbindung gebracht, auch wenn die Natur sich letztlich
nicht durch mathematische Formeln einfangen lässt. Aber das
Bild ist einfach zu schön und so wie das Tier aus seiner
schützenden Hülle heraus seine Arme tastend in die Weiten
des Ozeans streckt, so geht die Musik auf der Basis der
strukturierenden Partitur ihre eigenen Wege und breitet sich
mit langen, gehaltenen Töne, die sich verschränken,
verbinden und lösen, im Raum aus. Jedes Instrument folgt
seiner eigenen Bahn, der Puls soll ‚sehr langsam‘ sein,
entsprechend dem individuellen Herzschlagtempo, und trotzdem
entsteht ein gemeinsamer Fluss.
Auch Antoine Beugers méditations poétiques sur „quelque
chose d’autre“ erklingt von Tag zu Tag in
unterschiedlicher Fassung, je nachdem wer mit welchem
Instrument mitwirkt. Den kurzen Melodien sind Textfragmente
u.a von Alain Badiou und Henri Bergson eingeschrieben, die
jedoch so leise gesungen oder vielmehr geflüstert werden,
dass sich ihr Inhalt nur den Ausführenden erschließt. Aber
auch das könnte schon zu viel sein, denn Beuger betont im
Vorfeld ausdrücklich, dass immer auch die Möglichkeit
besteht, nichts zu tun (‚you don‘t need to play’) und dass
alle Optionen gleichwertig sind. So entsteht eine Atmosphäre
der entspannten Achtsamkeit, des konzentrierten Lauschens,
in das sich sogar das entfernte Rauschen der Straßenbahn
einfügen kann, ohne wirklich zu stören.
[Termine im September]
Köln
In der Philharmonie stehen Krzysztof
Penderecki am 6.9., Jörg Widmann am 14.9., Birke Bertelsmeier
am 20.9., Hans Werner Henze
am 21.9. und SJ Hanke am 29.9. auf dem Programm.
In der Kunststation Sankt Peter erwarten uns
neben den Lunchkonzerten am 5., 12., 19. und 26.9. die Feldman Nights
am 4.9., ein Konzert im Rahmen der Cologne
Jazzweek am 9.9., ein Konzert zum 75.
Geburtstag des Komponisten Robert HP Platz am 11.9. (am 12.9. folgt die
Uraufführung eines Films im Filmhaus), La Limina am 18.9., das
Preisträgerkonzert des Bernd-Alois-Zimmermann
Stipendiums am 23.9. und Werke
von Gerhard Stäbler am 30.9. Die reiheM präsentiert am 9.9. im Konzertraum 674.fm Klangwart und Cheb
Del Grande und am 29.9. in der Alten Feuerwache Robert Schwarz und
Thilo Schölpen. In der Alten Feuerwache stehen außerdem das Ensemble Garage am 6.9., das Ensemble hand werk am 11.9. und das
Ensemble BRuCH und Matthias Krüger am 18.9. auf der Bühne. Die Musikfabrik lädt ein zu einem
Brückenschlag zwischen zeitgenössischer
westlicher Musik und der klassischen Tradition
des Iran am 12.9., zum 98.
WDR-Konzert am 26.9. und zum
Montagskonzert am 28.9.Vom 1. bis 10.9.
geht Shalom Musik Köln
in die 4. Runde. Artist in Residence ist der
Hornist und Schofar-Spieler Bar Zemach, der am 1.9. (UA von Shay Cohen), 5.9. (UA von Gerald
Cohen) und 6.9. (UA von Gilad Hochmann) neue
Werke aus der Taufe hebt. Am 6.9. gibt es einen
langen Tag mit jüdischer Musik bei freiem
Eintritt.
Vom 5. bis 11.9. wird die Cologne Jazzweek veranstaltet und vom 24. bis
27.9. schließt sich die European Jazz
Conference an. Viele
Veranstaltungen finden im Stadtgarten statt, wo auch NICA artists (am 5.9., 9.9., 11.9. und 28.9.) auf der Bühne stehen
und zamus am 17.9. eine Begegnung
zwischen Beethoven und Stockhausen arrangiert. Vom 11. bis 20.9.
präsentieren Ed Atkins und Chris Shields für die
Brückenmusik eine eigens für den
440m langen Hohlraum der Deutzer Brücke
konzipierte Klang- und Bildinstallation und das Projekt Waidmarkt erinnert mit
Soundwalks und künstlerischen Interventionen an
den Einsturz des historischen Archivs im Jahr
2009.
In der Reihe 'ritual' sind am 1.9. Hayden Cisholm
& To Bee Ritual zu Gast, beim Chamber Remix am 6.9. erwartet
uns eine Hommage à Theo Jörgensmann, o-ton präsentiert am 8.9. Garth Erasmus und
Andreas O. Hirsch, die Plattform nicht
dokumentierbarer Ereignisse kündigt für den
9.9. Ben Bennett und Ben Jones an, MAM.manufaktur für
aktuelle musik trifft am 14.9. auf befreundete
Komponisten und Komponistinnen, in der Hochschule für
Musik und Tanz finden am 16.9. und 21.9. Masterabschlusskonzerte
im Fach Komposition statt, die Gedok lädt am 17.9. unter
dem Motto ‚Salon 2.0 – Ida würde staunen‘ zu
einer Soirée in die Villa Henn ein und das Asasello Quartett interpretiert am 18.9. im Sancta Clara
Keller ein Streichquartett von Gregor A.
Mayrhofer.
Einblicke in die freie
Szene bekommt man bei ON Cologne und Noies, der Zeitung für neue
und experimentelle Musik in NRW, jeden 2. und 4.
Dienstag im Monat sendet FUNKT ein Radioformat mit
Elektronik und Klangkunst aus Köln und jeden letzten
Mittwoch im Monat findet die Soirée Sonique im LTK4 statt. Fast täglich gibt es
interessante Konzerte im Loft und weitere Termine und
Infos finden sich bei kgnm, Musik in Köln und impakt sowie Veranstaltungen
mit Jazz und improvisierter Musik bei Jazzstadt Köln.
Ruhrgebiet
Am 20.8. startete die dritte und letzte Runde der Ruhrtriennale unter der Intendanz von Ivo Van Hove. Wie schon in den ersten beiden Jahren schlägt sein Herz mehr für Pop als für Neue Musik. Mit seinem Musiktheater Rebel Rebel widmet er sich diesmal David Bowie. Weitere Produktionen befassen sich mit der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (Emily – No Prisoner Be) und Hermann Hesses Siddhartha in einer Komposition von Caroline Shaw, die außerdem in einem Konzert mit dem Attacca Quartet eigene Werke interpretiert. Marina Abramović ist mit der Performance Balkan Erotic Epic zu erleben und in der Duisburger Gebläsehalle führt uns Musik von Erik Satie und John Cage vom Chaos zur Stille.
Frank Niehusmann präsentiert am 11.9. sein neues Projekt Den Raum in der Maschinenhalle Friedlicher Nachbar in Bochum, die Soundtrips NRW sind am 19.9. im Kunstmuseum zu Gast und am 21.9. erklingt zum Internationalen Tag des Friedens in der Melanchthonkirche Musik von Olivier Messiaen, John Cage u.a.
Am 17.9. feiert The Dorf im Dortmunder domicil seinen 20. Geburtstag.
Im Lokal Harmonie in Duisburg erwarten uns am 6.9. neue Musik-Theater-Szenarien. Das Ensemble Crush ist am 26. und 27.9. im Museum DKM mit seinem kleinen Festival KlangBegegnung zu Gast, das diesmal den Komponisten Klaus Hinrich Stahmer in den Fokus nimmt. Das lässt sich zeitlich gut kombinieren mit dem EarFest Türkei im EarPort, das ebenfalls am 26. und 27.9. aber zu anderen Zeiten stattfindet.
In der Philharmonie in Essen stehen John Adams am 8.9. und Jerod Impichchaachaaha' Tate am 13.9. auf dem Programm, im Rabbit Hole Theater erwarten uns das Trio Gem Jar am 17.9. und die Konzertreihe ‚AlleSerlaubt‘ mit Katharina Koenig und Raissa Mehner am 20.9. und in der Neue Musik Zentrale ist am 26.9. die New Yorker Band Callahan und Witscher zu Gast.
Im Gelsenkirchener MIR kommt am 19.9. Blau, ein utopisches Musiktheater nach Yves Klein und Werner Ruhnau von Kommando Himmelfahrt, zur Uraufführung.
Im Makroscope in Mülheim an der Ruhr sind im Rahmen der Zongtage Emily Wittbrodt und Mhon am 12.9. und Das Kinn und Felix Kubin am 26.9. zu Gast.
Hans Werner Henzes 100. Geburtstag wird mit der Konzertreihe Henze100 gefeiert, die am 8.9. in Recklinghausen eröffnet wird. Am 13.9. ist der neue Dokumentarfilm Komponist, Kommunist, Dandy zu sehen.
Düsseldorf
Am 18.9. stellt Irene Kurka in ihrer Reihe ‚Singing Future‘ Leah Muirs Video-Oper Em-Body-Ment vor, die 2025 im Rahmen des Festivals rainy days in Luxembourg seine Uraufführung erlebte, musik 21 präsentiert anlässlich seines 20-jährigen Bestehens am 19.9. (gemeinsam mit den 13. Klangräumen Düsseldorf) und am 20.9. new counterpoints. Das notabu.ensemble widmet sich am 25.9. in seiner Tonhallenreihe ‚Na hör‘n Sie mal’ György Kurtág und beim Düsseldorf Festival stehen ebenfalls am 25.9. Julius Eastmans The Holy Presence of Joan d’Arc für 10 Celli und Maria de Alvears Performance Baum auf dem Programm. Im Subsol erwarten uns am 5.9. Gabriel Zucker und Attila Gyárfás und am 11.9. gibt es Staub im Freibad am Worringerplatz.
Sonstiges
Im Rahmen der Reihe Soundtrips NRW treffen Endless Breakfast bestehend aus der Schlagzeugerin Mariá Portugal, der Cellistin Paulae Sanchez und der Geigerin Gabby Fluke-Mogul vom 17. bis 27.9. in Bonn, Köln, Bochum, Münster, Wuppertal, Duisburg, Hagen, Dortmund, Bielefeld und Düsseldorf auf wechselnde Gäste.
Unter dem Motto Muschelblume und Blei lassen sich im Sommer entlang der Erft Installationen, Performances, Konzerte und Kurzfilme entdecken. Am 19.09. werden in Grevenbroich Kurzfilme von Eline Kersten und eine Performance von Yasmeen Al-Qaisi gezeigt.
In der Aachener Raststätte erklingt am 2.9. Synthesizer Jam und die Gesellschaft für zeitgenössische Musik präsentiert am 5.9., 12.9. und 24.9. aktuellen Jazz.
Vom 3.9. bis 3.10. findet in Bonn das Beethovenfest statt. Auf dem Programm steht auch zeitgenössische Musik z.B. von Caroline Shaw am 3.9. und 12.9., von Brittany J. Green am 6.9. und 18.9., eine Uraufführung von Stefan Behrisch am 4.9., das Ensemble in Transition am 9.9. und Brìghde Chaimbeul & Maxwell Quartet am 30.9. Das von Norbert Rodenkirchen konzipierte Programm ‚Zwischen Sirenen – Wörter und Klänge in Zeiten der Krise‘ ist am 4.9. im Theater im Ballsaal zu erleben, die In Situ Art Society präsentiert am 6.9. La Cellule d’Intervention Metamkine und am 17.9. die Soundtrips NRW und in der Kunsthalle Hangelar im benachbarten Sankt Augustin treffen am 6.9. die Gitarristin Raissa Mehner und der Posaunist Max Wehner aufeinander.
Am 27.9. eröffnet das Minguet Quartett das diesjährige Hörfest in Detmold.
Das Part Ensemble setzt am 11.9. im Museum Goch seine Reihe ‚Refugium‘ fort.
In Hagen hat am 12.9. die komische Oper Ich, Ich, Ich! (Je suis narcissiste) von Raquel García-Tomás Premiere.
Am 4.9. feiert das Krefelder TAM, Theater am Marienplatz, seinen 50. Geburtstag.
Das von Brita Heizmann und John McNally 2012 ins Leben gerufene Festival AvantGärten macht am 6.9. auf der Landesgartenschau in Neuss, am 11.9. im Nikolauskloster Jüchen und am 13.9. in Liedberg Station.
Die Moerser Improviserin in Residence Evi Filippou kann man am 20.9. bei einem Filmabend mit Live-Musik erleben.
In der Black Box in Münster erwarten uns die offene Gruppe La Cellule d’Intervention Metamkine am 5.9., Klour und der Pop Planet am 12.9. und die Soundtrips NRW am 20.9. und im LWL-Museum lässt sich am 15.9. mit dem E-Mex-Ensemble in eine Welt zwischen Magie, Spiritualität und Poesie eintauchen.
Am 13.9. findet auf der Raketenstation in Hombroich bei Neuss bei freiem Eintritt das Raketenfestival statt.
Das E-Mex-Ensemble ist am 3.9. mit der Klang- und Bildwanderung Berchtesgadener Land in Pulheim zu erleben.
Das Festival Experimentale kommt vom 17. bis 19.9. ins Kunsthaus Troisdorf.
Mit der Reihe Solips veranstaltet Fabian Neubauer in einer Wuppertaler Fabrik regelmäßig Konzerte. Am 6.9. sind Eric Wong, Zhen Hao, Lisa Ullén, Shuoxin Tan und Hanna Schörken zu Gast, am 13.9. Jan Klare und am 29.9. Ayami Suzuki, Matthias Kaiser und Sebastian v.d. Heide. Im ort stehen das Duo Lisa Ullén & Eric Wong und Zheng Hao in der Reihe Off-Grid am 5.9., Robert Smith mit seiner Viola da Gamba am 6.9., die Soundtrips NRW am 22.9. und das Paul Zauner Quartet feat. Leo Genovese am 30.9. auf dem Programm.
Weitere Termine mit improvisierter Musik finden sich bei NRWJazz.
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