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Juli 2026
Gewesen: Meredith Monk in Essen
– WDR-Reihe ‚Musik der
Zeit’
Angekündigt: Folkwang Woche Neue
Musik – Adventure
mit der Musikfabrik in Köln – Asphalt-Festival in
Düsseldorf u.v.a.m.
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[Meredith Monk in
Essen]
Im Juni gab es in
Essen gleich mehrfach die Gelegenheit, in die Welt
von Meredith Monk einzutauchen. Anlass war die Pina Bausch Professur, die sie seit
Oktober 2025 innehatte und nun mit einem Konzert,
einem Pressegespräch und einer
Aufführung mit Studierenden ausklingen ließ. Die Gastprofessur wurde zum
Wintersemester 2022/23 von der Folkwang Universität
in Kooperation mit der Pina Bausch Foundation
eingerichtet, um mit dem klangvollen Namen der
Wuppertaler Choreographin ebenso klangvolle Namen
nach Essen zu locken. Nach dem vielbeachteten
Auftakt mit Marina Abramović war mit Laurie
Anderson schon einmal eine Stimmkünstlerin
nominiert worden. Nachdem deren Beteiligung an
Boykottaufrufen gegen Israel bekannt geworden war,
trat sie ihre Professur jedoch nicht an.
Stattdessen kam im Sommersemester 2025 der
Performancekünstler und Bildhauer Miles Greenberg
nach Essen und nun als bislang dritte im
Bunde Meredith Monk. Im Rahmen von drei Arbeitsphasen und unterstützt von
ihren Mitstreiterinnen Ellen
Fisher und Katie Geissinger arbeitete sie mit 24 ausgewählten
Studierenden unter dem Motto Dancing
Voice/Singing Body, ein Motto, das ihren
interdisziplinären, körper- und
prozessorientierten Ansatz bereits gut zum
Ausdruck bringt. Denn nicht das
Erlernen elaborierter Gesangstechniken steht für
sie im Mittelpunkt, sondern die Person als
ganzes – mit ihren Möglichkeiten und Ressourcen, aber auch mit ihren
Verletzlichkeiten und Grenzen sowie der Bereitschaft,
diese zu überwinden. An der Folkwang Uni
fühlte sie sich damit bestens aufgehoben, denn hier kommen
mit Musik, Tanz, Schauspiel, Performance,
Fotografie, Design und Wissenschaft die
verschiedensten Disziplinen zusammen. All diese fanden sich in Monks Workshop wieder, der mit
Mitwirkenden im Alter von 20 bis 39 Jahren aus
12 Nationen auch ansonsten bunt besetzt war.
Zu Meredith Monk muss man
eigentlich nicht mehr viel sagen.1942 in New York geboren
ist sie seit den 60er Jahren in der Kunst- und
Musikszene präsent.
Im Vordergrund steht dabei ihre Erkundung der Stimme jenseits
sprachlicher Artikulation (‚words are pointy‘) und stets eingebettet in
einen Kontext, der von der Lust am
Experiment, der Lust an der Gemeinschaft und einer
positiven Grundhaltung getragen wird. Der Anfang war für sie alles andere als leicht. Von der Mutter, einer
zu ihrer Zeit bekannten Sängerin von Werbejingles,
erhielt sie nicht die gewünschte Zuwendung, eine
Sehstörung trug ihr Hänseleien ein. Gleichzeitig
sorgte die zur Behandlung eingesetzte
Dalcroze-Methode dafür, dass sie einen intensiven
Zugang zu ihrem Körper bekam, der ihre Arbeit bis
heute prägt. Zu Beginn ihrer
künstlerischen Laufbahn stieß sie zunächst auf
Unverständnis. In der sehenswerten
arte-Dokumentation Meredith Monk – Die Welt in
ihrer Stimme werden frühe Kritiker zitiert, deren
herablassende Selbstgefälligkeit heute geradezu grotesk anmutet. Aber, wie es dort heißt, Monk „ließ sich nicht
abschrecken und preschte einfach vor.“ Inzwischen erfährt sie
breite Anerkennung, die sich in einer Vielzahl
von Preisen niederschlägt. Im Oktober 2025 wurde sie
in Venedig mit dem Goldenen Löwen für ihr
Lebenswerk ausgezeichnet und gerade erst erhielt sie den von der Akademie der
Künste vergebenen Großen Kunstpreis Berlin.
Ihr Werk ist mit einer
von ECM herausgegebenen 13 CDs umfassenden Box und natürlich im
Internet umfänglich
verfügbar,
sie persönlich zu erleben hat aber eine besondere
Qualität. Obwohl sie aufgrund
ihrer kleinen Statur in der Regel von allen anderen
Anwesenden überragt wird, ist sie das Kraftzentrum.
Kunst ist für
sie Life changer und auch ohne
dezidierte Positionierung ein per se politischer
Akt, sie umfasst Freude, Risiko, Freiheit, Disziplin, Sehnsucht und
Intimität und
genau das strahlt sie aus. Im Umgang mit dem
Nachwuchs hat sie eine interessante Beobachtung
gemacht: Während sie die Vorgängergeneration als
sehr zielgerichtet und businessorientiert erlebte,
nimmt sie die gegenwärtige als
neugierig, offen und ‚pure‘ wahr und gibt ihr mit
auf den Weg, einfach ihr Ding zu machen und sich
nicht zu sehr auf Institutionen zu verlassen.
In ihrem Workshop ist es
Monk gelungen, die heterogene Folkwangtruppe zu einer
Gemeinschaft zu verbinden, in der jeder seine
Individualität bewahren kann. Zum Auftakt vereinigen
sie sich farbenfroh gekleidet zu einer energievollen,
spielerischen Choreographie. Immer wieder sind es
kleine Gesten, Blicke und Berührungen, die
das Geschehen tragen und zusammenhalten. Man merkt, dass für einige Tanz und der
Einsatz der Stimme eine ganz selbstverständliche
Ausdrucksform ist, andere betreten
Neuland, doch gerade der Verzicht auf Perfektion,
das Ertasten der eigenen Grenzen und der damit
verbundenen Verletzlichkeit ist entscheidend und berührt. Denn auch wenn bei Monk Lebensbejahung und
Empowerment bestimmend sind, werden die
Schattenseiten des Lebens nicht ausgeblendet. Im
Gegenteil, wie sie ausdrücklich betont, ist es
wichtig sich den eigenen Ängsten zu stellen, denn
Ignoranz und eingefrorene Emotionen können sich in
unkontrollierbare Aggressionen verwandeln – ein Phänomen, das sich
aktuell im Alltag wie auf globaler Ebene nur allzu
gut beobachten lässt. Auf der Bühne begegnet uns
Einsamkeit, wenn beim Phantom Waltz ein unsichtbarer
Partner zum Tanz gebeten wird, Verlust und
Vergänglichkeit, wenn die eigenen Vorfahren
heraufbeschworen werden, doch stets schwingt bei aller
Ernsthaftigkeit und Tiefe eine ordentliche Portion Humor mit.
Begleitet werden die Darbietungen,
die teils auf Monks eigenen Werken, teils auf
gemeinsamen Improvisationen und konkreten
Aufgabenstellungen beruhen, von Stimmexkursionen und
einem minimalistischen Klavierspiel, dem nichts Mechanisches oder Strenges anhaftet,
sondern das
das Geschehen leichtfüssig grundiert und
strukturiert.
Mit ihren Begleiterinnen
Katie Geissinger und Allison Sniffin sowie der
Tänzerin Ellen Fisher war Meredith Monk im Vorfeld im
Folkwang Museum mit einem Querschnitt durch ihr
Schaffen von den 70ern bis heute zu erleben. Niemand
schnalzt, hechel, trillert, jault, jauchzt, krächzt
und kickst so schön wie sie, aber es ist immer mehr
als das. Im Scared Song lässt sie ihre
Stimme über orgelartigen Klängen, in die irgendwann
das Klavier einstimmt, wimmern, hecheln, sich
überschlagen, sie stellt sich der Angst, transformiert
sie und bietet ihr die Stirn. Auch die spitzen Worte
haben ihre Berechtigung, wenn sie im Memory Song
Erinnerungen heraufbeschwören oder die Eigenschaften
einer Happy Woman durchdeklinieren, zu
denen tender, patient und honest, aber auch sassy,
greedy und reckless gehören. Mit ihrer verspielten
Ernsthaftigkeit und lustvollen Beharrlichkeit
vermittelt Monk etwas, das heute zur Seltenheit
geworden ist, aber dringend gebraucht wird:
Zuversicht.
[WDR-Reihe ‚Musik
der Zeit’]
In der WDR-Reihe ‚Musik der Zeit‘
präsentierte das WDR Sinfonieorchester unter der
Leitung von Jonathan Stockhammer am 19.6. in der Kölner
Philharmonie zwei Uraufführungen, die sehr
unterschiedlich auf unsere als düster empfundene
Gegenwart reagieren. Die im Kosovo geborene Anda Kryeziu nimmt diese
bezugnehmend auf Achille Mbembe als nekropolitisch
wahr, geprägt von der Allgegenwart des Todes, und
stellt sich die Frage: „Wie sollen wir in einer
gemeinsamen Zukunft weiterhin leben?“ Ihr ist
natürlich bewusst, dass Kunst die Welt nicht auf
unmittelbare Weise verändern kann, aber zumindest eine
Spur möchte sie mit ihrem Komponieren hinterlassen,
was bereits im Titel ihres neuen Werkes Timestamps
– Everything leaves a Trace zum Ausdruck
kommt. Konkret will sie, um der Reduzierung von
Menschen auf anonyme Zahlen etwas entgegenzusetzen,
jedem Musiker und jeder Musikerin eine individuelle
Stimme geben und so ein Gegengewicht zur
hierarchischen Struktur des Orchesters schaffen. Zu
Beginn des Werks breitet sich über einem dunklen
Pochen ein dichter Klangteppich aus, der nervös
vibriert, teils schrille Höhen erklimmt und sich
schließlich nach mehreren Anläufen entlädt und in
einen melodischen Fluss ergießt, der solistisch von
Instrument zu Instrument weitergereicht wird. Während
ihrer kurzen Soli erheben sich die Spielenden und
erlangen so eine ungewöhnliche Hör- und Sichtbarkeit.
Aus der Reihe tanzen dürfen sie allerdings nicht, denn
die ihnen anvertrauten Melodien sind recht brav
geraten.
Auch Alex Paxton ist von
Melodien fasziniert, in denen er eine „allgegenwärtige
Kraft unserer Weltgesellschaft“ sieht und mit denen er
ein „Höchstmaß an Menschlichkeit, Zauber und
Kunstfertigkeit“ zum Vorschein bringen will. Allzu
viel Ernsthaftigkeit ist aber dann doch nicht seine
Sache. In Tunes to Live With erweitert er
das WDR Sinfonieorchester um die WDR Big Band, fügt
noch eine Jazzstimme hinzu und zappt sich in gewohnter
Manier durch die Welt der Unterhaltungsmusik. Während
die Musik mit beschwingten Melodien und auftrumpfenden
Bläsern eine Dauerfröhlichkeit entfacht, knallt uns
Sofia Jernberg in nicht zu überbietender Deutlichkeit
den Ernst der Lage um die Ohren: „Can’t you see we’re
nearly done? The world is fucked, the battle’s lost“.
Um ihr Raum zu geben, versucht die Musik einige Mal
innezuhalten, aber sie ist viel zu überdreht, um das
lange durchzuhalten. Wie eine Form von akustischem
ADHS kommt sie vom Hölzchen auf’s Stöckchen und wälzt
sich rastlos vorwärts. Dies hat zur Folge, dass
Jernbergs Gesang, vor allem ihre stimmlichen
Eskapaden, die zum Avanciertesten gehören, das uns
Paxton gönnt, trotz Verstärkung oftmals vom Getümmel
verschluckt werden. Letztlich entpuppt sich der munter
ausgekostete Big Band-Schwung als reines Als-Ob, so
dass sich bald Ermüdung breitmacht, man lässt die
Wogen über sich zusammenschlagen und treibt dem Ende
zu, das nach 40 Minuten endlich erreicht wird.
Insgesamt zelebriert Paxton eine mit Witz gewürzte
Uneigentlichkeit, von der man eigentlich glaubte, man
hätte sie schon hinter sich.
[Termine im Juli]
Köln
In der Kunststation Sankt
Peter stehen Lunchkonzerte am 4. und
11.7. und ein Konzert in der Reihe 'Feldman
Nights' am 17.7. auf dem Programm. Die Musikfabrik lädt
ein zu einem Montagskonzert am 6.7. und
kooperiert am 10.7. in der
Reihe 'Adventure' mit der Hochschule für Musik und Tanz. Dort sind
außerdem am 7.7 eine Foyer-Transformation,
zeitgenössische Musik
für Fagotte und ein Konzert der
Kompositionsklasse sowie am 23.7. ein
Masterabschlusskonzert Komposition zu erleben.
In der Reihe 'ritual' erwarten uns am 1.7. Steloolive
und Smoked Salt, in der Kirche
Sankt Marien in Kalk erklingt am 3.7. Orgelmusik
und Elektronik, in der Alten Feuerwache
ist am 4.7. das Ensemble Motorik
zu Gast, beim Chamber Remix
treffen am 5.7. Kerstin de Witt und Gerald
Hambitzer auf Andreas Voccia, vom 14. bis
17.7. befasst sich Soundtrack Cologne
mit Musik und
Sound in Film, Games und Medien und das Trio
Himstedt/Müller/Kim ist am 17.7. im Block 7
mit freier Improvisation zu erleben.
Einblicke in die
freie Szene bekommt man bei ON Cologne und Noies, der Zeitung für
neue und experimentelle Musik in NRW, jeden 1.
und 3. Mittwoch im Monat wird die Ebertplatzpassage von der Reihe Bruitkasten bespielt, jeden 2. und 4.
Dienstag im Monat sendet FUNKT ein Radioformat
mit Elektronik und Klangkunst aus Köln und jeden letzten
Mittwoch im Monat findet die Soirée Sonique im LTK4 statt. Dort startet am
30.7. außerdem das Centre Court Festival.
Fast täglich gibt
es interessante Konzerte im Loft und weitere
Termine und Infos finden sich bei kgnm, Musik in Köln und impakt sowie Veranstaltungen
mit Jazz und improvisierter Musik bei Jazzstadt Köln.
Ruhrgebiet
In der Essener Folkwang
Universität stehen das
Impr%rchester am 1.7., eine
Ex-Machina-Vorlesung am 2.7.,
Abschlussprüfungen Neue Musik am 3.7. und
4.7. sowie die
Folkwang Woche Neue Musik vom 6.7. bis 9.7.
mit einem Ausklang in Duisburg am 10.7. auf dem
Programm. In der Neue Musik
Zentrale wird am 7.7.
die Improvisatinsreihe FRIM fortgesetzt. Das Part-Ensemble gastiert am
5.7. im Rahmen der Werdener
Orgeltage in der
Luciuskirche, im Rabbit Hole
Theater erwarten uns
das Quartett Camatta/Hengst/Schillings/Töpp
am 2.7. und das Trio
Nadien/Zurhausen/Schörken am 22.7. und vom 31.7. bis
2.8. wird das Sommerfest
gefeiert. Am 25.7. präsentiert ein
interdisziplinäres Künstlerteam unter der
Leitung von Verena Barié in Sankt Maria
Empfängnis ein
Soundscaping-Projekt.
Im Makroscope in Mülheim an der
Ruhr stehen am 10.7. das trio in feral in der Reihe
‚Divergenz/Konvergenz‘ und am 25.7. die eat-girls
und Saeko Killy im Rahmen der Muhlheimer
Zongtage auf der Bühne
und vom 15. bis 19.7. heißt es in St.
Engelbert Zuhören.
Düsseldorf
Im Rahmen einer
Tagung der Hochschule Düsseldorf zum Thema
‚Dialektik der Technik: Chancen und Risiken
der Digitalisierung und KI‘ am 2. und 3.7. finden Konzerte
mit Christian Jendreiko, Irene Kurka und Christian
Banasik statt. In der
Robert Schumann Hochschule widmet sich die
Reihe ‚Hungarian Roots‘ am 7.7. György Kurtág,
die 13.
Klangräume feiern am 12.7. 40 Jahre ART Ensemble
NRW und in der Reihe
‚Frisch gepresst‘ sind die Komponistin Anne
Krickeberg und die
Flötistin Pia Marei
Hauser am 21.7. in der
Zentralbibliothek zu Gast. Beim Asphalt-Festival stehen das
Arditti Quartet am 17.7., Vadim
Neselovskyi und das Ysaÿe String Trio am 24.7. und das
Ensemble Pulse und Tilo Weber am 31.7. auf dem
Programm.
Sonstiges
Zeitgleich in der Traumathek
Köln, dem Lichtturm Solingen und der Neuen Musik
Zentrale Essen wird am 19.7. das
WM-Finale unter dem Titel Schwalbe mit
Live-Performance und Klangkunst flankiert.
In der Aachener Raststätte erklingt am 1.7. Synthesizer
Jam, die Gesellschaft für
zeitgenössische Musik Aachen kündigt die Reihe
'Hören und Sprechen über
Neue Musik' am 3.7., aktuellen Jazz am 4.7. und Udo Zimmermanns
Kammeroper Die
weiße Rose am 17.7. an und im Ludwig Forum ist noch bis
zum 20.9. eine Ausstellung der Klangkünstlerin Christina Kubisch zu hören
und zu sehen (The
Emergence of Sound). Zum
Rahmenprogramm gehören auch Electrical Walks,
Führungen und Workshops.
Die Bielefelder Cooperativa Neue
Musik widmet am 6.7. den nächsten Jour fixe der im Februar verstorbenen
Komponistin Éliane Radigue.
Die Detmolder Hochschule für Musik
veranstaltet Konzerte mit dem
Ensemble Earquake und mit dem HfM
Percussionsensemble am 4.7. und einen Parcours
aus Klanginstallationen am 8.7.
Die Museumsinsel Hombroich
bei Neuss wird am 19.7. mit Wandelkonzerten
u. a. mit ColLAB Cologne und der Posaunenklasse der
HfMT bespielt.
Claudia Robles eröffnet
ihre Ausstellung Ripples im Kunstverein Leverkusen
am 11.7. mit einer Performance.
Beim nächsten
Werkstattkonzert im BIS Kulturzentrum in Mönchengladbach
am 5.7. feiert das ART Ensemble NRW sein 40-jähriges
Bestehen.
In der Kunsthalle Hangelar
in Sankt Augustin bei Bonn begegnen
sich am 5.7. Sebastian Gramss, Leonard
Huhn und Thomas Sauerborn..
Die Formation The Dorf steht am 17.7. in Steinhagen
auf der Bühne.
Im Wuppertaler Ableger der Kölner Hochschule für
Musik und Tanz findet am 2.7. ein Konzert
des instrumental-elektronischen
Improvisationsensembles statt, im
SophienQuadrat ist am 17.7. installative
& visuelle Musik zu erleben und im ort wird am 3.7. die neue
Reihe ‚Dam*n‘ eingeläutet.
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